Lost Places in Kroatien: Nationalpark Krka, Drehorte der Karl May-Filme bis Zaton (Militär-Stützpunkt)

 

Dvigrad (Lost Places Kroatien)
Dvigrad ist eine verlassene Ruinenstadt in der Gemeinde Kanfanar im kroatischen Teil der Halbinsel Istrien. Der mittelalterliche Ort liegt im Draga-Tal. Er steht auf den Resten einer prähistorischen Siedlung und ist seit 1631 verlassen.
Das Ruinendorf ist ein bekanntes Touristenziel. Schutzmaßnahmen und Restaurierungen sind anhängig. Das Areal hat erst in jüngerer Zeit das Interesse der Historiker und Archäologen auf sich gezogen hat. 1997 erklärten die kroatischen Behörden die Anlage in Dvigrad zum Kulturerbe und begannen langsam mit der Sanierung und Restaurierung.
In den Jahren 2001 bis 2005 fanden umfangreiche Ausgrabungen statt, die weitreichende Erkenntnisse über die Lebensformen der mittelalterlichen Menschen, das Alter und die Funktionsweisen der verbliebenen Gebäude und Befestigungsanlagen zutage gefördert haben.
Das Gesamtareal erscheint in der übergeordneten Betrachtung eher untypisch für alte Burgen und gilt als einzigartiges Zeugnis einer mittelalterlichen Befestigungsanlage mit früher Siedlung.
Dvigrad wurde in die Projektliste zur Wiederherstellung des gemeinsamen kulturellen Erbes in Südosteuropa aufgenommen. Derzeit dauern Forschungsarbeiten und Erhaltungsmaßnahmen an den Ruinen an.
Webseite: Dvigrad in der Gemeinde Kanfanar (kroatisch)

Kupari (Lost Places Kroatien)
Kupari: Kupari (kroatisch Kupa für Dachziegel) ist ein Badeort in Kroatien. Der Ort liegt am südlichsten Ende der kroatischen Adriaküste bzw. südlich von Dubrovnik. In Kupari wurden die Dachziegeln der Stadt Dubrovnik in der Fabrik Kuparica hergestellt. Kupari wurde wie Dubrovnik und andere Orte im Süden Kroatiens, im Kroatienkrieg, schwer durch die serbisch-montenegrinischen Truppen zerstört.
Zahlreiche prachtvolle Hotels wie etwa das “Grand Hotel Kupari“, “Hotel Pelegrin” und das “Hotel Goricina” wurden ausgeraubt, bombardiert und in Brand gesetzt.
In Kupari findet sich einer der schönsten Strände in Kroatien. Weitere bekannte Badeorte wie etwa Cavtat, Mlini, Konavle oder Srebreno finden sich einen Steinwurf entfernt.
Webseite: Privat betriebene Homepage über den Kupari Hotelkomplex (deutsch)

 

Malinska-Dubašnica (Lost Places Kroatien)
Malinska-Dubašnica ist ein Ort in der Gespanschaft Primorje-Gorski kotar, Kroatien, der sich in einer ausgedehnten waldbedeckten Bucht im Westen der Insel Krk an der Adria befindet. Er liegt nahe der Bucht von Dubašnica und besitzt einen kleinen Hafen.
An der Küste am Ortsrand der Ortschaft befindet sich die Ruine des Hotelkomplexes Haludovo mit ehemals 2.500 Betten. Die 1972 als Luxusresort eröffnete Anlage ist seit 2002 nicht mehr in Betrieb und wurde von einem russischen Investor gekauft, der es verfallen lässt.
Das wegen fehlender Absperrungen großteils öffentlich zugänglich und daher weitgehend verwüstete Gebäude gilt durch zahlreiche Medienberichte als “Musterbeispiel” für einen Lost Place.
Webseite: Touristische Gemeinschaft von Malinska
Veranstaltungstipps: KRK FOOD FEST – Frühlingsgeschmack, 11/05/2019, 19.04. bis 31.05.2019.
FISCHERFEST, 14/05/2019, Malinska, Strandpromenade, 18:00 Uhr, Fischerfest mit Folklore-Auftritt und Unterhaltungsprogramm.
Malinska Haludovo: Sehr schöner Strand unterhalb der 2002 geschlossenen Hotelanlage Haludovo. Zu Fuß bequem von Malinska zu erreichen. Dabei geht es an der Appartement-Anlage Lavande vorbei. Das Wasser ist in dieser Gegend sehr klar, aber man benötigt unbedingt Badeschuhe um nicht in einen der zahlreichen Seeigel zu steigen.
In der Hauptsaison empfiehlt sich ein Restaurantbesuch beim “Fischerdorf” (Ribarska Selo), es ist dann aber auch ein Imbiss kurz vor dem Strand Maestral geöffnet. Ansonsten gilt Selbstverpflegung. Der Besuch des Hotelkomplexes Haludovo ist offiziell verboten.

