Lemmy – White Line Fever: Die Autobiographie von Lemmy Kilmister. Die Memoiren des Sängers der härtesten Rockband der Welt

Lemmy – White Line Fever: Die Autobiographie von Lemmy Kilmister. Die Memoiren des Sängers der härtesten Rockband der Welt

 

Ian Fraser Kilmister,
in der Welt bekannt unter dem Namen Lemmy

 

Zitat: … der Mann mit dem prägnanten Backenbart hat im Laufe seiner über 40-jährigen Musikerkarriere nichts ausgelassen.

Bevor er 1975 die bis heute wegweisende Band Motörhead gründete, arbeitete er für Jimi Hendrix und spielte bei der Space-Rockband Hawkwind. Lemmy starb am 28.12.2015 – mit ihm ist einer der letzten echten Rockstars gegangen …

 

Ein Leben voller Exzesse:
Die Memoiren des Sängers der härtesten Rockband der Welt:

 

Lemmy – White Line Fever
Die Autobiographie
von Lemmy Kilmister
Erweiterte und aktualisierte Neuausgabe
Format: Kindle Edition
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (11. Juni 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07CC4PCBT
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neu ab EUR 9,99
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Ian Fraser Kilmister, bekannt unter dem Namen Lemmy, wurde am Heiligabend 1945 in Stoke-on-Tent in Wales geboren. Nachdem er im frühen Alter als Gitarrist in Lokalbands erste Banderfahrungen sammelte, zog er frühzeitig nach Manchester, wo er als Bassist der Space-Rock-Band Hawkwind bekannt wurde, ehe er 1975 mit der Band Motörhead und seinem unnachahmlichen Rock-‘n’-Roll-Lebensstil Geschichte schrieb.

 

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Musik-CDs & Vinyl: Lemmy Kilmister

Musik-CDs & Vinyl:  Motörhead

 

 

VinTageBuch Info:

 

Ian Fraser „Lemmy“ Kilmister (* 24. Dezember 1945 in Stoke-on-Trent, Staffordshire, England; † 28. Dezember 2015 in Los Angeles, Kalifornien) war ein britischer Rockmusiker, Mitglied der Space-Rock-Band Hawkwind, Gründer der Rockband Motörhead sowie deren Sänger und Bassist.

 

Lemmy Kilmister
Sein Leben

 

Lemmy Kilmister wurde am Heiligabend 1945 in Burslem, einem Stadtteil von Stoke-on-Trent, geboren. Sein leiblicher Vater war Feldkaplan der Royal Air Force im Zweiten Weltkrieg, seine Mutter Bibliothekarin. Der Vater verließ die Familie kurz nach Lemmys Geburt. Kilmister besuchte die Grundschule in Madeley, einem Dorf nahe seiner Geburtsstadt.

Als er zehn Jahre alt war, heiratete seine Mutter den ehemaligen Profifußballer und Fabrikanten George Willis und die Familie zog nach Benllech, einem Seebad auf der zu Wales gehörenden Insel Anglesey.

Nachdem Kilmister mit 15 Jahren ohne Abschluss der Schule verwiesen worden war, jobbte er in einer Reitschule und einer Fabrik, bis er mit 16 sein Elternhaus verließ und nach Manchester zog, wo er bei verschiedenen Bands spielte.

 

Ende der 1960er-Jahre ging Lemmy Kilmister nach London und hielt sich zunächst mit Gelegenheitsjobs über Wasser, unter anderem als Roadie bei der Jimi Hendrix Experience und The Nice.

 

Anfang der 1970er-Jahre stieß er als Bassist zur Space-Rock-Band Hawkwind, aus der er 1975 hinausgeworfen wurde und deshalb gleich darauf Motörhead gründete. 1990 verlegte er seinen Wohnsitz nach Los Angeles, wo er bis zu seinem Tod lebte.

