50 years after

Janis Joplin.
Freiheit und Abenteuer.

Joan Baez.
Stop the War!
Jimi Hendrix.

Die musikalische Zerfetzung des Sternenbanners.
The Who.

Jungs, Mädchen, frei entkleidet.

Blood, Sweat and Tears.
Schlamm allenthalben.

Joe Cocker.
Der süße Duft von Haschisch.

Woodstock!

 

Woodstock
Three Days of Love and Peace
von Julien Bitoun
Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
150 eindrucksvollen Farbfotos
Delius Klasing Verlag
(10. September 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3667114112
Gebundenes Buch 39,90 EUR

 

Zur Verlagsinfo
Woodstock von Julien Bitoun

 

Buchzitat: „Woodstock: Three Days of Love and Peace“:
Der Untertitel zu diesem prallen SouvenirAlbum aus dem Delius Klasing Verlag übertreibt nicht:

 

Das legendäre Gipfeltreffen der Rockgiganten war ein Festival, das die Welt veränderte. Ein halbes Jahrhundert ist das bald her, und gerade, weil die Welt sich erneut verändert, jedoch in eine ganz andere Richtung, kommt diese Hommage an die Hippie-Utopien und deren Musik just zur passenden Zeit.

 

Zur Erinnerung:
drei Tage im August 1969,
33 Konzerte.
500.000 Zuschauer vor Ort
und 250.000 weitere auf dem Weg zum Geschehen im Stau.

Die Organisation brach zusammen,
Verpflegung musste per Hubschrauber eingeflogen werden.
Und mitten im Chaos: die Musiker und Bands.

Eine gewaltige Schlammwüste.
Das Wetter saumäßig, die Stimmung saugut.
und eine Million Dollar Verlust.

Was hier auftrat, war die Creme de la Creme der Weltrockmusik,
die Megastars des Blues & Folk.

Alle Auftritte sind im Prachtwerk Woodstock von Julien Bitoun dokumentiert, mit Zeiten und Set list.

Alle Bands samt ihren Mitgliedern sind aufgeführt.
Die Daten und Fakten sind nur das eine.

Das andere sind die Bilder:
so atmosphärisch,
so glühend,
das geht bis unter die Haut.

Janis Joplin, die sich die Seele aus dem Leibe schreit,

Sly and The Family Stone in voller musikalischer Eruption,

Joe Cocker, der an diesem Tag zum Weltstar wird.

Johnny Winter, geisterhaft begeisternd,

Ten Years After in verzückter Entrückung.

Und Jimi Hendrix, der bald in sich gekehrte, bald explodierende Virtuose, der mit einem gut zweistündigen Auftritt den großen Schlusspunkt setzte. Dazwischen immer wieder Schwenks über den Platz, welch eine Atmosphäre.

Und am Schluss ein großer Epilog:
Wer alles nicht dabei war (die Beatles, die Stones, Bob Dylan).
Ein Blick in die größte Kantine der Welt.
Ein Albumblatt mit den Gitarren von Woodstock und
eine Liste aller Alben zu Woodstock.
Und zwei Geburten gab es auch.

Nur die Träume der Hippies: „Make Love, not war“, die sind noch nicht eingelöst.

 

Fazit: Mit teilweise seltenen Fotos lässt der Bildband die besondere Atmosphäre des Festivals wieder auferstehen:

Drei Tage, in denen die Gesetze vor den Toren der Stadt bleiben, in denen 90 % der Hippies Hasch rauchten oder LSD einwarfen. Die Musiker bildeten hier keine Ausnahme.

Carlos Santana beispielsweise, gerade 22 geworden, war bis zu seinem Auftritt immer noch auf dem Trip: „Woran ich mich erinnere, ist, dass der Hals meiner Gitarre sich anfühlte wie ein Zitteraal – er wollte einfach nicht starr bleiben.“

Sein Konzert wurde ein historischer Moment in der Musikgeschichte – wie so viele andere Erlebnisse auch, die Woodstock zu dem ultimativen Festival werden ließen.

 

Der Musikjournalist Julien Bitoun schreibt auch für französische Musikmagazine wie Guitar Part und Guitare Xtreme.

 

Wir bedanken uns beim Delius Klasing Verlag für ein Verlosungsexemplar: Woodstock: Three Days of Love and Peace. Das Festival, das die Welt veränderte von Julien Bitoun. Die Verlosung ist beendet.

 

Woodstock von Julien Bitoun
(© Cover & Inhaltsangaben: Delius Klasing Verlag)