Ungewöhnliche Todesfälle in der Renaissance, 1500er Jahre von Pietro Aretino bis Hans Staininger

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Ungewöhnliche Todesfälle in der Renaissance, 1500er Jahre von Pietro Aretino bis Hans Staininger

Die Liste ungewöhnlicher Todesfälle behandelt einmalige oder sehr seltene Todesumstände, die sich im Laufe der Geschichte ereigneten und die von mehreren Quellen als ungewöhnlich bezeichnet wurden.

Die Auflistung erfolgt chronologisch. Einige der Todesfälle sind mythologischen Ursprungs oder nicht durch zeitgenössische Berichte belegt.

1518: Die Tanzwut von 1518 in Straßburg begann mit einer einzelnen Frau, die über einen Monat lang unkontrolliert tanzte. Im Laufe der Zeit schlossen sich ihr immer mehr Leute an, bis am Ende 400 Menschen vom Tanzfieber befallen waren.

Dutzende von ihnen starben dabei an Hitzschlag und Erschöpfung. Die Ursache dieses Vorfalls ist bis heute nicht bekannt.

1556: Pietro Aretino, ein italienischer Schriftsteller und Dichter, erstickte der Legende nach während eines Lachanfalls.

1567: Hans Staininger, der Stadthauptmann von Braunau, brach sich das Genick, als er über seinen eigenen Bart stolperte. Hans Staininger bewahrte den Bart, der fast anderthalb Meter lang war, normalerweise zusammengerollt in seiner Brusttasche auf.
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Buchcover: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino: Ragionamenti von Pietro Aretino
Taschenbuch: 408 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN-13: 978-1482363708
Taschenbuch EUR 12,80
Buchinfo

Pietro Aretino: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino. (Ragionamenti)

Edition Holzinger. Taschenbuch
Berliner Ausgabe, 2017
Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger

Erstdruck: Teil 1: Paris 1534; Teil 2: Torino 1536. Erstdruck der deutschen Übersetzung von Heinrich Conrad: Brixen 1904.
Textgrundlage ist die Ausgabe:

Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino. Übertragen von Heinrich Conrad, Leipzig: Insel, 1980.
Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger
Reihengestaltung: Viktor Harvion

Renaissance, Tod, Todesfall, Todesumstand