Kalenderereignisse zum Gruseln schön. Grusel & Horror-Ideen für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Event – von Januar bis Mai

Von | Dezember 5, 2020

Kalenderereignisse zum Gruseln schön, von Januar bis Mai

Grusel & Horror-Ideen – herausragende Momente für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Event

Suchen Sie nach Inspirationen für die Planung wichtiger Momente in ihrem Alltag?  In unseren Kalenderdaten finden Sie Ideen für herausragende Momente in Ihrer persönlichen Jahresplanung.

Unsere Kalender-Tagesereignisse verstehen sich als Planer für kreative Denkanstöße rund um aktuelle Momente eines ganzen Jahres. Erfassen und visualisieren Sie den Unterschied zwischen traditionellen und besonderen Momenten sowie saisonalen Ereignissen und Lebensereignissen.

Tage im Jahresverlauf zum gruseln schön, zum Party machen und zum GENIESSEN

Speisen und Getränke besorgen
Feiern mit Freunden
Feiern unter Freunden

Feste feiern als Mottoparty

Kochen Sie gerne für ihre Liebsten?
Bekochen Sie auch Gäste?
Also nicht nur die Familie und Freun­de,
sondern auch mehr oder weniger fremde Menschen
zum Beispiel im Rahmen eines Dinner-Klubs?

Im Kreis von Gleichgesinnten zusammenzusitzen,
kann  die Stimmung aufhellen
und soll sogar Endorphine freisetzen.
Das eine oder andere Glas Wein kann zusätzlich
zur allgemeinen Zufriedenheit beitragen.

Aber auch Restaurantbesitzer und -betreiber können sich auf dieser Webseite Marketingideen für Ihr Restaurant oder Bar holen. Jeder Monat bietet eine große Auswahl an Tagen mit Schwerpunkt Essen & Trinken.

Sie finden auf dieser Seite folgende Festtage, Party-Tage und ausgewählte, internationale Events, nicht nur zum mitfeiern:

2. Januar:
Waldmännchentag
Schlägelstag (Deutschland)

Der 2. Januar gilt als Waldmännchentag, auch  Schlägelstag oder Waldfest. Es handelt sich hierbei um eine tief verwurzelte heidnische Tradition, die vor allem in der hessisch-thüringischen Grenzregion, im Hainich und im Eichsfeld verbreitet ist.

Im Volksglauben galt der 2. Januar als Unglückstag. An diesem Tag war Waldfeier und alle Waldarbeiten mussten unterbleiben. Dies wurde als Schlägelstag ab dem 15. Jahrhundert auch auf die Arbeit im Bergwerk, in den Schächten am Hohen Meißner und  im Richelsdorfer Gebirge ausgedehnt. Wer dieses Verbot nicht achtete, traf mit Sicherheit im Wald auf das Waldmännchen, eine Art Waldschrat oder Kobold, welcher sich in seiner Winterruhe  gestört fühlte und mit grimmiger Rachsucht, meist auch mit dem Tode strafte. Der Tag fällt zudem in die Zeit der Rauhnächte, an denen man stets mit Spukerscheinungen rechnen musste.

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Wackelmännchen (Waldmännchen 10 cm)

Entdecken Sie einen neuen innovativen Trendsetter! Diese Dekofigur wackelt was das Zeug hält. Aufgrund des abgerundeten Sockels, erweckt das Holz zum Leben. Die Wackelmännchen gibt es als Standfiguren oder als Baumbehang. Entdecken Sie zahlreiche Variationen!

    

Das grüne Waldmännchen von Gerhard Wild

Wie aus dem Eismännchen das Waldmännchen wurde In einem malerischen alten Häuschen inmitten eines einsamen großen Waldes wohnte einmal ein seltsamer Mann. Da er klein von Wuchs war, er maß vom Scheitel bis zur Sohle gerade einmal einen und einen halben Meter und immer grün gekleidet war, nannte man ihn landauf und landab nur das grüne Waldmännchen oder, der Einfachheit halber, das Waldmännchen .

Seit vielen Jahren lebte das Waldmännchen nun schon in dieser selbst gewählten Abgeschiedenheit, wo es sich sehr wohl fühlte und wo es sich besonders gut mit allen Tieren verstand. Letzteres beruhte auf einer erstaunlichen wie ganz ungewöhnlichen Fähigkeit des kleinen Mannes. Er konnte nämlich die Sprachen aller Tiere verstehen und sogar sprechen. Das Waldmännchen hatte alle Tiere lieb, behandelte alle gleich gut und wurde daher von diesen hoch geachtet.

   

Das Eismännchen, das auszog, ein Waldmännchen zu werden und als Ehemännchen sein Glück fand von Gerhard Wild

Ein gutmütiges Eismännchen wird von einer Horde rauflustiger Hooligans grundlos verprügelt und dabei schwer verletzt. Im Schockzustand kann es plötzlich mit den Tieren reden, welche es dann zur Genesung in den Wald bringen. Dort fühlt sich das Eismännchen bald so wohl, dass es zu einem Waldmännchen wird. Als es schließlich sogar sein privates Glück als Ehemännchen findet, lebt es mit seiner Familie in einer heilen Welt. Scheinbar. Denn die kleine Familie gerät häufig in Gefahr. In spannenden Geschichten erfahren die Leser viel über das Leben und die Natur.