Aus zwei Beziehungen hatte Lemmy Kilmister zwei Söhne: Sean und Paul. Zu seinem Sohn Paul Inder hatte er eine sehr innige Beziehung. Dieser spielte auch einmal live mit Motörhead.

Lemmy Kilmister war nie verheiratet. Er erklärte, dass die große Liebe seines Lebens seine Freundin Susann Bennett gewesen sei, die im Alter von 19 Jahren an einer Überdosis Heroin starb.

In der Folge lehnte er sein Leben lang Heroin ab und war ein ausgesprochener Kritiker des Versagens von Regierungen, die Droge effektiv zu kontrollieren.

In den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren nahm er LSD und in den späten 1970er- und 1980er-Jahren Amphetamine. Aus Gesundheitsgründen stellte er seinen Drogenkonsum in den 1990er-Jahren ein.

Im März 2010 wurde der Rockumentary-Film „Lemmy“ von Greg Olliver und Wes Orshoski auf dem Festival South by Southwest in Austin, Texas, erstmals dem Publikum gezeigt. Zahlreiche Interviews mit Freunden, Kollegen und Bewunderern sowie dokumentarische Aufnahmen von Lemmys Leben geben einen guten Einblick in seine Musikervita.

Im März 2013 bekam Lemmy Kilmister in Los Angeles aufgrund von Herzproblemen einen implantierbaren Defibrillator eingesetzt. Wegen seiner anhaltenden gesundheitlichen Probleme mussten 2013 viele Konzerte abgesagt werden, ein Auftritt beim Wacken Open Air wurde abgebrochen.

Auch die Promotiontour des Albums Aftershock wurde verschoben und schließlich abgesagt. Laut eigener Aussage hatte Lemmy mit dem Rauchen aufgehört, was er jedoch wenig später relativierte: Er habe seinen Zigarettenkonsum von zwei Schachteln auf zwei Zigaretten pro Tag reduziert. 2015 wurden in Salt Lake City mehrere Konzerte abgesagt.

Kurz nach seinem 70. Geburtstag wurden bei Kilmister Tumore im Kopf- und Nackenbereich festgestellt. Er verstarb am 28. Dezember 2015 in seiner Wohnung in Los Angeles, jedoch nicht an den Folgen der Tumore, sondern an einer Prostatakrebserkrankung.

 

Lemmy Kilmister
Sein Markenzeichen

 

Kilmister hatte zwei große Fibrome auf der linken Gesichtshälfte, die zuweilen fälschlich auch als Warzen bezeichnet wurden.

Kilmister positionierte sein Mikrofon stets etwas zu hoch, sodass er seinen Kopf während der Gesangspassagen anheben musste. Dies war ein Markenzeichen seiner Bühnenpräsenz, diente nach seinen Aussagen der Bequemlichkeit und sollte ein Relikt aus den Anfangstagen sein, als die Band nur wenige Zuschauer hatte und er „so das Elend im Publikum nicht mitansehen musste“.

Seine rauhe, unausgebildete Stimme galt als Folge seines massiven Zigaretten- und Alkoholkonsums, speziell seiner Vorliebe für „Jack and Coke“ (Mixgetränk aus Jack Daniel’s und Coca-Cola auf Eis).

Er galt als Sammler von Nazi-Devotionalien und konnte laut eigenem Bekunden nicht mehr seine Wohnung betreten, ohne dass ihm NS-Gegenstände entgegenfielen. Wegen dieser Sammelleidenschaft war er des Öfteren in der Kritik, betonte aber, dass er keinesfalls Anhänger dieser Ideologie sei. Zu seiner Sammlung gehörten z. B. Aschenbecher von Eva Braun und Jagdmesser von Hermann Göring.

