Ungewöhnliche Todesfälle im 20. Jahrhundert, 2000er Jahre, von Armin Meiwes bis Taylor Mitchell

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Ungewöhnliche Todesfälle im 20. Jahrhundert, 2000er Jahre, von Armin Meiwes bis Taylor Mitchell

Die Liste ungewöhnlicher Todesfälle behandelt einmalige oder sehr seltene Todesumstände, die sich im Laufe der Geschichte ereigneten und die von mehreren Quellen als ungewöhnlich bezeichnet wurden.

Die Auflistung erfolgt chronologisch. Einige der Todesfälle sind mythologischen Ursprungs oder nicht durch zeitgenössische Berichte belegt.

2001: Bernd Brandes ließ sich in Rotenburg freiwillig durch Armin Meiwes töten, um durch diesen verspeist zu werden, was dieser teilweise tat. Meiwes wurde letztendlich wegen Mordes verurteilt.

2006: Steve Irwin, australischer Tierfilmer, starb, als er sich bei Unterwasseraufnahmen einem Stachelrochen auf kürzeste Entfernung annäherte. Als das Tier sich verteidigte, wurde er vom Stachel des Tieres ins Herz getroffen.

2006: Alexander Litwinenko, ehemaliger FSB-Agent, der zum britischen Geheimdienst MI6 überlief, starb an den Folgen einer durch Polonium-210 verursachten Strahlenkrankheit. Das Polonium war ihm vermutlich über kontaminierten Tee verabreicht worden.

2009: Taylor Mitchell, eine kanadische Folksängerin, wurde von zwei Kojoten angegriffen und tödlich verletzt. Sie ist die erste erwachsene Person, die in Nordamerika nachweislich durch einen solchen Angriff ums Leben kam.
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Buchcover: Interview mit einem Kannibalen: Das geheime Leben des Kannibalen von Rotenburg
von Günter Stampf
Gebundene Ausgabe: 380 Seiten
Verlag: Seeliger
Auflage: 2. (November 2007)
ISBN-13: 978-3936281279
Gebundene Ausgabe ab EUR 46,99
Buchinfo

Die wahren Hintergründe eines einzigartiges Kriminalfalls. “Interview mit einem Kannibalen” beleuchtet Leben und Tat des Armin Meiwes von der Kindheit bis zum heutigen Tage. Dabei werden die Beweggründe ebenso herausgearbeitet wie die akribische Planung, die erschreckenden Abgründe einschlägiger Internet-Foren sowie die Überforderung der deutschen Justiz angesichts juristischen Neulandes.

Umfassende Recherchen und eindrucksvolle Interviews in der Justizvollzugsanstalt, zusammen mit den erschütternden Tagebuchaufzeichnungen des Kannibalen dienen als Basis für das Werk.

Neben der sachlichen Aufbereitung des beispiellosen Kriminalfalls wird die Geschichte in ihrer Gesamtheit dargestellt und bislang unbekannte Details veröffentlicht, die den Kannibalen auch noch in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen und das Werk zum deutschen Pendant zu Truman Capotes “Kaltblütig” werden lassen.
Buchinfo: Truman Capotes Kaltblütig

 

20. Jahrhundert, Tod, Todesfall, Todesumstand