Von der Idee, konservativ zu sein von Roger Scruton. Mit einem exklusiven Vorwort von Bestsellerautor Douglas Murray

Von | Dezember 15, 2019

Wir leben in einer Zeit, in der es als Makel angesehen wird, konservativ zu sein. Bestenfalls wird der Konservatismus als eine angestaubte Nostalgie belächelt.

Die Bannerträger des Zeitgeistes verstehen unter Freiheit die Zerstörung aller in der Geschichte gewachsenen Gemeinschaften, aller kulturellen und institutionellen Bindungen. Konservative jedoch halten dagegen:

Von der Idee, konservativ zu sein:
Eine Anleitung für Gegenwart und Zukunft
von Roger Scruton
Gebundene Ausgabe: 300 Seiten
Verlag: FinanzBuch Verlag
(16. Oktober 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3959722728
Gebundenes Buch 22,99 EUR
E-Book 19,99 EUR

Verlagsinfo zum Buch
Von der Idee, konservativ zu sein
von Roger Scruton

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Von der Idee, konservativ zu sein
von Roger Scruton

Aus dem Inhalt:

Vorwort zur deutschen Ausgabe
Vorwort

1. Meine Reise
2. Zu Hause ist aller Anfang
3. Die Wahrheit im Nationalismus
4. Die Wahrheit im Sozialismus
5. Die Wahrheit im Kapitalismus
6. Die Wahrheit im Liberalismus
7. Die Wahrheit im Multikulturalismus
8. Die Wahrheit im Umweltschutz
9. Die Wahrheit im Internationalismus
10. Die Wahrheit im Konservativismus
11. Der Bereich der Werte
12. Praktisches
13. Eine Abschiedsrede, die Verluste einräumt,
ohne ihnen nachzutrauern

Ein zeitgenössischer Denker über die Bedeutung der Dinge:
Nationalismus, Kapitalismus, Sozialismus, Multikulturalismus, Umweltschutz, Internationalismus & Konservativismus

Buchzitat: Konservative glauben daran, dass es viel Gutes in unseren Gesellschaften gibt und das zu bewahren sich lohnen würde. Denn es ist zwar einfach etwas zu zerstören, aber ist das, was an die Stelle des Zerstörten tritt, tatsächlich immer auch das Bessere?

Roger Scruton, Philosoph und einer der einflussreichsten konservativen Intellektuellen der Gegenwart, führt in diesem faktenreichen, dennoch persönlichen und humorvollen Buch aus, wie man auch gegen die herrschenden Auffassungen der modernen Gesellschaft konservativ denken und handeln kann.

Seine eigenen Erfahrungen mit der kommunistischen Herrschaft in Osteuropa und der linken Gedankenhoheit an den Universitäten und im öffentlichen Leben bilden den Hintergrund für seine unerschrockenen und mutigen Folgerungen für einen Konservatismus der Gegenwart.

Scruton zeigt, dass es durchaus möglich ist, das »gewachsene Gewebe« der Gemeinschaften zu schützen, und wo es dabei ist, verloren zu gehen, wieder herzustellen. Statt dem Verlorenen hinterherzutrauern, hat er ein durch und durch optimistisches Buch geschrieben.

»Während viele die konservativen Ideen bestenfalls als politische Nostalgie verbuchen, beweist Scruton etwas anderes. Etwas, was für deutschsprachige Leser ganz besonders nützlich sein dürfte. Denn die konservative Philosophie, für die er eintritt, ist keine Philosophie, die in eine Glasvitrine gestellt wie in einem Museum betrachtet und nur von Kennern geschätzt wird.

Sie ist eine tiefgreifende Philosophie, die hier und heute nützlich ist. Das zu erkennen ist insbesondere für junge Leser wichtig. Die von Scruton entfaltete Philosophie sucht keine Zuflucht in der Vergangenheit, sie blickt auf die Vergangenheit, um nach Anleitung für die Gegenwart zu suchen.« Douglas Murray

Roger Scruton ist Professor am Institute for the Psychological Sciences, wo er in Washington und Oxford Philosophie unterrichtet. Er ist Schriftsteller wie auch Philosoph und hat sich auf Ästhetik mit besonderem Augenmerk auf Musik und Architektur spezialisiert. Scruton beschäftigt sich mit zeitgenössischen politischen und kulturellen Debatten aus der Sicht eines konservativen Denkers und ist bekannt als einflussreicher Polemiker sowie als einer der einflussreichsten konservativen Intellektuellen. Er schreibt regelmäßig für The Times, Daily Telegraph und The Spectator.

Von der Idee, konservativ zu sein von Roger Scruton