   

Das Waldmännchen vom Degersee von Peter E.K. Oberer

In einem steinzeitlichen Pfahlbaudorf lebt der kleine Junge Muxmax. Gern hält er sich in der Hütte des Zauberers auf. Heimlich trinkt er von dem verbotenen Zaubertrank. Da tut es einen Knall und er verwandelt sich in ein kleines Männchen, das seitdem in den Wäldern um den Degersee lebt. Einmal wird es von einem Jäger entdeckt, der es verfolgt. Doch das Waldmännchen führt ihn in den Sumpf, wo er beinahe ertrinkt. Ein Fischer rettet ihn, doch als er den Leuten von dem seltsamen Männchen erzählt, halten sie ihn für verrückt.

6. Januar:
La befana
Die Nacht der Befana (Italien)

Befana (italienisch: von Epifania) ist die Benennung einer Hexe (oder eines weiblichen Dämons) des italienischen Volksglaubens, welche in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar auf der Suche nach dem Jesuskind auf einem Besen von Haus zu Haus fliegt und Geschenke bringt oder straft. Der Sage nach soll die Hexe von den Hirten die Frohe Botschaft gehört haben. Der Stern von Betlehem sollte sie zur Krippe führen. Da sie jedoch zu spät aufbrach, verpasste sie den Stern.

Im Laufe der Zeit überwogen die positiven Aspekte ihrer Gestalt, so dass sie heute in erster Linie als gute Hexe gilt. Sie stellt eine Parallelgestalt zur alpenländischen Perchta und der mitteleuropäischen Frau Holle dar.

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The Legend of Old Befana: An Italian Christmas Story von Tomie dePaola

In this beloved classic picture book, Tomie dePaola retells and illustrates an Italian Christmas folk tale, breathing warmth and humanity into the character of the lonely Old Befana and her endless search for the Christ Child. Every morning and every afternoon, Old Befana sweeps with her broom. “Cranky old lady,” the children say. “She is always sweeping!” Sweep, sweep, sweep.

   

Die wahre Geschichte der Weihnachtshexe Befana von Eva Walitzek

Anfang Januar treffen sich die Weihnachtsgabenbringer aus aller Welt. Dabei geht es nicht immer weihnachtlich friedlich zu. Die Weihnachtshexe Befana, die den Kindern in Italien Geschenke bringt, wurde vor 2000 Jahren Opfer einer königlichen Intrige. Jetzt möchte sie, unterstützt von anderen Gabenbringerinnen, die Wahrheit ans Licht bringen.

    

La Befana: Klaus Neuhaus & Klaus W. Hoffmann

Aus dem Album Weihnachtsliederhits (Christmashits)

      

La Befana and The Star von Kate West

(La Befana Books Book 1) Ken Shuey (Illustrator). While Children all over the world are unwrapping presents from Santa each Christmas, Italian children are celebrating with La Befana! La Befana and the Star tells the story of the classic legend of La Befana and adds a fun modern culinary twist. When La Befana is out sweeping the village on Christmas Eve and notices the sky is brighter than usual, she looks up and sees a star more brilliant than any she has ever seen. The star inspires so much love in her heart that she is inspired to bake cookies in the shape of stars and share them with children throughout the land.

   

Befana, die Weihnachtsfrau: Eine alte Legende neu erzählt von Sabine Waldmann-Brun

(Eschbacher Geschenkheft). Für die alte Befana gibt es nichts Wichtigeres auf der Welt, als mit ihrem großen Besen ihr kleines Haus zu kehren. Davon lässt sie sich auch dann nicht abhalten, als eines Tages drei Männer vor der Türe stehen. Sie sind gekleidet wie Könige und auf der Suche nach einem Kind, das der Welt den Frieden bringt. Doch Befana bleibt bei ihrem Besen. Als sie es sich anders überlegt, scheint es zu spät. Aber sie entdeckt, was wirklich das Wichtigste auf dieser Welt ist.

    

Ein Besen für die Weihnachtshexe Befana von Stephan Sigg

Stefan Horst (Illustrator). Ein Poster-Adventskalender zum Vorlesen und Ausschneiden. Nico und Paula sind überrascht, als sie kurz vor Weihnachten eine seltsam gekleidete, alte Frau in ihrem verschneiten Garten entdecken. Es ist die Weihnachtshexe Befana, die den italienischen Kindern am 6. Januar Geschenke bringen will. Sie hat sich verflogen und zu allem Unglück ist auch noch ihr Flugbesen zerbrochen. Wer soll nun in Italien den Kindern die Weihnachtsgeschenke bringen? Nico und Paula beschließen zu helfen und machen sich mit Befana zusammen auf die Suche nach einem neuen Besen. Dabei überwinden sie einige Hindernisse und plötzlich muss auch noch das Krippenspiel gerettet werden.

   

Die Hexe La Befana: Das italienische Weihnachtsmärchen neu erzählt von Michael Felske

(Märchen aus aller Welt neu erzählt). Befana ist der Name einer Hexe des italienischen Volksglaubens. Sie sucht in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar das Jesuskind. Dazu fliegt sie auf einem Besen von Haus zu Haus, bringt Geschenke oder Tadel in Form eines Stückes Kohle. Der Name stammt von dem Kirchfest der Heiligen Drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar namens Epiphanie ab. In dieser Sage heißt es, dass Befana vom Weihnachtsstern zur Krippe Jesu geführt werden sollte. Weil Befana sich zu spät auf den Weg machte, war der Stern am Himmel bereits erloschen. So beschenkte sie einfach alle Kinder in der Hoffnung, das Jesuskind werde schon dabei sein. Michael Felske hat diese Sage durch seine Bearbeitung in ein gefühlvolles Weihnachtsmärchen für Jung und Alt verwandelt.

