Zum Glück geht’s immer weiter von Torsten Lindemeier, von Alaska bis Uruguay

Grenzenlose Reisefreiheit.

Reisen ist Glückssache...

Wenn man sich wirklich Zeit nimmt.

und sich einlässt.

auf Land und Leute unterwegs,.

so wird man sich verändern..

Mit anderen Worten:.

Reisen ist auch riskant..

Zu den Nebenwirkungen fragen Sie am besten einen,

der es wissen muss:

Torsten Lindemeier:

 

Zum Glück geht’s immer weiter
von Torsten Lindemeier
Von Alaska bis Uruguay
wie 8 Jahre unterwegs mein Leben veränderten
Taschenbuch: 272 Seiten
Delius Klasing Verlag
(15. Juli 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3667116932
Taschenbuch 16,90 EUR

 

Zur Verlagsinfo
Zum Glück geht’s immer weiter
von Torsten Lindemeier

 

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Buchzitat: „Zum Glück geht’s immer weiter“: So lautet verschmitzt doppeldeutig der Bericht einer Reise, die Torsten Lindemeier von Alaska bis nach Feuerland geführt hat und in Uruguay einen vorläufigen Abschluss hatte.

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Aus dem Inhalt

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Der Abschied
Kanada & USA
Mexiko & Lateinamerika
Venezuela, Kolumbien & Ecuador
Peru, Chile & Argentinien
Uruguay oder:
ein Ausblick

 

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„Zum Glück“ meint hier ja nicht nur „erfreulicherweise“, sondern bedeutet ein Ziel, das Weg zugleich ist. Einige Jahre war er unterwegs – und wie!

28.000 Kilometer auf dem Fahrrad, oft allein, oft mit anderen, bisweilen in bezaubernder Gesellschaft, entlang der legendären Panamericana, mit einem Abstecher nach Kuba.

Unterwegssein auf dem Doppelkontinent, vom hohen Norden bis zum tiefen Süden: Das bedeutet beständigen Wechsel: der Landschaften, des Lokalkolorits, der Kulturen, der Mentalitäten.

Das bedeutet auch unentwegt neue Begegnungen mit anderen Menschen, Männern und Frauen, die eine Zeitlang die Reise begleiten, bevor es heißt, wieder Abschied zu nehmen.

Das bedeutet nicht zuletzt,
Wind und Wetter in unterschiedlichen Klimazonen ausgesetzt zu sein.

Und dazu den eigenen schwankenden Stimmungen, Gefahren und Pannen. Mit unermüdlicher Neugier und einem Talent fürs Schreiben berichtet der Autor davon: von Begegnungen mit echten Bären, von den Wasserspringern von Acapulco und seiner Ausbildung zum Gaucho. Dabei beschränkt der Blick sich nicht auf das Touristische.

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Drogenkriminalität und Guerilla in Lateinamerika, Armut und Lebenslust auf Kuba ‒ nachdenkliche Betrachtungen hierüber erweitern den Reisebericht zu einer packenden  Studie über die sozialen und kulturellen Probleme in ganz Amerika.

 

Torsten Lindemeier ist kein Draufgänger, der sich blind ins Abenteuer gestürzt hat. Er hat es mit offenen Augen erlebt. Sein Buch ist auch anregend für alle, die selbst den Sprung in ein ganz anderes Leben wagen möchten. Lindemeier hat es gewagt und aus seiner Reise zum Ende der Welt ist eine Reise ohne Ende geworden.

 

Fazit: Den Ort seiner Sehnsucht findet Lindemeier nicht, doch auf seiner Amerika-Reise erlebt er, dass manchmal der Weg das Ziel ist. Eine Geschichte vom Suchen, Finden und Weitersuchen, die Abenteuerlust weckt!

 

Zum Glück geht’s immer weiter von Torsten Lindemeier
(© Cover & Inhaltsangaben: Delius Klasing Verlag)