 

Nationalpark Krka (Lost Places Kroatien)
Der kroatische Nationalpark Krka umfasst auf einer Fläche von 109,5 km² den rund 45 Kilometer langen Flussabschnitt der Krka zwischen Knin und Skradin sowie den Unterlauf des Nebenflusses Čikola. Der Nationalpark Krka wurde im Jahre 1985 gegründet.
Der Eintritt ist kostenpflichtig:
Der ganze Nationalpark: 100 Kn
Roški Slap: 50 Kn
Kistanje, Burnum, Puljane: 40 Kn
Drehort der Karl May-Filme “Winnetou I”:
Das Standquartier der Filmcrew befand sich im Hotel Zagreb der Stadt Zadar. Als „Nugget Tsil“ wählte man den charakteristischen Gipfel Tulove Grede im Velebit. Dort wurde gleich zu Beginn die Sterbeszene Nscho-tschis gedreht.
Am Fuß des Berges wurde das Eisenbahnercamp mit der Bahnstrecke errichtet. Auf einem Plateau über dem Fluss Zrmanja erbaute Architekt Vladimir Tadej das Apachen-Pueblo, welches allerdings nur aus einer Frontansicht bestand. Der Ausblick auf die Zrmanja (im Film als „Rio Pecos“ bezeichnet: In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bezeichnete der Begriff „Westlich des Pecos“ die rauen Grenzgebiete des Wilden Westens) wurde ein charakteristisches Motiv der Winnetoufilme.
Die Westernstadt Roswell wurde in der Nähe der Ortschaft Zecevo an der Bahnstrecke von Zadar nach Knin aufgebaut. Das Filmteam nahm nun im Hotel Jadran in der Küstenstadt Šibenik Quartier. Šibenik ist eine Stadt an der Adriaküste im Süden Kroatiens. Sie befindet sich in der Gespanschaft Šibenik-Knin (kroatisch Šibensko-kninska županija) und ist eine Stadt der Treppen mit über 2800 Treppenstufen innerhalb seiner Gassen.
An den Krka-Fällen bei Skradin fanden die romantischen Szenen zwischen Old Shatterhand und Nscho-tschi statt. Nicht weit davon entfernt, in der Nähe der Stadt Knin, erfolgte in einem Talkessel das Treffen zwischen Santer und dem Schwarzen Adler.
Zuletzt fand sich das Filmteam in Rijeka ein. Bei Grobnik Polje, wo bereits Butlers Farm aus “Der Schatz im Silbersee” stand, wurde der Überfall der Kiowas auf den Planwagentreck gedreht. Bei den Filmaufnahmen wurden mehrere parallel fahrende Planwagen von Lkws gezogen. Unerwartet traf man auf ein Filmteam um Jürgen Roland, das gerade “Die Flußpiraten vom Mississippi” drehte. Mit der Sprengung des Pulverwagens endeten die Aufnahmen.
“Old Shatterhand”: Das Apachen-Lager Winnetous befand sich diesmal im Nationalpark Krka in der Nähe der dortigen Wasserfälle und wich damit vom Pueblo-Dorf aus dem kurz davor gelaufenen Film “Winnetou 1. Teil” ab. Die wichtigsten Dreharbeiten fanden in der Umgebung von Dubrovnik statt, wo das Filmteam im Hotel Argentina sein Quartier hatte. Das Fort Grant war im Tal Popovo polje aufgebaut, nahebei Burkers Ranch.
Die Westernstadt Golden Hill stand im Zupci-Tal, in einem Nebental die Northern Ranch. Dann, Ende November, zog das Team in den Süden nach Ulcinj, in dessen Umgebung bei ständig schlechtem Wetter der Trecküberfall und das Duell zwischen Winnetou und dem Komantschenhäuptling stattfanden.
“Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten”: Die Dreharbeiten begannen am 1. Juli 1968 in der Umgebung von Dubrovnik. Die meisten Drehorte waren bereits aus früheren Filmen bekannt, neu war vor allem der Vrana-See, der als Hintergrundmotiv für das Siouxdorf diente.
Als besondere Attraktion drehte ein kleines Team unter Regisseur Harald Reinl ab dem 1. Oktober am Grand Canyon mit Doubles noch einige Reitszenen, die in den Film eingebaut wurden.
“Der Ölprinz”: Im Laufe des März 1965 versammelte sich das Filmteam in Dubrovnik. Am 28. März begannen die Dreharbeiten in Zupci bei Trebinje, wo Architekt Dusko Jericević die Westernstadt „Golden Hill“ aus Old Shatterhand in „Tucson“ verwandelt hatte.
Nach einer Woche zog das Team nach Split in das Hotel Marijan. Von dort wurden alle restlichen Motive des Films angefahren. Bei Trilj am Ufer der Cetina wurden die wichtigsten Szenen mit dem Siedlertreck gedreht.
Dann wurden die Krka-Fälle bei Skradin angesteuert, wo das Floss die Klippen hinabstürzte. Eine weitere spektakuläre Floss-Szene wurde bei Kreševo von einer schmalen Holzbrücke aus gedreht. Die Schlussszene am „Shelly-See“ spielte am Ufer des Perućko jezero.
“Unter Geiern”: Die Dreharbeiten begannen am 10. August 1964. Die Hotels Park und Jadran in Rijeka bildeten die Zentrale des Drehstabs. Im Hochtal von Grobnik Polje erbaute Architekt Vladimir Tadej ‚Baumanns Ranch‘.
Das Zeltlager der Schoschonen an der Straße zum Skigebiet von Platak wurde größtenteils vom Assiniboin-Dorf des kurz zuvor abgedrehten “Winnetou 2. Teil” übernommen. Für die Bärenszenen begnügte man sich nach den schlechten Erfahrungen mit echten Grizzlybären in “Winnetou” 2. Teil mit Aufnahmen von einheimischen Bären.
Die Goldgräbersiedlung mit dem Saloon als Mittelpunkt erbaute Tadej in der Paklenica-Schlucht, und für die dort spielenden Szenen zog das Team nach Starigrad-Paklenica ins Hotel Alan. Am Mali Alan, der in “Winnetou 1. Teil” als Nugget Tsil gedient hatte, befand sich diesmal das Nachtlager der „Geierbande“, und auch die Schlussszene fand hier statt.
Die Goldgräbersiedlung mit dem Saloon als Mittelpunkt erbaute Tadej in der Paklenica-Schlucht, und für die dort spielenden Szenen zog das Team nach Starigrad-Paklenica ins Hotel Alan.
Am Mali Alan, der in “Winnetou 1”. Teil als Nugget Tsil gedient hatte, befand sich diesmal das Nachtlager der „Geierbande“, und auch die Schlussszene fand hier statt.
Šibenik bildete das dritte Standquartier zu Dreharbeiten an den Krka-Wasserfällen in der Nähe von Skradin und Roski.
Zuletzt wohnte das Filmteam in Split im Hotel Marijan. Von dort begab man sich an das Ende des Stausees Perućko jezero zur Ortschaft Vrlicka. Hier wurde der Kampf um die Wagenburg gedreht. Im oberen Bereich des im Spätsommer trockengefallenen Sees spielte die Szene, als Martin und Annie in scheinbar wüstenartiger Umgebung zum Treck stoßen.
Wikipedia Kategorie: Karl-May-Verfilmung

