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Glaubn mechst es ja ned

Sagen aus der Oberpfalz von Hubertus Hinse und Toni Lauerer. Die Oberpfalz ist voll von Sagen, Märchen und Legenden! Oberpfälzer Sagen, Märchen und Legenden sind alt – aber nicht veraltet

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Eintrag vom 17. Dez. 2017

Glaubn mechst es ja ned: Sagen aus der Oberpfalz von Hubertus Hinse und Toni Lauerer. Die Oberpfalz ist voll von Sagen, Märchen und Legenden! Oberpfälzer Sagen, Märchen und Legenden sind alt – aber nicht veraltet

Zitat: Hand aufs Herz: Wer kennt noch die Geschichten von Riesen und Zwergen, die die Oberpfalz bevölkert haben? Oder die vom heiligen Petrus, der in der Oberpfalz ein paar zünftige Watschn kassiert hat? Selbst der Sternenhimmel ist in der Oberpfalz entstanden und Wasserfrauen haben hier schon manche Hochzeitsnacht platzen lassen.

Über Generationen wurden sie weitergegeben, wie es Tradition war: Sie wurden erzählt. Vor allem in den Rockenstuben, wo ganze Familien wochenlang zusammensaßen, um in mühevoller Handarbeit aus Wolle oder Flachs Garn zu spinnen. Ohne Radio oder Fernsehen mussten die Menschen selbst für ihre Unterhaltung sorgen, und so wurden im wahrsten Sinne des Wortes Abend für Abend Geschichten gesponnen.

Der Spruch „Der spinnt sich was zusammen …“ ist bis heute geblieben, genau wie die Faszination spannender Abenteuer und unglaublicher Geschichten. Oberpfälzer Sagen, Märchen und Legenden sind alt – aber nicht veraltet!

Zum Glück sind viele Sagen, Märchen & Legenden in den letzten zweihundert Jahren niedergeschrieben worden – und konnten so die Zeit überdauern …

Inhaltsverzeichnis

Die Sach’ mit der Geschichte

  • Sowas wie ein Vorwort

Die Stoapfalz

Warum die Stoapfalz Stoapfalz heißt

Wie Teufel und Geister in die Oberpfalz kamen

Warum die Oberpfalz aussieht, wie sie aussieht

Wie der Sternenhimmel entstanden ist

Teufelssteine

Arme Seelen und böse Geister

Der Feurige Mann von Schwarzenfeld

Die weiße Frau von Wolfsegg

Die Drud von Amberg

Der Geistertanz von Schneeberg

Der Rauschige und der Tod

Den Nagel auf den Kopf getroffen

Eine Etzelwanger Gespenstergeschichte

Die Thansüßer Semmeln

Vom Vertragen der Geister

Der Geisterbanner von Kemnath

Der Feilenhauer am Böhmerwald

Riesen und Hoymänner

Der große Hans von Oberbernried

Die Hoymänner und die Holzdiebe von Obermurach

Der Schwandorfer Hoymann

Die Riesengräber bei Velburg

Der Allesfresser

Zwerge

Leben, Geburt und Sterben der Zwerge

Die Zwerge von Regenstauf

Die Moosbacher Zwerge

Die Zwerge von Fichtelberg

Der Stilzl von Warzenried

Wassergeister

Die Chamer Fischsage

Der Wasserriese von Neuenhammer

Die Föhra-Lena von Waldmünchen

Jungfrauen und Wasserfrauen am Pressather Röthelweiher

Die Geisterfischchen

Feuergeister

Der Feurige Mann von Wernberg

Die Feurigen Rächer von Ich-weiß-nicht-wo

Die Irrlichter bei Velburg

Der Drache von Neubäu

Der Geisterdrache von Roding

Luftgeister

Die Wilde Jagd

Die Holzhetzer von Bärnau

Wind und Windin

Das Gewitter von Neukirchen-Balbini

Die Windsbraut von Schönau

Engel und Elben

Der Engel und die Ähren von Gefrees

Warum der Regenbogen im Fichtelgebirge ein Bogen ist

Vom Schnee in Neuenhammer

Das Geisterschloss im Labertal

Der Pyrbaumer Geleitstein

Das Seelenmäuslein

Das Kind im Wenzelberg bei Hirschau

Zauberinnen und Hexer

Die Hexe von Trichenricht

Hex’ und Zauberer bei Moosbach

Der Bilmesschnitter von Falkenstein

Das Hexenmahl

Der Henker von Lupburg

Der verzauberte Fuchs von Großmittersdorf

Die toten Pferde von Granswang

Der Bärenjäger von Rittsteig

Teuflisches Treiben

Der Tierquäler von Markstetten

Die Steinerne Brücke von Regensburg

Die Geister von Burg Stockenfels

Drei Pfarrer und ein Teufelsbund

Zweimal Hölle, nicht zurück

Der Teufel und die Spielkarten

Ritter Jobst von Wildenstein

Der Höllenbube von Hirschau

Der Tod

Die Klagemutter von Burglengenfeld

Heilige

Wie der heilige Petrus zu einer Watschn kam

Der liebe Herrgott und der Rausch

Wie der heilige Petrus zu Neustadt verdroschen wurde

Der gerechte Räuber von Regensburg

Woher Mangelsdorf seinen Namen hat

Anhang

  • Literatur – Die Schätze aus der Dachbodenkiste

Glaubn mechst es ja ned: Sagen aus der Oberpfalz

von Hubertus Hinse und Toni Lauerer

Gebundene Ausgabe: 152 Seiten

Verlag: Battenberg Gietl Verlag

MZ-Buchverlag Verlagsinfo: Glaubn mechst es ja ned von Hubertus Hinse und Toni Lauerer

Leseprobe: Glaubn mechst es ja ned von Hubertus Hinse und Toni Lauerer

PDF: Glaubn mechst es ja ned von Hubertus Hinse und Toni Lauerer

Auflage 2017 (19. Oktober 2017)

ISBN-13: 978-3866463622

Gebundene Ausgabe EUR 14,90

Zitat: Früher, da haben die Leute gern Märchen erzählt. Zumindest die Großen den Kleinen. Meine Oma hat gemeint, zu ihrer Zeit, da hätten die Leute allerweil die alten Sagen und Legenden erzählt. Einfach so, wenn sie abends am Kamin zusammengesessen sind, oder in den Rockenstuben, & jeder hat eine Geschichte für die anderen gewusst. Und noch früher, da hätten die Leute diese Geschichten sogar wirklich geglaubt. Die Autoren

Und weil es so schön ist gibt es passend zum Buch auch die CD

Audio CD: 1 Seiten

Verlag: Battenberg Gietl Verlag

MZ Buchverlag: CD Verlagsinfo

Auflage 2017 (19. Oktober 2017)

ISBN-13: 978-3866463615

Audio-CD EUR 14,90