Pilze sind beliebte Nahrungsmittel
Steinpilz und Pfifferling, Champignon, Shiitake und Austern-Pilz

Etwa 180 Pilzarten können beim Menschen verschiedene Pilzkrankheiten hervorrufen. Weit größer ist aber der Nutzen vieler Pilze für den Menschen, beispielsweise als Speisepilze.
Viele Pilzarten sind bekannte und beliebte Nahrungsmittel. Dazu gehören nicht kultivierbare Arten wie Steinpilz und Pfifferling , aber auch Kulturarten und Kultursorten von Champignon, Shiitake und Austernpilz.
Stiftung Warentest, Zitat: Seit einiger Zeit hat Kaufland exklusiv „ Vitamin D Pilze “ in der Gemüseabteilung im Angebot. 200 g der braunen Zuchtchampignons sind für etwa 2 Euro zu haben. „30 x mehr Vitamin D“ als gewöhnliche Champignons sollen die Egerlinge enthalten. Das Etikett verspricht: „ 100 Gramm enthalten 125 Prozent der empfohlenen Tagesdosis “. Ob das stimmt und ob überhaupt und für wen ein Verzehr sinnvoll ist, hat Stiftung Warentest untersucht.
So kommt das Vitamin in den Pilz: Konventionelle Kulturchampignons sprießen gewöhnlich nicht im Sonnenlicht und weisen somit einen geringeren Gehalt an Vitamin D auf. *
Den Spezial-Pilzen wird kein künstliches Vitamin D zugesetzt , sondern sie werden kurzzeitig mit UVB-Licht beleuchtet . Dies führt zu einem deutlich erhöhten Gehalt, denn der Vorgang soll der Produktion von Vitamin D unter Sonnenlicht ähneln .
In Kooperation mit der Universität Freiburg und Professor Dr. Paul Urbein wurde der Vorgang entwickelt. „Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen unter einem Vitamin-D-Mangel. Denn der UVB-Anteil im Sonnenlicht ist zu gering für die eigene Vitamin-D-Produktion in der Haut . Die Steinchampignons sind insbesondere für Vegetarier und Veganer eine ideale Möglichkeit, ihren Vitamin-D-Bedarf einfach und geschmackvoll zu decken“, so Urbain. *
Die Vitamin-D-Champignons kommen aus Niedersachsen. Produzent ist dieFirma Pilzland. Das Unternehmen baut seit 30 Jahren Pilze an.
Die Stiftung Warentest hat die Vitamin-D-Zuchtpilze in ein Labor geschickt. Insgesamt wurden die Vitamin-D-Gehalte von sieben Packungen untersucht. Die Ergebnisse variieren. *
Für die Packung mit dem geringsten Gehalt wurden 5,3 µg Vitamin D pro 100 g und für die Packung mit dem höchsten Gehalt 15,1 µg Vitamin D pro 100 g gemessen. *
Letzterer übersteigt den in der EU gemäß Novel-Food-Verordnung festgelegten Höchstwert von 10 µg/g. Grund zur Sorge bestehe jedoch nicht, denn eine Überdosis sei nicht zu befürchten. Selbst auf Dauer könnten mehrere Packungen bedenkenlos verzehrt werden. Zitatende
Shiitake Pilz: Welche Wirkungen sind belegt? (+Rezepte)
Wikipedia Kategorie: Pilze
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Pilze
Wikipedia Pilze Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pilze
https://de.wikipedia.org/wiki/Austern-Seitling Austernpilz
https://de.wikipedia.org/wiki/Champignons
https://de.wikipedia.org/wiki/Shiitake
https://de.wikipedia.org/wiki/Pfifferlinge
Novel-Food-Verordnung: https://de.wikipedia.org/wiki/Novel Food
Vintagebuch Info:
Das große Handbuch der Mykotherapie:
Heilen mit Pilzen
Gesundheit aus der Natur
von Franz Schmaus
Taschenbuch: 324 Seiten
Verlag: Myko Troph
(21. Januar 2020)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3000643682
Buchzitat: „Das große Handbuch der Mykotherapie“ von Franz Schmaus wird von Experten zu den Standardwerken der Pilzheilkunde gezählt. Fachlich fundiert und so umfassend wie vielleicht nirgendwo sonst präsentiert es alles Wissenswerte zur Pilzheilkunde, einem der wirksamsten Therapieverfahren der Naturheilkunde.
Ausführliche und spannende Portraits laden zum Entdecken der 15 wichtigsten Heilpilze ein. Fast alle von ihnen werden bereits seit Jahrhunderten in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) – dort hat die Mykotherapie ihren Ursprung – erfolgreich eingesetzt.
Eigene Kapitel behandeln die wertgebenden Inhaltsstoffe der Heilpilze und deren Wirkungen.
Ein besonderer Schwerpunkt des Buchs sind die umfassenden Infotexte zur Anwendung und therapeutischen Wirkung der Heilpilze in der Gesundheitsvorsorge sowie bei einer Vielzahl von Erkrankungen.
So etwa bei Volkskrankheiten wie Allergien,
Bluthochdruck, Diabetes, Magen-Darm-Erkrankungen oder Krebs. Ebenso auch bei Leiden wie Alzheimer und anderen Demenz-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Arteriosklerose, Depressionen, Fibromyalgie, Hauterkrankungen,
Hormonstörungen, Multiple Sklerose, Osteoporose, Prostataerkrankungen, Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen, Stresserkrankungen, Störungen des Immunsystems oder Wechseljahresbeschwerden.
Darüber hinaus beschäftigt sich das Buch unter anderem mit weiteren Anwendungsgebieten der Mykotherapie. Darunter zum Beispiel mit dem wichtigen Thema der Entgiftung, Sport und Ausdauer, Abnehmen, Leberstörungen oder Raucherentwöhnung.
Buchzitat Ende
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Bitte beachten Sie
Heilpilze und Pilzpräparate sind kein Ersatz für eine Behandlung. Wer Beschwerden hat, schwanger ist oder stillt, bespricht die Einnahme vorher ärztlich; für Kinder gelten die Hinweise auf dieser Seite nicht.