   

La Befana von Sandra Nelson

Sébastien Pelon (Illustrator), (Les albums du Père Castor). Dans la campagne toscane vit Nicolo, un petit garçon polisson. A chaque bêtise, sa maman le menace d’une punition de la Befana, mais Nicolo n’a pas peur de la sorcière ! Jusqu’au jour où, perdu dans la forêt, il trouve refuge dans une petite cabane qui n’est autre que celle de la Befana. A son contact, le petit garçon va apprendre la sagesse et la douceur, et découvrir que ce petit bout de femme fait de délicieux biscuits au chocolat… et jamais au charbon.

       

La storia della Befana von Nadia Cavallo

Perché la Befana è in fondo come una seconda mamma, solo forse un pò più anziana e più matta. Ve la vedete voi vostra mamma che vola su una scopa? No! Eppure lo fa! Lo fa grazie alla Befana, che è nata in fondo per questo: per dire ad ogni bambino – che sia piccolo o grande – che la loro mamma è sempre vicina. Anche se gli porta un pò di carbone. Perché sia la Befana che il bambino sanno che nessuno se lo merita mai davvero.

      

La Befana e la magica fabbrica di dolcetti von Caterina Saracino

La storia della Befana in un libro illustrato a colori, per bambini dai 6 anni in su. Come ha fatto la Befana ad avere un’idea straordinaria come la calza riempita con i dolcetti? Tutto è cominciato quando in paese sono arrivati degli strani animali, che hanno svuotato tutti i campi di barbabietole da zucchero, rendendo impossibile per gli umani fare caramelle e cioccolatini. Che disastro! Per fortuna la Befana è un po‘ magica e può risolvere la situazione, con l’aiuto di un aiutante speciale e… della sua scopa volante.

  

Befana´s secret von Paola Miller

There is a fairy tale around the world that it is not Santa Claus who brings Christmas presents, but an old woman wearing a black dress.

     

13 Weihnachtstrolle machen Ärger von Sabine Städing

Barbara Scholz (Illustrator). Jonas und seine kleine Schwester Mila hätten nie gedacht, dass sie einmal ein richtiges Weihnachtsabenteuer erleben. Doch genau das geschieht, als sie eines Abends Geräusche aus dem Adventskalenderhören und neugierig hinter das größte Türchen gucken. Schwupps – landen sie im Weihnachtsdorf, wo sie nicht nur die Weihnachtsmann-WG kennenlernen, sondern auch den grimmigen Knecht Ruprecht und jede Menge weiterer weihnachtlicher Figuren treffen.

16. Januar:
Ehrentag des Drachens
Appreciate a Dragon Day (USA)

Ein Drache (lateinisch draco, „Schlange“; eigentlich: „der starr Blickende“ bzw. „scharfblickend(es Tier)“; bei den Griechen und Römern die Bezeichnung für jede ungiftige größere Schlangenart) ist ein schlangenartiges Mischwesen der Mythologie, in dem sich Eigenschaften von Reptilien, Vögeln und Raubtieren in unterschiedlichen Variationen miteinander verbinden.

Er ist in den meisten Mythen geschuppt, hat zwei Hinterbeine, zwei Vorderbeine, zwei Flügel (damit also sechs Gliedmaßen) und einen langen Schwanz. Es soll die Fähigkeit haben, Feuer zu speien. Der Drache ist als Fabelwesen aus Mythen, Sagen, Legenden und Märchen vieler Kulturen bekannt; bis in die Neuzeit wurde er als wirklich existierendes Tier angesehen.

In orientalischen und westlichen Schöpfungsmythen ist der Drache ein Sinnbild des Chaos, ein gott- und menschenfeindliches Ungeheuer, das die fruchtbringenden Wasser zurückhält und Sonne und Mond zu verschlingen droht.

Das Ungeheuer muss von einem Helden oder einer Gottheit im Kampf überwunden und getötet werden, damit die Welt entstehen oder weiterbestehen kann (siehe Drachentöter). Dagegen ist der ostasiatische Drache ein zwiespältiges Wesen mit überwiegend positiven Eigenschaften: Regen- und Glücksbringer und Symbol der Fruchtbarkeit und der kaiserlichen Macht.

Der Körper ist meist geschuppt. Der Kopf – oder die Köpfe, oft sind es drei oder sieben – stammt von einem Krokodil, einem Löwen, einem Panther oder einem Wolf. Die Füße sind Tatzen von Raubkatzen oder Adlerklauen. Die Flügel des Drachen erinnern an Greifvögel oder Fledermäuse.

Verbreitete Elemente sind eine gespaltene Zunge, ein scharfer, durchdringender Blick, der feurige Schlund und ein giftiger Atem. Der Drache ist meist von furchterregender Gestalt und Größe; als Sinnbild des Teufels bestimmt die Hässlichkeit seine Erscheinung. In seiner klassischen Form ist er allen vier Elementen zugehörig: Er kann fliegen, schwimmen, kriechen und Feuer speien.

Von allen Elementen wird der Drache am häufigsten mit dem Wasser in Verbindung gebracht. In Märchen und Sagen tritt das wasserhütende Untier auf: Es bewacht die einzige Quelle oder den Fluss, der als Nahrungsgrundlage dient, und ist verantwortlich für Überschwemmungen und Dürrekatastrophen. Im Märchen fordert die Bestie regelmäßig Menschenopfer. Die Rettung des Opfers, vorzugsweise einer Jungfrau und Königstochter, sichert dem Sieger ein Königreich.

