Serienmörder (Deutschland) I von Jürgen Bartsch, Olaf Däter, Volker Eckert, Fritz Haarmann, Thomas Holst, Peter Kürten bis Mittagsmörder

Serienmörder (Deutschland) von Jürgen Bartsch, Olaf Däter, Volker Eckert, Fritz Haarmann, Thomas Holst, Peter Kürten bis Mittagsmörder. Bezeichnung für Menschen, die mit zeitlichem Abstand mehrere andere Menschen getötet haben.

Jürgen Bartsch (* 6. November 1946 in Essen als Karl-Heinz Sadrozinski; † 28. April 1976 in Lippstadt-Eickelborn) war ein deutscher pädosexueller Serienmörder, der in Langenberg bei Velbert vier Jungen ermordete. Bartsch wurde als der „Kirmesmörder“ bekannt. Jürgen Bartsch wurde in Essen ohne Angabe von Namen oder Lebensdaten erdbestattet. Film, Literatur und Theater

Ernst-Dieter Beck (* 2. Oktober 1940 in Gohfeld) ist ein deutscher Serienmörder und der erste wegen Mordes Angeklagte in der deutschen Rechtsgeschichte, an dem ein Chromosomentest angewandt wurde. Am 4. November 1968 wurde er wegen dreifachen Mordes zu drei Mal lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt.

Simon Bingelhelm, genannt Tausendteufel von Halberstadt, (* um 1565; † 2. Juni 1600 in Gröningen) war ein des mehrfachen Mordes und anderer Taten beschuldigter und schließlich hingerichteter Mann aus dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt. Über seine Hinrichtung am 2. Juni 1600 in Gröningen heißt es: „Und ist darauf mit Zangen achtmahl angriffen, bis zur Gerichtsstadt geschleift, darnach geviertheilet worden und hat ein fein bestendig Ende genommen.“

Brummi-Mörder war ein Kriminalfall an Fernstraßen in Hessen und Nordrhein-Westfalen, wo ein Täter in der Zeit von 2003 bis 2006 vier Frauen vergewaltigte und drei davon tötete. Als dieser wurde Marco M. (* 1978) ermittelt. „Die Taten waren vorbereitet, er ging planmäßig vor und hat nichts dem Zufall überlassen“, so fiel das Urteil der vorsitzenden Richterin Karin Walter aus. Im Januar 2017 griff der WDR in der ersten Folge der Doku-Reihe WDR-Crime: Das Profil des Bösen den Fall auf und berichtete von den Ermittlungen.

Olaf Däter (* 25. September 1969 in Bremerhaven) ist ein deutscher Serienmörder und wurde als „Serienmörder von Bremerhaven“ oder auch als „Oma-Mörder“ in den Printmedien bekannt. Der geständige Olaf Däter wurde vom Landgericht Bremen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht hat wegen besonders arglistiger Heimtücke die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Der Fall Däter wurde von der ARD in der Reihe Die großen Kriminalfälle in der Folge Der Oma-Mörder von Bremerhaven (Staffel 7; Folge 35) behandelt.

Horst David (* 22. November 1938 in Breslau) ist ein deutscher Serienmörder. David wurde im Dezember 1995 vom Landgericht München I zu lebenslanger Haft verurteilt. Er sitzt bis heute seine Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt Straubing ab. Die Aufklärung des Mordes an Fatima Grossart gilt als Meilenstein der deutschen Kriminalgeschichte, weil es hier erstmals gelang, eine fast 20 Jahre zurückliegende Tat mit Hilfe des computergestützten Spurenauswertungssystems AFIS aufzuklären.

Karl Denke, auch „Papa Denke“ oder „Vater Denke“ genannt (* 11. Februar 1860 in Oberkunzendorf bei Münsterberg, Niederschlesien; † 22. Dezember 1924 in Münsterberg), war ein deutscher Serienmörder. Er siedelte 1880 in die Stadt Münsterberg über, wo er im Haus Teichstraße 10 seine Taten beging. Im selben Jahr war bereits der Serienmörder Friedrich „Fritz“ Haarmann in Hannover festgenommen worden und auch die Taten von Carl Großmann aus Berlin wurden zu jener Zeit aufgedeckt. Literarische und musikalische Verarbeitung

Volker Eckert (* 1. Juli 1959 in Oelsnitz/Vogtl.; † 2. Juli 2007 in Bayreuth) war ein deutscher Serienmörder. Bereits als Jugendlicher beging Eckert 1974 in Plauen seinen ersten Mord. Während der Vorbereitung des Strafprozesses erhängte sich Eckert am 2. Juli 2007 in seiner Haftzelle in Bayreuth. Im Dezember 2007 schloss die Polizei die Akte.

