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VinTageBuch

Das Wirtshaus an der Lahn, Gasthof zum Schützenpfuhl

Von Hans Günther Bickert und Norbert Nail

Lebensart1800er1800
Eintrag vom 25. Juni 2019

Erzählt wird die Geschichte des 1970 abgebrochenen »Gasthofs zum Schützenpfuhl«, des legendären »Wirtshauses an der Lahn«,

poetische Heimstatt des gleichnamigen Volks- und Studentenliedes,

von dem der Dichter Georg Büchner eine frühe Strophe im Drama »Woyzeck« überliefert hat:

Das Wirtshaus an der Lahn

von Hans Günther Bickert und Norbert Nail

Der legendäre »Gasthof zum Schützenpfuhl« in Marburg und seine Gäste.

Mit einem Beitrag über »Himmelsbriefe«

Taschenbuch: 176 Seiten

Büchner-Verlag

Aktualisierte und erweiterte Neuauflage

(27. März 2019)

ISBN-13: 978-3963171666

Taschenbuch EUR 22,00

ePDF EUR 17,00

Zur Verlagsinfo

Das Wirtshaus an der Lahn

von Hans Günther Bickert und Norbert Nail

Das Wirtshaus an der Lahn von Hans Günther Bickert und Norbert Nail

Buchregal (Lyrische Form): 9 Punkte

Fazit: Der Romantik dieser alten Marburger Herberge und Schankstätte nachzuspüren, über das Haus, seine Wirte und Wirtinnen sowie die Menschen, die hier einkehrten … zu berichten und das Lied vorzustellen … soll im Folgenden versucht werden. Aus dem Vorwort

Aus dem Inhalt

Das Lahnwirtshauslied

Das Bauwerk: Sorge und Schützenpfuhl

Die Gäste: Fuhrleute, Soldaten und Studenten

Fuhrmannsgaststätte

Soldatenschenke

Studentenkneipe

Literarische Verklärung

Fundstück aus dem Schützenpfuhl:

»Himmelsbrief« für einen Marburger Jäger

Text

Allgemeine Charakterisierung

Spezifisches

Buchzitat: Schallplatte und Film haben das Lied medial verbreitet und so mit zum literarischen Ruhm auch des Marburger Gasthauses beigetragen.

Dem einst vor den Stadttoren gelegenen Wirtshaus war in seinen Anfangsgründen im 18. Jahrhundert wenig Zukunft beschieden, lockte der Ort doch zur Abendzeit »allerhand liederliches weibsvolck« an mit der Folge, dass »die studierende jugend dadurch zu bößem leben verführet wird«.

Nach Meinung der Marburger Professoren war die Schenke daher »hiesiger universität gar nicht fürträglich«.

Der schlechte Ruf der Wirtschaft hielt nicht ewig, denn diese entwickelte sich zu einer in der Stadt und unter Professoren wie Studenten beliebten Gastwirtschaft, die später gar einen künftigen Nobelpreisträger, den Russen Boris Pasternak, beherbergen sollte.

Anmerkung: Diese Texte sind erstmals in einer Stadtschrift des Rathaus-Verlages erschienen. Der Büchner Verlag veröffentlicht hier eine aktualisierte und erweiterte Auflage mit freundlicher Genehmigung der Universitätsstadt Marburg in dieser Neuauflage.

Dr. phil. Hans Günther Bickert, geb. 1937, Direktor i. R. Studium (Germanistik, Geschichte, Wiss. Politik, Pädagogik) und Promotion (1968) in Marburg. Tätigkeiten am dortigen Deutschen Sprachatlas, an einem Gymnasium sowie an den Universitäten in Marburg (Lehrauftrag Deutsch als Fremdsprache) und Gießen (Bildungsverwaltung). Publikationen u. a. zur Literaturwissenschaft, zur hessischen Landes- und Universitätsgeschichte sowie zum akademischen und staatlichen Prüfungswesen.

Dr. phil. Norbert Nail, geb. 1943, Akademischer Oberrat a.D.; Studium der Fächer Germanistik/Anglistik/Erziehungs­­wissen­­schaften in Jena, Marburg und Bristol (UK), Promotion 1980 (Marburg); wissenschaftliche Tätigkeit an den Universitäten Mainz und Marburg; Veröffentlichungen zur Germanistischen Sprachwissenschaft und zur Marburger Universitäts- und Studentengeschichte.

Das Wirtshaus an der Lahn von Hans Günther Bickert und Norbert Nail

(© Cover & Inhaltsangaben: BÜCHNER Verlag)