Ein Drachenhort ist eine Ansammlung von Schätzen in der Obhut eines meist feuerspeienden Drachen. Solche Horte finden sich in Märchen, Legenden, Erzählungen, Sagen und in der modernen Fantasy-Literatur, wie beispielsweise in dem Roman Der Hobbit von J. R. R. Tolkien.

Meistens liegt der Drachenhort in einer Höhle, in der er von dem Drachen argwöhnisch bewacht wird. In einigen Legenden bricht ein Drachentöter auf, um den Bewacher zu erschlagen und den Schatz an sich zu bringen. Manche dieser Schätze sind fluchbeladen und bringen Unglück über den Helden: etwa das Nibelungenerbe in der altnordischen Edda, das den Vatermörder Fafnir in einen Lindwurm verwandelt.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Drache_(Mythologie)
https://de.wikipedia.org/Drache_(Mythologie)#Märchen_Sagen

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Feuer kann einen Drachen nicht töten von James Hibberd

GAME OF THRONES und die offizielle, noch unbekannte Geschichte der epischen Serie: Sie war die unmöglichste Roman-Adaption der Geschichte: die Verfilmung von »Game of Thrones«. Sogar Autor George R.R. Martin war überzeugt, dass seine Fantasysaga zu komplex für den Bildschirm sei. Und doch machte HBO das Unmögliche möglich: Die ab 2011 ausgestrahlte Show wurde zum größten Serien-Phänomen aller Zeiten, gekrönt mit unzähligen Preisen (darunter 59 Emmys und damit mehr als jede andere Show der Geschichte) und zuletzt 44 Millionen Zuschauern pro Folge – und das allein in den USA. Mit mehr als fünfzig neuen Interviews (unter anderem mit George R.R. Martin, Peter Dinklage, Emilia Clarke uvm.), noch nie veröffentlichten Bildern und einem Poster zum Ausklappen im Schutzumschlag.

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Merlin und der Krieg der Drachen

Der junge Merlin versucht sich in seiner Heimat, die von einem mächtigen Magier regiert wird, zu behaupten. Dieser erkennt in ihm das Potenzial für einen großen Magier. Doch droht zugleich eine große Gefahr: Der Magier Vendiger plant Britannien mit fliegenden Drachen zu erobern. Merlin muss sich mit Prinz Uther und einigen mächtigen Göttinnen verbünden, um der Gefahr Einhalt zu gebieten.

    

Der kleine Drache Kokosnuss

Aufregung im Dorf der Feuerdrachen: Das wertvolle Feuergras wurde gestohlen! Jetzt sieht der kleine Drache Kokosnuss die große Chance gekommen, seiner Familie zu beweisen, dass auf ihn Verlass ist. Mit seinen zwei besten Freunden begibt er sich auf die Reise. Zusammen lernen sie neue Freunde kennen, erleben waghalsige Abenteuer und entdecken, dass die Dracheninsel in großer Gefahr ist.

   

Elliot, der Drache

Als ein geheimnisvoller 10-jähriger Junge behauptet, mit einem großen grünen Drachen im Wald zu leben, machen sich eine Försterin und ein 11-jähriges Mädchen auf die Suche nach der Wahrheit über ihn.

  

Drachen: Eine faszinierende Reise durch die Welt der fantastischen Wesen von Federica Magrin

Anna Láng (Illustrator). Hier lernen Kinder ab 8 Jahren alles, was es über die geheimnisvollsten und gefährlichsten Drachen auf der Erde zu wissen gibt. Wo leben sie? Wie sehen sie aus und wie unterscheiden sich die Arten voneinander? Wie kann man diese mächtigen Wesen zähmen, füttern und pflegen? Für alle Fans von Harry Potter und Drachenzähmen leichtgemacht

  

Dragon – Love Is a Scary Tale

Am Tag ihrer Hochzeit wird die wunderschöne Miroslava gewaltsam von einem Drachen entführt und auf eine einsame Insel verschleppt. Doch statt sie zu töten, verschwindet das Ungeheuer und lässt die junge Frau verängstigt zurück. Als Miroslava die karge Insel erkundet, trifft sie auf Arman, der scheinbar seit Jahren alleine auf dem Eiland lebt.

   

LEGO 71721 NINJAGO Drache des Totenkopfmagiers

2-in-1 Bauset und Brettspiel mit Skelett-Rittern und Minifiguren. Der LEGO Drache verfügt über bewegliche Gliedmaßen (Beine, Flügel, Schwanz), kann mit seinen zwei Shootern Raketen abfeuern. Die Ninja-Figuren können auch für das Brettspiel benutzt werden, um aus den Verliesen von Shintaro zu entkommen.

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Die Saat des weißen Drachen von Uwe Eckardt

Fantasy-Epos (Gesamtausgabe: Die Savanten). Hast du dich schon mal gefragt, woher die Märchen und Legenden über Drachen, Trolle und all die anderen sagenhaften Geschöpfe eigentlich kommen? Was wäre, wenn sie nicht nur der Fantasie der Geschichtenerzähler vergangener Zeiten entsprungen sind? Was, wenn uns nur ein dünner Schleier von einer magischen Welt voller wundersamer Wesen trennt? Hättest du den Mut, ihn zu zerreißen?

