Requiem für den amerikanischen Traum: Die 10 Prinzipien der Konzentration von Reichtum und Macht. Roman von Noam Chomsky

Requiem für den amerikanischen Traum: Die 10 Prinzipien der Konzentration von Reichtum und Macht. Roman von Noam Chomsky

Noam Chomsky ist der einflussreichste Intellektuelle der Vereinigten Staaten und in seinem neuen Buch befasst er sich erstmals umfassend mit dem großen Thema unserer Zeit: der sozialen Ungleichheit.

Anhand von zehn Prinzipien zur Konzentration von Reichtum und Macht und mithilfe zahlreicher historischer Texte der amerikanischen Geschichte erklärt Noam Chomsky, wie der amerikanische Traum – dass jeder es mit harter Arbeit zu etwas bringen kann – in den letzten Jahrzehnten beerdigt und ein System nie da gewesener sozialer Ungleichheit errichtet wurde, von dem letztlich nur einige wenige profitieren.

Requiem für den amerikanischen Traum macht die Breite und Tiefe von Noam Chomskys Denken zugänglich wie kein anderes seiner Bücher und verdeutlicht seine politischen Ideen mit einer beispiellosen Direktheit. Die Pflichtlektüre für alle, die noch Hoffnung auf eine gemeinsame, demokratische Gestaltung unserer Zukunft haben:

Requiem für den amerikanischen Traum: Die 10 Prinzipien der Konzentration von Reichtum und Macht. Roman von Noam Chomsky
Gabriele Gockel (Übersetzer)
Thomas Wollermann (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
A. Kunstmann Verlag
(30. August 2017)
ISBN-13: 978-3956142017
Originaltitel: Requiem for the American Dream
Kindle Edition EUR 15,99
Gebundene Ausgabe EUR 20,00
Amazon Rezensionen lesen

Noam Chomsky wurde am 7. Dezember 1928 in Philadelphia geboren und gilt als einer der einflussreichsten Intellektuellen der Vereinigten Staaten.

Avram Noam Chomsky (* 7. Dezember 1928 in Philadelphia, Pennsylvania, USA) ist emeritierter Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology (MIT), einer der weltweit bekanntesten linken Intellektuellen und seit den 1960er Jahren einer der prominentesten Kritiker der US-amerikanischen Politik.

Chomsky ist einer der bekanntesten Linguisten der Gegenwart. Er übte durch die Verbindung der Wissenschaftsdisziplinen Linguistik, Kognitionswissenschaften und Informatik besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts starken Einfluss auf deren Entwicklung aus.

Seine Beiträge zur allgemeinen Sprachwissenschaft sowie seine Modelle der generativen Transformationsgrammatik veränderten den bis dahin vorherrschenden US-amerikanischen Strukturalismus. Seine Kritik am Behaviorismus förderte den Aufstieg der Kognitionswissenschaft.

Chomsky war ab den 1960er und 1970er Jahren oft im politischen und wissenschaftlichen Diskurs in den Massenmedien präsent. Zu seinen bedeutendsten medientheoretischen Arbeiten gehörte die Entwicklung der Theorie des Propagandamodells zusammen mit Edward S. Herman, das manipulative Einflüsse auf demokratische Gesellschaften durch wirtschaftliche Interessengruppen vor dem Hintergrund der Massenmedien erklärt.

 

Seit seiner Kritik am Vietnamkrieg trat er immer wieder als scharfer Kritiker der US-amerikanischen Außen– und Wirtschaftspolitik in Erscheinung & wurde als Kapitalismus– und Globalisierungskritiker weltweit bekannt.

 

Er bezeichnet sich als Libertärer Sozialist (Anarchist) mit Sympathien für den Anarchosyndikalismus, ist Mitglied der Industrial Workers of the World und der Internationalen Organisation für eine Partizipatorische Gesellschaft (IOPC).

Dem Arts and Humanities Citation Index von 1992 zufolge ist Chomsky im Zeitraum zwischen 1980 und 1992 die am häufigsten zitierte lebende Person der Welt gewesen.

Requiem für den amerikanischen Traum von Noam Chomsky