Johann Eichhorn (* 8. Oktober 1906 in Aubing; † 1. Dezember 1939 in München) war ein deutscher Mörder. Für fünf Morde und neunzig Vergewaltigungen wurde er zum Tode durch das Fallbeil verurteilt und hingerichtet. Noch heute gilt Eichhorn als einer der grausamsten Mörder der deutschen Kriminalgeschichte. Dennoch blieb sein Name relativ unbekannt. Eine Erklärung dafür ist wohl, dass Eichhorn NSDAP-Mitglied war. Aufsehen erregte 2007 der Roman „Kalteis“, in dem die Autorin Andrea Maria Schenkel seine Taten verarbeitete.

Norman Volker Franz (* 30. Januar 1970 in Neheim-Hüsten, Nordrhein-Westfalen) ist ein deutscher Schwerverbrecher, der mit internationalem Haftbefehl gesucht wird. In einer Fernsehdokumentation des ZDF im August 2007 wird von unterschiedlichen Polizeiangehörigen gemutmaßt, dass er sich beispielsweise immer noch in Portugal aufhalten könnte bzw. Kontakte nach Marokko unterhalte und möglicherweise dort sei.

Arthur Gatter (* 1940 in Ravensburg; † 12. Dezember 1990 in Gießen), oder der “Hammermörder von Frankfurt”, war ein deutscher Serientäter, der im Jahr 1990 sechs Obdachlose und zwei Homosexuelle in den Parkanlagen der Stadt erschlagen hat. Gatter nahm sich am 12. Dezember 1990 in der Gerichtspsychiatrie Gießen das Leben, indem er sich mit einer Mullbinde erhängte.

Christman Gniperdoliga († Juni 1581), auch Groperunge aus Kerpen genannt, war ein deutscher Serienmörder. Ihm wurden viele hundert Mordopfer zugeschrieben. Er verbarg sich in einer Höhle oder einem Bergwerk am Fraßberg in den Moselhöhen bei Bernkastel an der Mosel, wo er schließlich gefasst wurde. Er wurde ab dem 17. Juni 1581 gerädert und überlebte diese Prozedur noch neun Tage.

Gesche Margarethe Gottfried (geborene Timm; * 6. März 1785 in Bremen; † 21. April 1831 ebenda) war eine Serienmörderin, die durch Gabe von Arsen fünfzehn Menschen vergiftete. Was sie zu diesen Taten trieb, ist bis heute ein Rätsel geblieben. Bevor bekannt wurde, dass sie für die Morde verantwortlich war, galt Gesche Gottfried in ihrer Umgebung als „Engel von Bremen“. An Gesche Gottfried wurde die letzte öffentliche Hinrichtung in Bremen vollzogen. An die Hinrichtung erinnert der Spuckstein auf dem Domshof in Bremen. Unter anderem griff Rainer Werner Fassbinder mit der Verfilmung und dem Theaterstück „Bremer Freiheit“ den Fall auf. Verfilmungen & Literatur

Carl Friedrich Wilhelm Großmann (* 13. Dezember 1863 in Neuruppin; † 5. Juli 1922 in Berlin) war ein Serienmörder, der auf frischer Tat ertappt wurde und später zwei weitere Morde gestand. Die geschätzte Anzahl der von Großmann begangenen Morde liegt höher: zwischen 23 weiteren ungeklärten Mordfällen beziehungsweise 100 verschwundenen Personen im Raum Berlin. Er gilt als der Serienmörder mit den vermutlich meisten Opfern in Deutschland, der nicht verurteilt wurde.

Frank Gust (* 24. Mai 1969 in Oberhausen) ist ein zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilter deutscher Serienmörder. Er wuchs in mittelständischen Verhältnissen im Ruhrgebiet auf und erlernte den Beruf des Dachdeckers. In den Medien wurde der noch unbekannte Serienmörder unter dem Pseudonym Rhein-Ruhr-Ripper bekannt. Dieser Spitzname wurde von der Presse auch während des Prozesses immer wieder für Gust verwendet. 1999 deutete Frank Gust seiner Mutter gegenüber an, einen Mord begangen zu haben. Diese berichtete schockiert einer Freundin davon, die daraufhin die Polizei auf den Serienmörder aufmerksam machte. Gust wurde kurze Zeit später verhaftet.