      

Drachen. Die komplette Saga von Markus Heitz

Audio CD – MP3-Audio, 9 CDs (Die Drachen-Reihe). Johannes Steck (Sprecher). In seiner Drachen-Saga führt Markus Heitz ins Europa der 1920er-Jahre, ein Zeitalter der Luftschiffe, politischer Verwicklungen und drohender Kriege. Doch etwas ist anders, als wir es kennen: Nicht die Menschen bestimmen über unser Schicksal – sondern Drachen. Seit Anbeginn der Zeit haben sie Hass und Intrigen zwischen den Völkern gesät, um ihre eigene Macht zu festigen. Aber nun schlagen die Menschen zurück – die Drachentöterin Silena beginnt gemeinsam mit ihren Verbündeten den verzweifelten Kampf gegen monströse Gegner, die der Menschheit in jeder Hinsicht überlegen sind.

19. Januar:
Poe Toaster (Edgar Allan Poe)

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Der Poe Toaster (engl. to toast, auf jemanden anstoßen) war eine mysteriöse Gestalt, die über 60 Jahre (1949–2009) alljährlich dem verstorbenen amerikanischen Autor Edgar Allen Poe (1809–1849) an dessen Geburtstag Tribut zollte. Sie trug dabei einen schwarzen Mantel und einen schwarzen Hut; ihr Gesicht war verschleiert.

Die rätselhafte Tradition dieses Poe Toasters wurde erstmals im Jahr 1949 von Passanten beobachtet. In den frühen Morgenstunden des 19. Januar (dem Geburtstag von Poe) erschien eine ganz in Schwarz gekleidete Person, betrat die Westminster Hall in Baltimore, Maryland, und ging dann über den Friedhof zum Grab des Schriftstellers. Dort legte der Poe Toaster drei Rosen und eine Flasche Cognac nieder und erhob sein Glas auf Edgar Allen Poe.

Man nimmt an, dass die Rosen für folgende drei Personen gedacht waren: Poe selbst, seine Frau Virginia und seine Schwiegermutter Maria Clemm. Weshalb der Toaster noch eine kleine Flasche Cognac hinzulegte, blieb sein Geheimnis; in Edgar Allen Poes Werk findet sich das Getränk nicht. Viele dieser Flaschen sind aber von der Edgar Allan Poe Society gesammelt und aufbewahrt worden.

1993 hinterließ der Poe Toaster eine Nachricht mit dem Inhalt „The torch will be passed“ („Die Fackel wird weitergegeben werden“). Einige Jahre später fand sich eine weitere Nachricht, die besagte, der ursprüngliche Poe Toaster sei 1998 gestorben und das Ritual werde von nun an durch seine Söhne weitergeführt. Seitdem wurden unterschiedliche Personen als Poe Toaster beobachtet.

Verschiedene neuere Nachrichten wurden als Zeichen gesehen, dass die neuen Poe Toaster ihre Aufgabe weniger ernst nähmen. Jeff Jerome vom Poe House and Museum wies auch darauf hin, dass die Kostümierung im Laufe der Zeit nachlässiger geworden war.
Edgar Allan Poe House & Museum:
www.poeinbaltimore.org

Im Laufe der Zeit fanden sich zahlreiche Reporter und Poe-Fans ein, um diesen traditionellen Vorgang an Poes Geburtstag gezielt zu beobachten. Niemand hat aber die Identität des mysteriösen Gratulanten gelüftet, obwohl 2006 mehrere Zuschauer einen erfolglosen Versuch unternahmen, dem Poe Toaster aufzulauern und ihn zu demaskieren.

Im Jahr 2010 war der geheimnisvolle Unbekannte erstmals seit 61 Jahren nicht am Grab erschienen. Auch in den folgenden Jahren kam der Poe Toaster nicht mehr. Der Grund für die Beendigung der Tradition wurde nicht bekannt. Mehrfach gaben sich allerdings Nachahmer als Poe Toaster aus.

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Edgar Allan Poe

Edgar Allan Poe (* 19. Januar 1809 in Boston, Massachusetts; † 7. Oktober 1849 in Baltimore, Maryland) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er prägte entscheidend die Gattung der Kurzgeschichte sowie die Genres der Kriminalliteratur und der Horror- bzw. Schauerliteratur.

Einzelne Erzählungen haben spätere Autoren der Science-Fiction wie Jules Verne beeinflusst. Seine Poesie, in Europa rezipiert von Charles Baudelaire, wurde zum Fundament des Symbolismus und damit der modernen Dichtung.

Poes Frühwerk ist beeinflusst von George Gordon Byron sowie von Autoren der deutschen Romantik, wie beispielsweise E. T. A. Hoffmann und Friedrich de la Motte Fouqué. Später wurde Edgar Allen Poe unter anderem von Charles Dickens, den er persönlich kennenlernte, und Fürst Hermann von Pückler-Muskau beeinflusst.

Mit Der Doppelmord in der Rue Morgue (The Murders in the Rue Morgue) gilt Edgar Allen Poe als einer der Erfinder der Detektivgeschichte und des deduktiv arbeitenden Krimihelden, der seine Fälle durch Logik und Kombinationsgabe löst.

Edgar Allen Poes großes Sujet, das in vielen Geschichten immer wieder auftaucht, ist der Tod einer schönen Frau (Morella, Ligeia, Annabel Lee). Oft thematisiert wird die Vorstellung einer lebendig begrabenen Person (The Fall of the House of Usher, The Premature Burial, The Cask of Amontillado).