Er lehnte Religion beziehungsweise den Glauben an Gottheiten strikt ab und brachte dies auch in einigen seiner Texte zum Ausdruck (u. a. (Don’t Need) Religion, Bad Religion oder God Was Never on Your Side, Get Back in Line). Darauf angesprochen, antwortete er:
„Eine Jungfrau wird von einem Geist geschwängert? Come on! Piss off!“

 

Lemmy Kilmister
Seine Karriere als Musiker

 

Im Jahr 1957 nahm Kilmister erstmals eine Gitarre in die Hand, es war die Hawaiigitarre seiner Mutter, weil er damit den Mädchen seiner Schule imponieren wollte. Er hatte nie Gitarrenunterricht, sondern brachte sich das Spielen selber bei. Die erste Band, in der er noch in Wales spielte, hieß The Sundowners (später The DeeJays).

Als er Anfang der 1960er-Jahre nach Manchester kam, entstand dort und in Liverpool gerade eine lebendige Musikszene, die in Anlehnung an den Fluss Mersey, der durch Greater Manchester und Liverpool fließt, Mersey Beat genannt wurde.

Kilmister spielte in verschiedenen Bands, so unter anderem bei The Rainmakers und danach für ca. drei Jahre bei The Motown Sect. 1965 wurde er schließlich Gitarrist bei Reverend Black and The Rockin’ Vicars (später The Rockin’ Vickers).

Mit ihnen nahm er in den Jahren 1965 bis 1967 die Singles Zing! Went the Strings of My Heart (1965), It’s Alright (1965) und Dandy (1966) auf. Er verließ die Band Anfang 1967 und ging nach London.

Dort hatte er zunächst Jobs bei verschiedenen Musikern, z. B. bei P. P. Arnold, bis er 1968 als Sänger bei Sam Gopal anfing. Mit der Band nahm er 1969 das Album Escalator auf, für das er unter dem Namen „Ian Willis“ (dem Nachnamen seines Stiefvaters) einige Songs beisteuerte.

Nach dem Scheitern der Band war er für kurze Zeit Mitglied bei Opal Butterfly, mit ihnen nahm er 1970 die Single Groupie Girl auf, verließ die Band jedoch noch vor der Veröffentlichung der Single und des dazugehörenden Filmes.

Über Dikmik Davies, der damals Synthesizer bei Hawkwind spielte, bekam er 1971 Kontakt zu dieser Londoner Band. Gitarrist Huw Lloyd-Langton und Bassist Dave Anderson hatten innerhalb kurzer Zeit die Band verlassen, und Kilmister hoffte, als Gitarrist in die Band einsteigen zu können.

Auf Vorschlag von Dikmik Davies wurde er jedoch schließlich der neue Bassist der Band. Er sang für sie die Single Silver Machine, die bis auf Platz 2 der Charts gelangte. Die Band trennte sich 1975 von ihm, nachdem er wegen Drogenbesitzes durch den kanadischen Zoll festgenommen wurde.

Kurz danach gründete Kilmister eine neue Band, die er Bastard nennen wollte. Auf Anraten seines Managers nannte er die Band jedoch Motörhead in Anlehnung an den letzten Song, den er für Hawkwind geschrieben hatte. Bis zu Kilmisters Tod war die Band mit ihm als musikalischem Kopf aktiv.

Neben Motörhead spielte er auch in der 2000 gegründeten Rockabilly-Band The Head Cat.

Lemmy Kilmister war auch als Autor und Produzent für andere Musiker tätig. So schrieb er unter anderem die Texte zu vier Songs des Albums No More Tears von Ozzy Osbourne, komponierte Head Over Heels für Girlschool, Can’t Catch Me für Lita Ford und produzierte das Lied Go Home Ann von der Single Bonzo Goes to Bitburg der Ramones sowie das Album Metal Anarchy der Band Warfare.

 

Um die Herkunft des Spitznamens „Lemmy“ rankt sich folgende Legende: Er verbrachte auf Tourneen gerne seine freie Zeit an diversen Spielautomaten, wodurch er an chronischer Geldknappheit litt und etliche seiner Kollegen mit den Worten „Can you lem’me five?“ oder „Lemme a fiver“ (‚Kannste mir ’nen Fünfer leihen?‘) um etwas Geld anpumpte.

