26. Oktober 2021

So schmeckt die eigene Heimat. Sauerkraut und Co.: Regionale Traditionsgerichte liegen hoch im Kurs. Rezepttipps mit Sauerkrautspezialitäten

Traditionelle Gerichte wie bei Großmuttern finden wieder stärker Einzug in die deutschen Küchen, regionale Spezialitäten feiern ihr Comeback. Kaum wegzudenken ist dabei Sauerkraut, das es in zahlreichen Varianten gibt.

Deftiges Schlachtekraut mit Räucherspeck und Karotte wie von Mildessa ist beispielsweise in Thüringen beliebt und schmeckt besonders gut zu einem Bierbraten mit Thüringer Klößen. In Brandenburg hingegen isst man gerne fruchtig-frisches Spreewaldkraut, das zu einer Bratwurst mit Bratkartoffeln passt.

Für das Suppengericht Soljanka, das in Ostdeutschland eine verbreitete Delikatesse ist, oder Schupfnudeln mit Sauerkraut aus dem Süden passt ein mildes Sauerkraut ohne Wein. Unter www.hengstenberg.de finden Hobbyköche weitere Rezepttipps mit Sauerkrautspezialitäten.

So schmeckt die eigene Heimat. Sauerkraut und Co.: Regionale Traditionsgerichte liegen hoch im Kurs

Ob Königsberger Klopse, Maultaschen, Schupfnudeln oder ein Sauerbraten mit Klößen: Traditionelle Gerichte wie bei Großmuttern finden wieder stärker Einzug in die deutschen Küchen.

Denn Themen wie Regionalität, Saisonalität und Rückbesinnung auf Tradition stehen auch bei den Jüngeren hoch im Kurs. Kaum wegzudenken aus der überlieferten deutschen Küche ist Sauerkraut.

Jede Region bereitet Sauerkraut anders zu

Das vitamin- und ballaststoffreiche Kohlgemüse gibt es in zahlreichen regionalen Varianten. Deftiges Schlachtekraut mit Räucherspeck und Karotte wie von Mildessa ist beispielsweise in Thüringen beliebt – und schmeckt besonders gut zu einem Bierbraten mit Thüringer Klößen.

In Brandenburg hingegen isst man gerne fruchtig-frisches Spreewaldkraut, das zu einer Bratwurst mit Bratkartoffeln passt. Süddeutsche Spezialitäten wie Schupfnudeln lassen sich gut mit einem milden Sauerkraut ohne Wein zubereiten.

Das gilt ebenso für das würzig-säuerliche Suppengericht Soljanka, das vor allem in Ostdeutschland, etwa in der sächsischen Küche, eine Delikatesse ist. Es kann mit Kabanossi und Salami zubereitet werden oder als vegetarische Variante.

Für die drei regionalen Mildessa Sauerkrautrezepturen im Glas, die bereits fertig gewürzt sind, wird 100 Prozent Kohl aus deutschem Anbau eingesetzt – unter www.hengstenberg.de finden Hobbyköche Rezepttipps mit den Sauerkrautspezialitäten, wie die vegetarische Soljanka.

Rezepttipp: Vegetarische Soljanka

Zutaten für 4 Personen:
1 Glas Mildessa Mildes Sauerkraut
2 l fertige Gemüsebrühe
3 Paprikaschoten (rot, gelb und grün)
4 Gewürzgurken knackig-würzig
100 ml Essiggurkenwasser
1 Zwiebel
1/2 Bund Dill, 1/2 Bund Petersilie (nur Blätter)
2 Knoblauchzehen
300 g vegetarische Wurst (am besten eignen sich hier vegetarische Wiener Würstchen, Salami und Speck)
Öl für den Topf
1 EL Hengstenberg Paprika-Tomatenmark
Saft von 2 Zitronen
Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Lorbeer, Chili (optional)

Zubereitung:
1. Paprikaschoten und Essiggurken klein schneiden. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Dill und Petersilienblätter grob hacken, den Knoblauch zerdrücken, die Schale entfernen und fein schneiden. Die vegetarische Wurst in Stückchen schneiden.
2. Das Öl in einen großen Topf geben, leicht erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben. Dann Paprikapulver, Paprika-Tomatenmark und Lorbeerblätter dazugeben und 3 Minuten andünsten. Essiggurken, Essiggurkenwasser und die Gemüsebrühe in den Topf geben und alles umrühren.
3. Paprika, vegetarische Wurst und Mildessa Sauerkraut in den Topf geben. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen und optional Chili dazugeben. Dann 3 Minuten köcheln lassen. Guten Appetit!

        

Coverbild: Deftiges Schlachtekraut ist in Thüringen beliebt und schmeckt besonders gut zu einem Bierbraten mit Thüringer Klößen. Foto: djd/Hengstenberg
Texte: djd-Nr. : 68707n

Bild 2: Vor allem in Ostdeutschland, unter anderem auch in der sächsischen Küche, ist das würzig-säuerliche Suppengericht Soljanka eine verbreitete Delikatesse. Foto: djd/Hengstenberg

Bild 3: Für die regionalen Sauerkrautrezepturen, die bereits fertig gewürzt sind, wird 100 Prozent Kohl aus deutschem Anbau eingesetzt. Foto: djd/Hengstenberg

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