Vielfach erscheinen in Poes Geschichten Personen, die geradezu vom „Wahn“ gepackt ihr eigenes Unglück provozieren oder trotz Kenntnis des sich anbahnenden Ungemachs scheinbar machtlos direkt in ihr Verderben laufen und sich darüber verzehren (The Tell-Tale Heart, The Black Cat).

Ebenfalls von großer Bedeutung ist Edgar Allen Poes lyrisches Werk. Der Rabe (englisch The Raven) und The Bells gelten als die ersten bedeutenden Gedichte Amerikas in der Weltliteratur.

Poes Werk umfasst Erzählungen, Lyrik, Satiren, Essays, literaturwissenschaftliche (Das poetische Prinzip, postum erschienen) und höchst komplexe naturwissenschaftliche Abhandlungen.

Edgar Allen Poe  Werk ist als Ganzes nicht einfach unter einen Oberbegriff zu bringen. Trotzdem wird Edgar Allen Poe – auch dank zahlreicher Verfilmungen – sein Image als „Horrorautor“ wohl nie ganz verlieren.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Edgar_Allan_Poe
Edgar Allan Poe (Literatur, Musik, Film)

11. Februar:
Tag der außerirdischen Kultur
Extraterrestrial Culture Day (New Mexico)

Als Roswell-Zwischenfall oder Roswell-(UFO-)Ereignis (engl. Roswell [UFO] incident) wird seit 1980 der Absturz eines angeblich außerirdischen unbekannten Flugobjekts (UFO) im Juni oder Juli 1947 in der Nähe der Kleinstadt Roswell im US-Bundesstaat New Mexico bezeichnet. Vielfach wird einfach der Ortsname dafür verwendet. Skeptiker sprechen vom Roswell-Mythos oder der Roswell-Legende.

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Die UFO-Theorie stammt aus Presseberichten über eine „fliegende Untertasse“ vom 8. Juli 1947, deren Fund die United States Army gemeldet hatte. Diese erklärte dazu am selben Tag, bei Roswell gefundene Trümmer gehörten zu einem abgestürzten Wetterballon mit einem Radarreflektor.

Charles Berlitz und William L. Moore machten den vergessenen Vorfall mit ihrem Buchtitel als Roswell-Zwischenfall 1980 weltweit bekannt. Sie verbreiteten die Verschwörungstheorie, die US-Regierung habe damals ein außerirdisches Raumschiff und Leichen außerirdischer Lebewesen (Aliens) gefunden, heimlich untersucht und halte sie bis heute versteckt.

Dem folgten viele weitere Bücher und Filme mit zahlreichen Varianten zu diesem Thema. Der Roswell-Zwischenfall entwickelte sich in den 1990er-Jahren zum bekanntesten angeblichen UFO-Vorfall weltweit, ging in die Popkultur ein und wurde zum Anknüpfungspunkt für zahlreiche Science-Fiction-Geschichten.

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Im Jahre 1994 deckten mehrere Autoren und die US Air Force (USAF) auf, dass die Trümmer von kombinierten Ballons mit Schallsensoren stammten, deren Eignung zum Aufspüren sowjetischer Atomtests 1947 in Alamogordo, New Mexico, unter strengster Geheimhaltung getestet worden war (Projekt Mogul). Ein zweiter USAF-Bericht von 1997 überprüfte Zeugenaussagen zu Aliens und führte aus, sie seien haltlos, erfunden oder durch Fallschirmpuppen angeregt worden.

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Der Roswell-Zwischenfall wurde zu einem festen und wesentlichen Bestandteil vieler UFO-Chroniken und fiktiver Geschichten. Der UFO-Tourismus wurde eine bedeutende Einnahmequelle für viele Einwohner von Roswell. Es gibt dort mehrere angebliche Absturzstellen, die gegen Eintrittsgeld besichtigt werden können, außerdem Alien-Museen, Festivals und Kongresse, darunter das 1991 gegründete International U.F.O. Museum and Research Center. Dessen erster Präsident war Glenn Dennis.

Angebliche UFO-Abstürze bei Roswell wurden in vielen Fernsehsendungen und -serien und einigen Kinofilmen thematisiert. Diese trugen erheblich zur Verbreitung des Roswell-Zwischenfalls als integralem Bestandteil des UFO-Glaubens bei. Oft gingen die Genres Dokumentarfilm, Mystery, Fantasy und Science Fiction dabei ineinander über. Manche Filme bauten den Roswell-Zwischenfall in ihre fiktive Handlung ein, andere spielen darauf an.

Aliens wurden oft mit klischeehaften Merkmalen dargestellt, die an Zeugenaussagen zum Roswell-Ereignis anknüpfen. Diese lieferten der Filmindustrie in den USA seit 1947 einen festen Satz an dramaturgischen und optischen Motiven mit Wiedererkennungswert, die in das damals entstehende Science-Fiction-Genre eingingen. Zu diesen Roswell-Regeln zählt Toby Smith
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Roswell-Zwischenfall
Website des Roswell UFO Museums:
www.roswellufomuseum.com

24. März:
Harry Houdini Tag
Harry Houdini Day (USA)

Harry Houdini (* 24. März 1874 als Erik Weisz in Budapest, Österreich-Ungarn; † 31. Oktober 1926 in Detroit, Michigan) war ein US-amerikanischer Entfesselungs- und Zauberkünstler ungarischer Herkunft. Seine Familie zog später nach New York und änderte die Schreibung ihres Namens in „Weiss“. Mit 17 begann er als Zauberkünstler aufzutreten und gab sich erstmals den Künstlernamen Harry Houdini – den Vornamen „Harry“ in Anlehnung an den berühmten Zauberkünstler Harry Kellar, den Nachnamen „Houdini“ als Hommage an sein Vorbild Jean Eugène Robert-Houdin, einen französischen Magier.

