Wildfremd: Geheimnisse zwischen Bayern und Böhmen. Ein grandioser Bildband von Berndt Fischer

Von | Juni 10, 2020

Berndt Fischers Bildband Wildfremd wirkt wie eine fotografische Offenbarung der ­Naturschönheit. Der renommierte Fotograf und Autor zahlreicher Bildbände eröffnet dem ­Betrachter den Blick auf heimliches und kostbares Leben in Wald und Wiese, Moor und Heide:

Wildfremd: Geheimnisse zwischen Bayern und Böhmen
von Berndt Fischer

Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Buch- & Kunstverlag Oberpfalz
(5. Mai 2020)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3955870751
Gebundenes Buch 29,90 €

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Wildfremd von Berndt Fischer

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Wildfremd von Berndt Fischer

Aus dem Inhalt:

Wildfremd / Neznámá divočina von Berndt Fischer
Menschenleer und grenzenlos
Wildfremd / Neznámá divočina von Berndt Fischer
Naturreich und anmutig
Wildfremd / Neznámá divočina von Berndt Fischer
Vogelwind und ungezähmt
Wildfremd / Neznámá divočina von Berndt Fischer
Höllenschwarz und himmelzart
Wildfremd / Neznámá divočina von Berndt Fischer
Unbekannt und archaisch
Wildfremd / Neznámá divočina von Berndt Fischer
Baumstark und steinreich

Buchzitat: Die vielfältigen Landschaften entlang der bayrisch-tschechischen Grenze und deren Naturgeheimnisse sind wie Bühnenbilder in Szene gesetzt, in perfekter Ästhetik und Symbolik.

Fazit: Ein wahrer “Zauberer” mit der Kamera gewährt zauberhafte Einblicke in eine verwunschene Landschaft zwischen Bayern und Böhmen.

Bayern und Böhmen

sind verbunden durch ­Geschichte und gemeinsamer Teilhabe an einzigartiger Natur, die es zu bewahren gilt und die ihren Ausdruck gefunden hat in einem deutsch-tschechischen Buch.

In feinsinnigen Texten und einzigartigen Fotografien spürt der Autor,
Zeit seines Lebens intimer Kenner des Grenzlandes,
dem Wesen der archaischen,
grenzenlosen,
wilden und anmutigen Natur nach.

Berndt Fischer, bis 2012 Gymnasiallehrer für Deutsch, Politik und Geschichte, arbeitet seit 30 Jahren auch als freier Autor und Fotograf. Naturlandschaften und Tiere haben ihn immer am meisten fasziniert, ganz gleich, ob er in fernen Kontinenten oder im Bayerischen Wald fotografiert hat.

Mit Reportagen In Zeitschriften hat seine publizistische Tätigkeit angefangen, im Laufe der Zeit sind zahlreiche Bildbände hinzugekommen, in denen es um die Heimat oder auch die Tropen ging.

Erfolgreiche Multivisionen und Ausstellungen runden das Bild eines Lebens für die Naturfotografie ab. Der eigentliche Grund für alle Aktivität bestand aber immer im Engagement für die Natur, im Bestreben sich gegen deren Zerstörung zu stemmen.

Seine „Waffen“ für die Natur sind Bilder und Worte, die er einfühlsam zu einem ästhetischen Gesamtwerk zusammen fügt. Er hat im Lauf der Zeit seinen eigenen fotografischen und sprachlichen Stil entwickelt, der ihm Auszeichnungen und Preise eingebracht hat und der in allen seinen Ausdrucksformen zu einem unverkennbaren Markenzeichen geworden ist: die Schönheit von Tieren, Bäumen oder unverdorbenen Landschaften ganz unprätentiös, aber Erstaunen erweckend in Bilder zu fassen.

Jedes Bild ein eigener Kosmos. Ein ganzes Fotografenleben hat er sich Grenzlandschaften gewidmet, wobei der Bayerische und der Böhmerwald immer eine zentrale Rolle gespielt haben. Nicht von den Zentren aus, sondern von der fernen Peripherie will Berndt Fischer das Wesen von Natur, Wildnis und Schönheit erfassen.
Webseite: berndtfischer.de