Auf den Spuren des Todes: Wahre Verbrechen in Ostbayern von Isolde Stöcker-Gietl. Kriminalfälle geschehen inmitten unserer Gesellschaft, so auch in der Oberpfalz und in Niederbayern

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  Regionale, haarsträubende Kriminalfälle aus Ostbayern

Mord.
Sexualverbrechen.
Verschwundene Personen.

Kriminalfälle schockieren uns,
lassen uns entsetzt und oftmals ratlos zurück.

Doch sie geschehen inmitten unserer Gesellschaft,
so auch in der Oberpfalz und in Niederbayern:

Auf den Spuren des Todes: Wahre Verbrechen in Ostbayern
von Isolde Stöcker-Gietl
Taschenbuch: 170 Seiten
ISBN-13: 978-3866463875
Battenberg Gietl Verlag / MZ Buchverlag
(2. November 2020)
Taschenbuch 17,90 €

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Auf den Spuren des Todes
von Isolde Stöcker-Gietl

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Auf den Spuren des Todes
von Isolde Stöcker-Gietl

Buchzitat: Das Buch Auf den Spuren des Todes beleuchtet wahre Verbrechen, ‘true crime’, in Ostbayern.

Dabei geht es nicht vordergründig um die Taten und ihre Abläufe, sondern vor allem um die involvierten Menschen.

In akribischer Kleinstarbeit hat die Journalistin und Gerichtsreporterin Isolde Stöcker-Gietl recherchiert und Fakten zusammengetragen. Sie hat mit Angehörigen gesprochen, mit Polizei, Psychologen, Fallanalytikern, mit Strafrechtsexperten, mit Tätern.

Entstanden ist das Buch Auf den Spuren des Todes, das an die Opfer dieser Verbrechen erinnern soll.

Isolde Stöcker-Gietl ist Diplom-Betriebswirtin und nach dem Volontariat seit 1998 als Redakteurin im Mittelbayerische Medienhaus beschäftigt. Als Reporterin für überregionale Themen hat sie viele Kriminalfälle in der Oberpfalz und Niederbayern journalistisch begleitet und saß auch als Berichterstatterin in spektakulären Gerichtsprozessen.

Von ihrer Arbeit berichtet sie seit 2019 mit Redakteur André Baumgarten und weiteren Kollegen im Podcast “Spuren des Todes“. Stöcker-Gietl wurde 2017 für ihre journalistische Arbeit mit dem Eberhard-Woll-Preis ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie nahe Regensburg.