1893 heiratete er die deutschstämmige Varietétänzerin Wilhelmine Beatrice „Bess“ Rahner. Sie fungierte viele Jahre als seine Bühnenassistentin und wurde insbesondere für den rasanten Platztausch mit dem in einer Kiste gefesselt eingeschlossenen Houdini („Substitution Metamorphosis“) bekannt, der noch zum Standard-Repertoire der Großillusionisten gehört.

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Houdini schloss Freundschaft mit Arthur Conan Doyle, der ein begeisterter Anhänger der im Aufwind befindlichen Spiritismus-Bewegung war. Wie viele andere hielt auch Doyle Houdinis scheinbar unerklärliche Ausbruchskünste für esoterische Wunder und geriet mit Houdini, der abstritt, über echte Zauberkräfte zu verfügen, in Streit. Houdini erkor daraufhin den Kampf gegen betrügerische Spiritisten zu seiner Lebensaufgabe und beriet den an der Untersuchung und Aufklärung von Geisterphänomenen interessierten US-Kongress.

Seinen Kampf gegen Spiritisten setzte Houdini sozusagen noch im Tod fort: Er hatte u. a. mit seiner Frau Bess einen Code (Rosabell, believe) vereinbart. Das Codewort stammt aus Bess’ Song „Rosabelle“. Zehn Jahre lang lud Bess zu Halloween verschiedene Spiritisten zur Séance. Einem „echten“ Medium, so der Gedanke, würde Houdinis Geist diesen Code mitteilen, und Bess wüsste so, dass sie tatsächlich mit ihrem verstorbenen Gatten kommuniziert hatte.

Dem Geisterbeschwörer Arthur Ford gelang diese Sensation, bis sich herausstellte, dass er mit der finanziell und psychisch angeschlagenen Bess eine Affäre hatte. Die US-Zauberer treffen sich jedes Jahr an Houdinis Todestag, um eine Botschaft zu empfangen, die Houdini ursprünglich für Doyle vorgesehen hatte – bislang vergeblich.

Der Name Houdini ist im Laufe der Zeit in der US-amerikanischen Alltagssprache zu einem Synonym für „entkommen“ geworden („to houdinize“). Sein Mythos als unbesiegbarer Superman qualifizierte ihn für Generationen von US-Amerikanern als Idol.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Harry_Houdini
Webseite des Houdini Museums in Scranton:
http://houdini.org/index2

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Harry Houdini hat einen Platz in der Hall of Fame der Society of American Magicians und seit 1975 auf dem Hollywood Walk of Fame (Kategorie Film) einen Stern (7001 Hollywood Boulevard).

3. Mai:
Tag des Übersinnlichen 
Nationaler Paranormal Day (USA)

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Charles Fort (Charles Hoy Fort; * 6. August 1874 in Albany, New York; † 3. Mai 1932 in New York City) war ein US-amerikanischer Autor und ein Pionier der Beschäftigung mit unerklärten Phänomenen. Am 3. Mai 1932 brach er zusammen und wurde in das Royal Hospital in der Bronx eingeliefert. Sein Verleger stattete ihm noch einen Besuch ab, um ihn über die Veröffentlichung von Wild Talents zu informieren, wenige Stunden später starb Charles Fort. Er wurde in Albany beigesetzt, und seine Notizen von mehr als 60.000 Seiten wurden der New York Public Library gestiftet.

Fort schrieb zehn Romane, von denen nur einer veröffentlicht wurde. The Outcast Manufacturers (1906) wurde von Kritikern gelobt, er sei seiner Zeit voraus, verkaufte sich allerdings schlecht. Erst mit seinem The Book of the Damned (1919) (dt. Das Buch der Verdammten) stellte sich zusehends Erfolg ein. In diesem Werk behandelte er eigentümliche Phänomene, die er als von der Wissenschaft „Verdammte“ bezeichnete.

Es folgten New Lands (1923) (dt. Neuland), Lo! (1931) (dt. Da!) und Wild Talents (1932) (dt. Wilde Talente), die sich alle mit Paranormalem beschäftigten, aber unterschiedliche Themengebiete umfassten.

Forts Bücher ab 1919 übten eine nachhaltige Wirkung aus, die so weit ging, dass sich im Bereich der Parawissenschaft der Ausdruck Forteana für unerklärliche Phänomene etablierte. Zu seinen Verehrern zählten u. a. Ben Hecht, John Cowper Powys, Sherwood Anderson, Clarence Darrow und Booth Tarkington.

Auch wurde er von H. P. Lovecraft in einer Kurzgeschichte erwähnt. Schon 1931 wurde auf Initiative des Schriftstellers Tiffany Thayer die Fortean Society unter dem Vorsitz von Forts Freund Theodore Dreiser gegründet. Allerdings weigerte sich Charles Fort, dieser beizutreten, da er es ablehnte, als Autorität betrachtet zu werden, und fürchtete, eine solche Gesellschaft werde Spiritisten und andere Esoteriker anziehen, mit denen er nichts zu tun haben wollte.