Friedrich „Fritz“ Heinrich Karl Haarmann (* 25. Oktober 1879 in Hannover; † 15. April 1925 ebenda) war ein Serienmörder, der wegen Mordes an insgesamt 24 Jungen und jungen Männern im Alter von zehn bis 22 Jahren vom Schwurgericht Hannover am 19. Dezember 1924 zum Tode verurteilt wurde. Er wird auch Der Vampir, Der Schlächter, Der Kannibale und Der Werwolf von Hannover genannt und als Der Totmacher nach einem gleichnamigen Film tituliert, obwohl dies der Spitzname des Serienmörders Rudolf Pleil war. Der Kriminalfall Haarmann diente als Vorlage für mehrere Bücher, Verfilmungen und ein Theaterstück

Hans Erwin Hagedorn (* 30. Januar 1952 in Eberswalde; † 15. September 1972 in Leipzig) war ein deutscher Sexualstraftäter und mehrfacher Kindermörder. Die Hinrichtung von Erwin Hagedorn war die letzte Vollstreckung einer zivilen Todesstrafe in der Deutschen Demokratischen Republik. Liste von in der DDR hingerichteten Personen

Marc Hoffmann (* 1. August 1973 in Plettenberg) ist ein deutscher Sexualstraftäter und Mörder. Er wurde im Juni 2005 wegen sexuellen Missbrauchs und der Ermordung von zwei Kindern zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Es kann zudem nicht völlig ausgeschlossen werden, dass Hoffmann für weitere, bis heute ungeklärte Sexualstraftaten und Morde verantwortlich ist.

Niels Högel (* 30. Dezember 1976 in Wilhelmshaven) ist ein deutscher zu lebenslanger Haft verurteilter Serienmörder. Er war von 1999 bis Mitte 2005 als Krankenpfleger in Krankenhäusern in Oldenburg und Delmenhorst tätig. Während dessen beging er möglicherweise die größte Mordserie der bundesdeutschen Kriminalgeschichte. Insgesamt leiteten die Behörden in 332 Fällen Ermittlungsverfahren wegen Mordverdachts ein.

Thomas Holst (* 18. Februar 1964) ist ein deutscher Serienmörder, der als Heidemörder bekannt wurde. Zwischen 1987 und 1989 hat Holst drei Frauen in und südlich von Hamburg vergewaltigt, gequält und zerstückelt. Ein psychiatrisches Gutachten beschreibt Holst als „untherapierbar bei extremer Rückfallwahrscheinlichkeit“. Kategorie Vergewaltiger

Friedrich Paul Honka (* 31. Juli 1935 in Leipzig; † 19. Oktober 1998 in Hamburg) war ein deutscher Serienmörder. Im Dezember 1970 beging Honka, im Alter von 35 Jahren seinen ersten nachgewiesenen Mord. Am 19. Oktober 1998 starb Honka im Krankenhaus Ochsenzoll in Hamburg-Langenhorn, vermutlich an den Folgen seines exzessiven Alkohol- und Nikotinmissbrauchs. Öffentliches Interesse, Literatur & Filme

Karl Hopf (* 26. März 1863 in Frankfurt am Main; † 23. März 1914 ebenda) war ein Serienmörder. Er wurde wegen Mordes an seinen Ehefrauen, Eltern und Kindern sowie des Mordversuchs an weiteren Personen vom Schwurgericht Frankfurt am Main am 19. Januar 1914 zum Tode verurteilt. Bei einer Exhumierung der Leichen aller seiner verstorbenen Angehörigen gelang es dem Gerichtsmediziner Popp erstmals in der Kriminalgeschichte, auf wissenschaftlichem Wege den Giftnachweis in den Knochen und Leichenteilen zu führen.

Arwed Erich Imiela (* 7. Oktober 1929 in Schlawe; † 3. Juni 1982 in Hamburg-Fuhlsbüttel) war ein deutscher Serienmörder. Imiela starb 1982 in der Haftanstalt Hamburg-Fuhlsbüttel an Herzversagen und wurde anonym auf dem Friedhof Ohlsdorf beigesetzt.

Kanalmorde oder auch “Kläranlagenmorde” waren eine ungeklärte Mordserie im Rhein-Main-Gebiet der 1980er Jahre. Bei den Opfern handelt es sich um sieben Kinder beziehungsweise Jugendliche im Alter zwischen 11 bis 18 Jahren. Die Tötungen erfolgten in den Jahren 1976 bis 1983. Erst 2,5 Jahren nach Auffinden der Leiche kann das erste Opfer identifiziert werden.

