Vitamin B6 kommt in geringen Dosen in fast allen Lebensmitteln vor. Mangel-Erscheinungen sind daher selten

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Vitamin B6

Vitamin B6 kommt in geringen Dosen in fast allen Lebensmitteln vor. Gute tierische Quellen sind Milchprodukte, Fleisch (besonders Leber, Geflügel), und Fisch; gute pflanzliche Quellen Kohl, grüne Bohnen, Linsen, Feldsalat, Kartoffeln, Vollkornprodukte, Weizenkeime, Nüsse, Hefe, Weißbier, Avocado und Bananen.

Weil in fast allen Nahrungsmitteln Vitamin B6 vorkommt, sind Mangelerscheinungen selten. Sie treten meistens gemeinsam mit einem Mangel eines anderen wasserlöslichen Vitamins auf und haben folgende Anzeichen:

Appetitverlust, Durchfall und Erbrechen, Krampfzustände in unregelmäßigen Intervallen, Angststörungen und Schlafstörungen (frühes Erwachen, Durchschlafstörungen).

Männer die langfristig mehr als 20 mg Vitamin B6 pro Tag zu sich nahmen, hatten ein doppelt so hohes Lungenkrebsrisiko wie Männer einer Vergleichsgruppe. Bei Frauen trat dieser Effekt nicht auf.

Bei Rauchern erhöht sich dieses Risiko nochmals um den Faktor 3, vermutlich könnte das Wachstum der Krebsvorstufen durch die Vitamingabe angeregt werden.

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FazitVitamin B6 ist in Kartoffeln, Sojabohnen und grünem Gemüse wie Kohl, Bohnen oder Feldsalat enthalten.

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Die B-Vitamine Folsäure, B6 und B12 in der Prävention
von Uwe Till
Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
Verlag: UNI-MED
(1. Juli 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3837414202
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Buchzitat: Die enge Verknüpfung der 3 B-Vitamine Folsäure, B6 und B12 im zellulären Stoffwechsel macht ihre gemeinsame Besprechung notwendig.

Ihr präventiver Einsatz ist Gegenstand dieser Abhandlung und betrifft überwiegend häufige Erkrankungsgruppen wie Anämien, Depressionen, Demenzen u.a.

Aus der noch immer zunehmenden Fülle von Informationen wird hier eine aktuelle Bestandsaufnahme für den praktisch tätigen Arzt dargeboten, um ihm fundiertes Handeln zu ermöglichen.
Buchzitat-Ende

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Bitte beachten Sie

Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema für Erwachsene. Die angeführten Empfehlungen gelten nicht für Kinder, Schwangere und Stillende. Das Thema dient keinesfalls der Selbstdiagnose  oder Selbstbehandlung und ersetzt nicht eine Diagnose durch einen Arzt.

Wichtige Hinweise:

Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Geschlossen, kühl, trocken, lichtgeschützt und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.

In eigener Sache:

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Seitenübersicht:

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Aktivierung der Abwehrkräfte: Das Immunsystem hat eine große Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit, Grundlagen für ein gesundes Immunsystem

Immunsystem stärken und vor Viren schützen. Wie wir unsere Abwehrkräfte sinnvoll aktivieren können. Themeneinführung auf Vintagebuch.de

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Vitamin B kommt in geringen Dosen in fast allen Lebensmitteln vor. Mangel-Erscheinungen sind daher selten

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Sonnenlicht kann das Immunsystem stärken. Die für die Bildung von Vitamin D wirksamsten Monate: März bis Oktober

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