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Heute wird sein Werk von verschiedenen Gruppen und Institutionen fortgeführt, z. B. von der seit 1973 erscheinenden Fortean Times. Charles Fort spekulierte schon 1919 über außerirdische „Besucher“, deren „Eigentum“ die Erde sei, und kann somit als ein Vorläufer der Prä-Astronautik und der Ufologie gelten. Zu beachten ist jedoch, dass Fort ausdrücklich betonte, nicht an seine Theorien zu glauben, die er ad hoc zur Erklärung der von ihm gesammelten Phänomene aufstellte.

Im Horror-Remake Das Dorf der Verdammten (1995), bei dem John Carpenter Regie führte, wird das Buch der Verdammten in einer kurzen Szene erwähnt und in einem Nebensatz sogar dessen Inhalt erläutert:

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Starken Einfluss übte Charles Fort auf Robert Anton Wilson aus, dessen Buch The New Inquisition (Die neue Inquisition) sich in Stil und Argumentation eng an die Bücher von Fort anlehnt, sowie auf die Ufologen Jacques Vallée und John A. Keel. In Deutschland erschien erstmals 1997 beim Verlag Zweitausendeins eine deutsche Übersetzung seiner Werke.

2011 wurde Fort in dem Film The Whisperer in Darkness durch Andrew Leman porträtiert. Der Independent-Film basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von H. P. Lovecraft.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Charles_Fort

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Paranormologie (altgr. para ,neben‘, lat. norma ,Norm‘ und altgr. logos ,Rede, Wort‘) wurde 1969 von Andreas Resch zur Bezeichnung jener Grenzgebiete der Wissenschaft eingeführt, deren Verlaufsstrukturen von den bekannten Naturprozessen bzw. den anerkannten Vorstellungsmustern der Deutung von Welt und Mensch abweichen oder abzuweichen scheinen.

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Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die zugehörigen Phänomene als Psi-Phänomene bezeichnet und dem Gebiet der Parapsychologie zugewiesen, obwohl Psi-Phänomene nur eine Teilmenge der Phänomene darstellen.

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Resch zählt zahlreiche Lehren auf, die „paranormale“ Phänomene zu erklären suchen: (alphabetisch) Alchemie, Bardo Thödröl, Esoterik, Gnosis, Gral, I Ging, Kabbala, Kahuna (Huna), Kundalini, Mysterien, Mythologien, New Age, Numerologie, Okkultismus, Runen, Satanismus, Spiritismus, Tarot, Theosophie, Anthroposophie usw. Resch gliedert die Phänomene in die Sachgebiete Paraphysik, Parabiologie, Parapsychologie und Parapneumatologie (Pneuma = Geist).
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Paranormologie
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Parapsychologie

11. Mai:
Tag der Twilight Zone 
Nationaler Twilight Zone Day (USA)

The Twilight Zone (Untertitel: Unwahrscheinliche Geschichten, Unbekannte Dimensionen) ist eine US-amerikanische Anthologie-Fernsehserie mit Mystery- und Science-Fiction-Elementen sowie damals innovativem und wegweisendem Konzept. Die Pointen sind oft psychologisch doppelbödig, sarkastisch, bisweilen makaber.

Charakteristisch für Twilight Zone ist auch die Kürze, in der die Geschichten erzählt werden: Die durchschnittliche Episodenlänge beträgt 25 Minuten. Die Serie begann 1959 und wurde mit einigen Pausen bis heute immer wieder fortgesetzt.

The Twilight Zone genießt heute Kultstatus und inspirierte viele spätere Mystery- und Science-Fiction-Serien wie z. B. Geschichten aus der Schattenwelt, Invasion von der Wega, The Outer Limits, Alcoa Presents: One Step Beyond, Akte X, X-Factor, Black Mirror und viele weitere. Nachfolgeprojekt von Serling war Night Gallery, welches ein ähnliches Konzept verfolgte.

1983 kam ein Spielfilm unter dem Titel Unheimliche Schattenlichter (Twilight Zone: The Movie) in die Kinos, in dem das Episodenkonzept beibehalten wurde. Es wurden vier etwa halbstündige Geschichten gezeigt. Die Ideen zu drei dieser Geschichten entstammten, leicht abgeändert, der Originalserie.

Regie führten John Landis, Steven Spielberg, Joe Dante und George Miller. Es spielten in den Hauptrollen unter anderem Dan Aykroyd, Albert Brooks und Vic Morrow, der bei den Dreharbeiten für die von Landis inszenierte Episode zusammen mit zwei Kinderdarstellern bei einem Unfall mit einem Hubschrauber ums Leben kam.

1985, zehn Jahre nach Rod Serlings Tod, wurde die Serie neu aufgelegt. Der Vorspann erwähnte Serling weiterhin als Schöpfer der Sendung und zeigte nun auch ein verzerrtes Bild von ihm. Als Drehbuchautoren waren diesmal Stephen King, Ray Bradbury, Sidney Sheldon, Alan Brennert und Joseph Michael Straczynski mit dabei.

Am Regiepult standen Hollywoodgrößen wie Wes Craven (Scream – Schrei!), William Friedkin (Der Exorzist) oder John Milius (Conan der Barbar). Bis 1987 entstanden etwa 64 neue Folgen, je nach Schnittzusammenstellung. Die Titelmusik der Farbserie stammt von Merl Saunders und Grateful Dead. Als Gast trat unter anderem Bruce Willis in der Serie auf.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Twilight_Zone

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