26. Oktober 2021

Ungeschnitten: Zu Geschichte, Ästhetik und Theorie der Sequenzeinstellung im narrativen Kino von Martin Jehle. Beschrieben und analysiert werden ungeschnittene oder ungeschnitten erscheinende Filmsequenzen vom Frühen Kino bis in die Gegenwart

Ästhetik und Theorie der Sequenzeinstellung

Ungeschnitten: Zu Geschichte, Ästhetik und Theorie der Sequenzeinstellung im narrativen Kino
von Martin Jehle

(Marburger Schriften zur Medienforschung)
Schüren Verlag(1. August 2021)
Taschenbuch: ‎ 324 Seiten
ISBN-13: ‎ 978-3741003974
Taschenbuch 38,00 €
E-Book 29,99 €

zur Verlagsinfo:
Ungeschnitten
von Martin Jehle

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Ungeschnitten
von Martin Jehle

Buchzitat: Martin Jehles Ungeschnitten erforscht das ästhetische, konzeptionelle und diskursive Potential der Sequenzeinstellung und profiliert den Begriff des Ungeschnittenen für die künftige Filmforschung.

Beschrieben und analysiert werden ungeschnittene oder ungeschnitten erscheinende Filmsequenzen vom Frühen Kino bis in die Gegenwart.

Es handelt sich dabei um bekannte und weniger bekannte Filmszenen, die meist mit den Begriffen „Long Take“ oder „Plansequenz“ bezeichnet wurden.

  Von Kamerabewegungen über Setbauten bis hin zu raumzeitlichen Kontinuitäten behandelt Jehle diverse Aspekte äußerst detailreich.

Martin Jehle ist Filmemacher und Dozent für Filmtheorie, Filmpraxis und Filmästhetik in Hannover, Hildesheim und Marburg.

Als Regisseur, Autor und Kameramann arbeitet er für seine Produktionsfirma Anachrom.

Seine Kurzfilme wurden auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt und ausgezeichnet.

Nach mehrjähriger Lehrtätigkeit an der Stiftung Universität Hildesheim ist er seit 2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Philipps-Universität Marburg und organisiert den Marburger Kamerapreis und die Marburger Kameragespräche.