Willi Kimmritz (* 26. Juni 1912 in Wriezen; † 26. Juli 1950 in Frankfurt an der Oder durch Hinrichtung) war ein Einbrecher, Vergewaltiger und mehrfacher Mörder. Zwischen 1946 und 1948 lockte er mehrere Frauen in die Brandenburger Waldgebiete nördlich und östlich von Berlin und vergewaltigte und beraubte sie dort. Am 26. Juli 1950 wurde Willi Kimmritz in der Haftanstalt Frankfurt (Oder) durch das Fallbeil hingerichtet.

Joachim Georg Kroll (* 17. April 1933 in Hindenburg in Oberschlesien; † 1. Juli 1991 in Rheinbach) war ein deutscher Serienmörder, Vergewaltiger, Kinderschänder und Kannibale. Von Duisburg aus ermordete er zwischen 8 und 14 Menschen und verzehrte diese teilweise. Seine Mordserie führte zu zahlreichen falschen Verdächtigungen von Männern, von denen sich einige deshalb umbrachten. Infolge eines Justizirrtums war für eine von Krolls Taten ein Unschuldiger drei Jahre lang in Haft. Kroll verstarb in Haft in der JVA Rheinbach an einem Herzinfarkt.

Peter Kürten (* 26. Mai 1883 in Mülheim am Rhein; † 2. Juli 1931 in Köln), genannt „Der Vampir von Düsseldorf“, war ein deutscher Serienmörder. Die Brutalität seiner Morde und die Hysterie, die er im Rheinland damit auslöste, machten die Fahndung nach ihm zum meistbeachteten Kriminalfall in der Weimarer Republik und lösten auch internationales Interesse aus. Der Spitzname, den die Presse ihm damals gab, war auf einen Vorfall vom Dezember 1929 zurückzuführen, als Kürten im Düsseldorfer Hofgarten einen jungen Schwan tötete und dessen Blut trank. Dass er auch vom Blut seiner Opfer trank oder zu trinken versuchte, ist – wie die Polizei- und Gerichtsakten belegen – in einigen Fällen vorgekommen. Verarbeitung in Literatur, Film & Theater

Christa Lehmann (* 1922 in Worms) ist eine deutsche Serienmörderin. Christa Lehmann wurde verhaftet und verhört. Am 23. Februar legte sie ein Geständnis ab. Der Anschlag habe nicht Annie Hamann gegolten, vielmehr deren Mutter. Am 19. März wurden die Leichen von Karl Franz und Valentin Lehmann exhumiert. Bei beiden ließ sich E 605 nachweisen. Am 20. September 1954 begann der Prozess gegen Christa Lehmann. Sie wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.

Thomas Lemke (* 1969) ist ein rechtsextremer deutscher Serienmörder, der wegen dreifachen Mordes verurteilt wurde. Er war Mitglied verschiedener rechtsextremer Organisationen, unter anderem der Wiking-Jugend und der Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei (FAP). Er war außerdem Söldner bei der HOS-Miliz im Kroatienkrieg. In seiner Wohnung fand die Polizei auch sogenannte Anti-Antifa-Feindlisten mit Namen und Adressen politischer Gegner. Er wurde im März 1997 vom Essener Schwurgericht wegen dreifachen Mordes und Vergewaltigung zu lebenslanger Haft, anschließender Unterbringung in der Psychiatrie sowie Sicherungsverwahrung verurteilt. Bianka W. wurde wegen Mordes zu sechs und Marcel M. wegen Beihilfe und Vergewaltigung zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Stephan Letter (* 17. September 1978 in Herdecke) ist ein deutscher Serienmörder. Er brachte als Krankenpfleger 29 Patienten um und wurde als „Todesengel von Sonthofen“ bekannt. Er verbüßt seine Strafe in der Justizvollzugsanstalt Straubing.

Johann Mayer (* 2. April 1886 in Uersfeld; † 29. Dezember 1923 in Köln), genannt „Stumpfarm“, war ein deutscher Serienmörder, der wegen vierfachen Mordes und eines Totschlages zum Tode verurteilt wurde. Ein Geständnis legte der „Stumpfarm“ erst kurz vor seiner Hinrichtung ab, nachdem Gnadengesuche abgelehnt waren. Das Todesurteil gegen Johann Mayer wurde am 29. Dezember 1923 im Hof des Kölner Gefängnisses Klingelpütz durch Enthauptung mit der Guillotine vollstreckt.

