Nazi-Gold: Das Geheimnis um das geraubte Gold der Deutschen Reichsbank von Ian Sayer und Douglas Botting. Eine packende Reise durch Nachkriegsdeutschland an der Seite eines leidenschaftlichen Schatzjägers

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Spannung bis zur letzten Zeile

Als sich die Niederlage 1945 abzeichnet, schaffen die Nazis Reichsbank-Gold und Devisen aus Berlin.

Ganze Wagenladungen werden später durch die Alliierten in Stollen in Thüringen und Bayern sichergestellt.

Doch ein großer Teil bleibt verschwunden.

Ian Sayer sucht bereits seit fast 40 Jahren nach dem verschwundenen Nazi-Gold.

Nazi-Gold: Das Geheimnis um das geraubte Gold der Deutschen Reichsbank
von Ian Sayer und Douglas Botting
ISBN-13: 978-3959721073
(10. November 2020)
Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
FinanzBuch Verlag
Gebundenes Buch 26,99 €
E-Book 22,99 €

zur Verlagsinfo
Nazi-Gold
von Ian Sayer und Douglas Botting

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Nazi-Gold
von Ian Sayer und Douglas Botting

Aus dem Inhalt:

Teil I: Der Raub
1. Die Zerstörung der Reichsbank
2. Flucht in die Alpenfestung
3. Der Schatz wird vergraben
4. Auf der Suche nach Gold, Silber und Devisen
5. Das Haus Hohe Halde
6. Die Geldgräber
7. Dem Finder gehört die Beute
8. Opportunisten der schlimmsten Sorte
9. Wer die Beute verliert, geht leer aus
10. Die Männer aus der Villa Ostler
11. Ein Loch im Eimer
12. Die Jungs vom CID
13. Die Abrechnung

Teil II: Korruption und Vertuschung
Der moralische Kollaps einer großen Armee
Das »Weiße Rössl«
Über die Grenze
Die Ermittlungen des Inspector General
Das Reinhardt-Memorandum
Der Tod der roten Prinzessin
Vertuschung
Das Ende der Affäre

Nachwort
die Verschwörung geht weiter

Buchzitat: Berlin, 1945. Während die alliierten Streitmächte die Hauptstadt des Deutschen Reiches bombardieren, schaffen die Nazis Reichsbank-Gold und Devisen aus der Stadt.

Ganze Wagenladungen landen in Stollen in Thüringen und Bayern, wo später Hunderte Tonnen von den Alliierten sichergestellt werden. Doch ein großer Teil bleibt verschwunden und bis heute ist nicht vollständig belegt, wo der deutsche Goldschatz in den Nachkriegswirren schließlich landete.

Ian Sayer hat die Suche nach dem verschwundenen Nazi-Gold zu seiner Lebensaufgabe gemacht. Inspiriert von einem Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde, der das Verschwinden des Reichsbank-Goldes als größten Raub der Geschichte bezeichnet, macht er sich auf eine Suche, die bereits fast 40 Jahre dauert.

Er befragt Zeitzeugen, reist um die halbe Welt, inspiziert Gebäude und versucht, Verstecke aufzuspüren. Sein Archiv zum Zweiten Weltkrieg schwillt auf mehr als 100 000 Bücher, Briefe und amtliche Dokumente an. Dann gelingt ihm ein sensationeller Coup: Nach intensiven Recherchen stöbert er zwei Goldbarren der Reichsbank in den Tresoren der britischen Notenbank auf. Der Durchbruch?

Eine packende Reise durch Nachkriegsdeutschland, in geheime US-Archive, immer auf der Suche nach der Antwort auf die eine Frage: Wo ist es wirklich, das verschwundene Gold der Nationalsozialisten?

Für die deutsche Ausgabe haben Ian Sayer und sein Co-Autor Douglas Botting den Klassiker »Nazi-Gold« zusammen mit dem deutschen Journalisten Mike Paßmann komplett überarbeitet.

Der Durchbruch?
Eine packende Reise durch Nachkriegsdeutschland an der Seite eines leidenschaftlichen Schatzjägers.

Ian Sayer (*1945) gilt als eine der herausragenden Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Forschung um das verschwundene Gold der Reichsbank und weltweit als angesehener Forscher zur Geschichte des Dritten Reichs. Nachdem er das Verschwinden zweier Nazi-Goldbarren nachgewiesen hatte, konnte er die US-Regierung davon überzeugen, eine internationale Suche zu starten.

Diese Suche dauerte fast 20 Jahre und endete damit, dass Sayer die seltene Ehre zuteilwurde, den Goldbarren-Tresor der Bank of England zu besuchen, wo er mit dem Goldbarren in Händen fotografiert wurde, den er selbst aufgespürt hatte. Sayer ist Kurator des gleichnamigen Ian Sayer Archive, das über eine Sammlung von mehr als 100 000 Büchern, Briefen und amtlichen Dokumenten zum Zweiten Weltkrieg verfügt.

Nazi Gold Forschungsstelle
www.lib.uchicago.edu
Die polnische Goldzuggeschichte
www.nazi-gold.com