In seiner Autobiographie erklärt Kilmister allerdings, dass er bereits als Zehnjähriger in der walisischen Grundschule den Spitznamen „Lemmy“ erhalten hatte.

Kilmister hatte einige kleine Filmrollen, beispielsweise in Airheads, M.A.R.K. 13 – Hardware als Taxifahrer und eine größere Rolle in Eat the Rich. Im Videoclip Runnin’ Wild der Band Airbourne spielte er außerdem einen Truck-Fahrer. Im Videoclip zu White Limo von den Foo Fighters spielte er einen Limousinenchauffeur. Im Video I Wanna Be a Cowboy der Band Boys Don’t Cry hat Lemmy einen Cameo-auftritt als Cowboy.

Lemmy stand als Playback-Gitarrist für Kirsty MacColl in ihrem Pop-Song „Terry“ auf der Bühne u. a. im Musikladen vom 26. Januar 1984.

 

 

Lemmy Kilmister
Diskografie

 

Lemmy Kilmister Projekte mit The Rockin’ Vickers:

1964: I go ape (7″)
1965: Zing! Went the Strings of My Heart (7″)
1965: It’s Alright (7″)
1966: Dandy (7″)
2000: The Complete – It’s Alright

Lemmy Kilmister Projekte mit Sam Gopal:

1969: Escalator (EP Promo)
1969: Escalator

Lemmy Kilmister Projekte mit Opal Butterfly:

1970: Groupie Girl (7″)

Lemmy Kilmister Projekte mit Hawkwind:

1972: Silver Machine (7″)
1972: Doremi Fasol Latido
1973: Lord of Light (7″)
1973: Urban Guerilla (7″)
1973: Space Ritual
1974: Hall of the Mountain Grill
1974: Psychedelic Warlords (7″)
1975: Kings of Speed (7″)
1975: Warrior on the Edge Of Time
1977: Masters of the Universe (Compilation)
1985: Space Ritual Vol. 2 (Compilation live)
1985: In the Beginning (live)
1986: Approved History of Hawkwind 1967–1982
1999: Epoch Eclipse: 30 Year Anthology (Compilation box)

 

 

Lemmy Kilmister Projekte mit Motörhead:
siehe Motörhead/Diskografie

 

Musik-CDs & Vinyl: Lemmy Kilmister

Musik-CDs & Vinyl:  Motörhead

 

Lemmy Kilmister Projekte mit The Head Cat:

2000: Lemmy, Slim Jim & Danny B.
2006: Fool’s Paradise
2007: Rockin’ the Cat Club: Live from the Sunset Strip
2011: Walk the Walk … Talk the Talk

 

Lemmy Kilmister
Querschnitt

 

2006: LEMMY Damage Case (zwei CDs mit 31 Songs von Rockin’ Vicars bis Motörhead)

Lemmy Kilmister Solo-Veröffentlichungen oder Projekte:

1981: Headgirl (Motörhead & Girlschool) – The St. Valentine’s Day Massacre
1982: Lemmy & Wendy O. Williams – Stand by Your Man
1990: Lemmy & The Upsetters – Blue Suede Shoes
2000: Lemmy – Slim Jim & Danny B – Lemmy – Slim Jim & Danny B

 

Lemmy Kilmister:
Exklusive Samplerbeiträge

 