 

Zaton (Lost Places Kroatien)
alter Militärstützpunkt in Zaton
Anreisetipp: Von Zadar fährt man auf der 306 Richtung Zaton. Kurz vor der Ortseinfahrt (etwa 200 Meter vor dem Baugeschäft Primat auf der rechten Seite) geht links eine schmale Straße ab, die direkt zu dem Gelände führt (3 große Betonklötze umfahren).
Webseite: kroatien-nachrichten.de

 

Zrmanja Canyon (Lost Places Kroatien)
“Winnetou 3. Teil”: Westernstadt Ljubljana: Ljubljana ist die Hauptstadt von Slowenien und zugleich seine größte Stadt und ähnelt einerseits einer österreichischen Stadt, hat aber durch seine Altstadt, durch Plečniks Kulturkreise verbindende Architektur, durch die vielen Cafés am Fluss und das gemäßigte Klima spezielles mediterranes Flair.
Sehenswert ist der Markt rund um den Dom, besonders samstags. Ebenfalls erwähnenswert sind der unter den Kolonnaden versteckte Fischmarkt. Samstags findet ein Kunstflohmarkt zwischen den drei Brücken und der Čevljarski most (der Schusterbrücke) statt.
Metelkova ist das Zentrum der alternativen Kulturszene. Nach dem Slowenischen Unabhängigkeitskrieg und dem anschließenden Abzug der Armee wurde das Areal 1993 zu einer Art Freizone, einem von Künstlern, Musikern, Galeristen, Veranstaltern und Sozialarbeitern besetzten Gebiet.
Nationalpark Plitvicer Seen: Der Nationalpark Plitvicer Seen ist der flächenmäßig größte Nationalpark Kroatiens und zugleich auch der älteste Nationalpark Südosteuropas. Der Nationalpark Plitvicer Seen befindet sich an der Nationalstraße D1 Zagreb–Split, zwischen Slunj und Korenica, unweit der Grenze zu Bosnien und Herzegowina.
Weitere größere Ortschaften im umliegenden Gebiet sind Ogulin, Rakovica, Otočac, Gospić, sowie Bihać auf bosnischer Seite.
Zu den höchsten Wasserfällen zählen der große Wasserfall (kroatisch Veliki slap) im untersten Bereich der Seen, über den sich der Fluss Plitvica stürzt, und der Galovački buk an den oberen Seen. Der große Wasserfall ist zugleich der größte Wasserfall Kroatiens.
Von 1962 bis 1968 wurde in Kroatien ein Großteil der Karl-May-Filme gedreht. Auch der erfolgreichste Film dieser Reihe, Der Schatz im Silbersee, wurde an einigen Schauplätzen im Nationalpark gedreht. (Im Film stand der Kaluđerovac-See Pate für den Silbersee.)
Getränke wie Sliwowitz (Pflaumenschnaps), Wein, Kaffee oder Speisen wie Weichkäse (kroatisch: vrhnje), Polenta, Pršut, Würste wie etwa die Paprikawurst (kroatisch: kobasica), Spanferkel (kroatisch: odojak) oder Lammbraten (kroatisch: janjetina) gehören zur Volksküche der Gegend.
Zrmanja-Canyon bei Obrovac: Die Zrmanja ist ein Karstfluss im Süden Kroatiens. Sie entspringt im Gebiet des südlichen Velebit-Gebirgsmassivs und hat eine Länge von 69 km. Wenige Kilometer nach der Stadt Obrovac mündet sie in der Adria. 300 m nordwestlich des Zusammenflußes von Krupa und Zrmanja befindet sich der Visoki-Buk-Wasserfall, welcher einen Höhepunkt bei Kanutouren darstellt.
Obrovac (italienisch Obrovazzo) ist eine Stadt in Norddalmatien in der Gespanschaft Zadar in Kroatien. Die Stadt liegt im Canyon des Flusses Zrmanja. Über der Stadt sind die Ruinen der alten Festung erhalten geblieben.

 

Zementwerk Solin bei Split (Lost Places Kroatien)
Zementwerk Solin bei Split: Split (italienisch Spalato) ist die zweitgrößte Stadt Kroatiens. Sie ist die größte Stadt Südkroatiens und gilt daher im Volksmund als „Hauptstadt Dalmatiens“, ohne dass ihr dieser Status je offiziell zugesprochen wurde. Die Innenstadt von Split mitsamt dem Diokletianspalast wurde 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Split liegt an der kroatischen Adriaküste auf einer Halbinsel. Wobei angemerkt sei, dass man das größte Zementwerk Kroatiens wirklich nicht besuchen muss.
Direkt am Meer längs der Hafenbucht an der Altstadt liegt die Riva, eine Flaniermeile, die wohl das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist. Von der Riva gelangt man durch die Kellergewölbe (Podrumi) zum beeindruckenden Säulenhof Peristyl und zum Vestibül.
Vrlika bei Sinj: Vrlika ist eine Stadt in Dalmatien im südlichen Teil Kroatiens, die zur Gespanschaft Split-Dalmatien gehört. Die Stadt liegt im dalmatinischen Hinterland an der Nationalstraße D 1, unweit des Peruća-Sees, der durch Aufstauung des Flusses Cetina entstanden ist. Sinj liegt 40 km südöstlich, Knin etwa 30 km nordwestlich von Vrlika.

 

Buchcover:

Vis-à-Vis Reiseführer Kroatien mit Mini-Kochbuch zum Herausnehmen
Taschenbuch: 296 Seiten
Dorling Kindersley Verlag
aktualisierte Neuauflage 2018/2019 (12. März 2018)
ISBN-13: 978-3734201660
Preisabfrage am 06.05.2019, ohne Gewähr:
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Zitat: Vom Diokletianpalast in Split zum Amphitheater in Pula – der Vis-à-Vis Kroatien stellt das wunderschöne und abwechslungsreiche Land mit detaillierten 3D-Aufrisszeichnungen und über 700 hochwertigen Farbfotografien ausführlich vor. Von der Hauptstadt Zagreb bis zu den Trauminseln Krk, Pag oder Hvar.
Über 700 hochwertige Farbfotografien von den Wasserfällen im Nationalpark Plitvicer Seen oder von den Mauern um die Altstadt von Dubrovnik bieten spannende Einblicke in Land, Leute und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Besondere Hintergründe zur Kulturmetropole Zagreb sowie zu Nationalparks wie Brijuni oder Kornati bieten eine ideale Inspiration für Ihre Reiseplanung.

Lexika

Wikipedia Kategorie: Kroatien
Wikipedia Kategorie: Nationalpark in Kroatien
Wikipedia Kategorie: Urban Exploration (Stadterkundung)
Wikipedia Kategorie:
Wüstung (verfallene und aufgegebene Städte –  Ruinenstadt‎ und Geisterstadt‎ – und Dörfer, so genannte Wüstungen)
Wikipedia Kategorie:
Ruine