Mittagsmörder ist in den 1960er Jahren ein deutscher Serienmörder bezeichnet worden, der aus Habgier mindestens fünf Menschen getötet hatte. Den Namen erhielt er, weil er die Raubüberfälle und Morde vorwiegend in der Mittagszeit beging. Der Täter Klaus G. (* 1940 in Frankfurt / Oder) wurde im Februar 2015 aus dem Gefängnis entlassen. Er war mit 50 Jahren Haft der in Bayern am längsten einsitzende Gefangene.

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Wikipedia Serienmörder (Deutschland)
Wikipedia Kriminalfall in Deutschland
Wikipedia Kriminalfall (20. Jahrhundert)

 

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Buchcover: Serienmörder: Die Faszination des Bösen
von Charlotte Greig
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Tosa (1. April 2012)
ISBN-13: 978-3863132040
Gebundene Ausgabe ab EUR 6,31
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Faszinierende Einblicke in die verstörenden Persönlichkeiten von Ted Bundy, Jack the Ripper und vielen anderen Serienkillern mit detaillierte Ausführungen zu Leben und Psyche des Täters, Tathergang und Aufklärung des Falls.

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Das Hannibal-Syndrom: Phänomen Serienmord Taschenbuch
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Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienmörders. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit?

Der Kriminalexperte Stephan Harbort hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht und interviewt, um Motivation, Tathergang und Täterprofil zu erforschen. Er befasste sich mit allen 75 deutschen Serienmördern seit 1945 – eine aufschlussreiche und schockierende Dokumentation, aus der man viel über die Psyche solcher Täter erfährt.

Die große Enzyklopädie der Serienmörder Gebundene Ausgabe
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Sie sind Stoff für unzählige Verfilmungen: die Taten von Serienmördern. Auch wenn oder gerade weil ihre Handlungen immer unbegreiflich bleiben werden, üben sie eine große Faszination auf uns „normale“ Menschen aus.

Die erste Frage muss wohl lauten: Gibt es überhaupt so viele Serienmörder, dass damit eine ganze Enzyklopädie gefüllt werden kann? Die Antwort: Es gibt sie, wie die fünfte ergänzte und überarbeitete Auflage der „Großen Enzyklopädie der Serienmörder“ beweist.

Und es sind nicht die Unbekanntesten, die in dieser Sammlung vermerkt sind: Jack the Ripper beispielsweise, dessen Treiben im nebeligen London schon so manche Verfilmung erlebt hat. Fritz Haarmann, dem Schauspieler Götz George in der Verfilmung seines Lebens sein kahlgeschorenes Haupt lieh.

Oder Edward Gein, um ein Beispiel aus den USA zu nennen, der zum real existierenden und mordenden Vorbild für Alfred Hitchcocks wohl besten Film – „Psycho“ – wurde. Jack Unterweger ist ebenso vertreten, wie das „Vampir von Düsseldorf“ oder der „Menschenfresser von Duisburg“.

Die Geschichte der Serienmörder beginnt bereits bei Jeanne d’Arc – einer ihrer Kampfgefährten hatte hunderte Knaben auf dem Gewissen. Leider hat die Geschichte bis heute kein Ende.

Zu den aktuellsten Beispielen gehören der BTK-Mörder Dennis Rader („Bind, Torture, Kill“) und der Franzose Michel Fourniret, der gemeinsam mit seiner Frau junge Mädchen misshandelte und tötete.

Was treibt sie also an? Wir werden es nie verstehen. Aber wir können dank dieser Enzyklopädie ihre Lebensgeschichte nachlesen und gleichzeitig in die wahre Welt der Kriminalfälle eintauchen – eine Welt, die grausamer ist, als es jede erfundene Geschichte je sein kann.

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Wie kommt ein Mensch dazu, in Serie zu töten, sich an seinen Opfern zu vergehen und gar ihr Fleisch zu essen. Was treibt Ihn dazu, bestialisch und scheinbar ohne Motiv wieder und wieder grausam zu morden.

 

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Der Name Joachim Georg Kroll steht für eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Kriminalgeschichte. In mehr als zwei Jahrzehnten tötete der Serienmörder mehrere Frauen und Mädchen, bevor er von der Polizei gefasst wurde.

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