1986: On the Road (Live) auf Hear ’n Aid (An All-Star Album for Famine Relief)
1990: Blue Suede Shoes auf The Last Temptation of Elvis
1996: Straight Edge as Fuck, Vol. 1–2
1997: Tie Your Mother Down auf Dragon Attack: A Tribute to Queen
1998: It’s a Long Way to the Top auf Thunderbolt: A Tribute to AC/DC
1999: A Piece of Pipe auf Hardware (Soundtrack)
2000: Desire auf Bat Head Soup – Tribute to Ozzy Osbourne
2001: Nothing Else Matters auf Metallic Assault – A Tribute to Metallica
2001: Shoot ’Em Down auf Twisted Forever – A Tribute to the Legendary Twisted Sister (2003 wiederveröffentlicht auf Ash Wednesday)
2002: Guitar Greats
2002: Metal Brigade
2002: Thirsty & Miserable auf Rise Above: 24 Black Flag Songs to Benefit the West Memphis Three
2004: Whiplash auf Metallic Attack: Metallica – The Ultimate Tribute
2006: Back in the USSR auf Butchering the Beatles – A Headbashing Tribute
2008: Run Rudolph Run auf We Wish You a Metal Xmas and a Headbanging New Year

 

Lemmy Kilmister:
Gastauftritte

 

1974: Robert Calvert – Captain Lockheed and the Starfighters
1979: The Damned – I Just Can’t Be Happy Today
1979: The Damned – Machine Gun Etiquette
1980: The Young & Moody Band – Don’t Do That
1984: Robert Calvert – Freq
1986: Doctor & the Medics – “Waterloo” (Rolle im Musikvideo)
1988: Albert Jarvinen Band – Countdown
1989: Nina Hagen – Nina Hagen
1993: The Damned – Tales from The Damned
1994: Fast Eddie Clarke – It Ain’t Over Till It’s Over
1994: Shonen Knife – Tomato Head (Promo-Single)
1994: Shonen Knife – Rock Animals
1996: Skew Siskin – Electric Chair Music
1996: Ugly Kid Joe – Motel California
1996: Myth Dreams of World – Stories of the Greek & Roman Gods & Goddesses
1996: Skew Siskin – Voices from the War
1997: Ramones – We’re Outta Here!
1999: Jetboy – Lost & Found
1999: Skew Siskin – What the Hell
1999: A.N.I.M.A.L. – Usa Toda Tu Fuerza
2000: Swing Cats – A Special Tribute to Elvis
2000: Doro – Calling the Wild
2001: The Pirates – Rock Bottom
2001: Hair of the Dog – Ignite
2002: Royal Philharmonic Orchestra „Mike Batt and Guests“ – Philharmania
2003: Ace Sounds – Still Hungry
2003: Skew Siskin – Album of the Year
2004: Probot – Probot (Shake Your Blood)
2005: Böhse Onkelz – Vaya con Tioz
2006: Metallica – Damage Case (beim Novarock-Festival)
2006: Probot – Shake Your Blood (im Hyde Park)
2008: Saxon – I’ve Got to Rock (To Stay Alive) – (Video)
2008: Airbourne – Runnin’ Wild
2010: Slash – Slash and Friends
2010: Danko Jones – Full of Regret (Rolle im Musikvideo)
2011: Foo Fighters – White Limo (Rolle im Musikvideo)
2014: Emigrate – Rock City

 

Lemmy Kilmister
in der Literatur

 

Lemmy Kilmister mit Harry Shaw: Lemmy, In His Own Words. Omnibus, London 2002, ISBN 978-0-7119-9109-5 (englisch).
Lemmy Kilmister mit Janiss Garza: White Line Fever – Die Autobiographie. I.P. Verlag Jeske/Mader, Berlin 2004, ISBN 3-931624-25-0.
Marvin Chlada, Jerk Götterwind (Hrsg.): Lemmy. Eine Hommage. Verlag Trikont Duisburg und Verlag Dialog-Edition, Duisburg / Istanbul 2017, ISBN 978-3-945634-19-6.

 

Lemmy – White Line Fever: Die Autobiographie von Lemmy Kilmister

 

 

Musik-CDs & Vinyl: Lemmy Kilmister

Musik-CDs & Vinyl:  Motörhead

 

 

 

Motörhead – I’m so Bad (Baby I Don’t Care) Video

 

 

Zitat: Music video by Motörhead performing I’m So Bad (Baby I Don’t Care)