Kalenderereignisse zum Gruseln schön. Grusel & Horror-Ideen für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Event – ab Juni bis August

Von | Dezember 7, 2020

Kalenderereignisse zum Gruseln schön, ab Juni bis August

Grusel & Horror-Ideen – herausragende Momente für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Event

Suchen Sie nach Inspirationen für die Planung wichtiger Momente in ihrem Alltag?  In unseren Kalenderdaten finden Sie Ideen für herausragende Momente in Ihrer persönlichen Jahresplanung.

Unsere Kalender-Tagesereignisse verstehen sich als Planer für kreative Denkanstöße rund um aktuelle Momente eines ganzen Jahres. Erfassen und visualisieren Sie den Unterschied zwischen traditionellen und besonderen Momenten sowie saisonalen Ereignissen und Lebensereignissen.

Tage im Jahresverlauf zum gruseln schön, zum Party machen und zum GENIESSEN

Speisen und Getränke besorgen
Feiern mit Freunden
Feiern unter Freunden

Feste feiern als Mottoparty

Kochen Sie gerne für ihre Liebsten?
Bekochen Sie auch Gäste?
Also nicht nur die Familie und Freun­de,
sondern auch mehr oder weniger fremde Menschen
zum Beispiel im Rahmen eines Dinner-Klubs?

Im Kreis von Gleichgesinnten zusammenzusitzen,
kann  die Stimmung aufhellen
und soll sogar Endorphine freisetzen.
Das eine oder andere Glas Wein kann zusätzlich
zur allgemeinen Zufriedenheit beitragen.

Aber auch Restaurantbesitzer und -betreiber können sich auf dieser Webseite Marketingideen für Ihr Restaurant oder Bar holen. Jeder Monat bietet eine große Auswahl an Tagen mit Schwerpunkt Essen & Trinken.

Sie finden auf dieser Seite folgende Festtage, Party-Tage und ausgewählte, internationale Events, nicht nur zum mitfeiern:

8. Juni:
Internationaler Ghostbusters Day
Science-Fiction-Fantasy-Komödie

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Ghostbusters – Die Geisterjäger ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Fantasy-Komödie des Regisseurs Ivan Reitman aus dem Jahr 1984. Die drei wenig erfolgreichen Parapsychologen Dr. Peter Venkman, Dr. Raymond „Ray“ Stantz und Dr. Egon Spengler werden aus ihrer Universität geworfen.

Trotzdem erreichen sie kurz zuvor auf ihrem Gebiet Durchbrüche im Bereich der Geistersuche und -bekämpfung. Mit diesem Wissen gründen sie in New York eine private Geisterjäger-Agentur.

Ihr Geschäft läuft zunächst sehr schleppend an. Durch rapides Ansteigen paranormaler Phänomene in der Stadt werden ihre Dienste aber mehr und mehr gebraucht und sie können aufgrund zahlreicher Aufträge neben einer Sekretärin einen weiteren Mitarbeiter, Winston Zeddemore, als Geisterjäger einstellen.

Schon bald stehen die Ghostbusters vor ihrer schwierigsten Aufgabe, als Gozer, der Vernichter, ein Gott, der (laut Film) im antiken Mesopotamien von den Sumerern und Hethitern verehrt wurde, im Begriff ist, mit der Hilfe des Halbgottes Zuul (des „Torwächters“) und des Dämonen Vinz Clortho (des „Schlüsselmeisters“) in unsere Welt zurückzukehren.

Ein Tempel auf dem Dach eines Art-Déco-Hochhauses, der von dem geisteskranken Architekten und Gozer-Anbeter Ivo Shandor als Dimensionstor entworfen worden ist, ist der Schauplatz der großen Konfrontation und des Höhepunkts der Filmhandlung.

In der Nebenhandlung entspinnt sich eine Liebesgeschichte zwischen Dr. Venkman und Dana Barrett, welche in dem Hochhaus wohnt und auch von ihrem Nachbarn, dem etwas verschrobenen Steuerberater Louis Tully, bewundert wird.

Dana und Louis verwandeln sich im Verlauf des Filmes unter dem Einfluss Gozers in den Torwächter und den Schlüsselmeister, die die Rückkehr ihres Gottes ermöglichen, und nehmen die Gestalt der Dämonen an. Als Gozer sich darauf vorbereitet, die Stadt anzugreifen, lässt er den Ghostbusters die Wahl, welche Gestalt er annehmen soll.

Einer von ihnen wählt versehentlich den „Marshmallow-Mann“ (eine fiktive Werbefigur für Marshmallows, die klebrige Masse des großen Marshmallow-Mannes war in Wirklichkeit Rasierschaum), und sofort greift ein riesiges, lächelndes Marshmallow-Monster an:

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Die Ghostbusters schaffen es, ihn zu zerstören, indem sie die Energiestrahlen ihrer Protonen-Packs kreuzen und so eine mächtige Explosion verursachen, die Gozer sprengt und die Dämonen, die von Dana und Louis Besitz ergriffen haben, vernichtet. Am Ende kommen die Ghostbusters siegreich aus dem Gebäude und Venkman und Dana küssen sich.

Peter Venkman ist der Mund der Geisterjäger, Ray Stantz das Herz, Egon Spengler das Gehirn und Winston Zeddemore der Durchschnittstyp. Der Geist Slimer bekam seinen Namen erst durch die Zeichentrickserie und wurde für den Film noch Onion Head genannt. Ivan Reitman verglich ihn mit Bluto aus dem Film Ich glaub’, mich tritt ein Pferd, so war Slimer für ihn der Geist von John Belushi.

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Ghostbusters II erschien 1989. Das Computerspiel Ghostbusters: The Video Game (2009) spielt im Jahre 1991 und ist laut Dan Aykroyd „im Wesentlichen der dritte Film“. Die Neuverfilmung Ghostbusters (2016) floppte an der Kinokasse. Im März 2021 soll Ghostbusters: Legacy in den Kinos veröffentlicht werden. Dieser werde im selben Universum des Original-Franchise spielen. In den Folgejahren könnte ein Prequel zum Originalfilm entstehen.

Die Zeichentrickserien The Real Ghostbusters (1986–1991) und Extreme Ghostbusters (1997) nehmen in einigen Episoden Bezug auf die ersten zwei Filme, spielen jedoch in ihrem eigenen Kanon. Sony Pictures Animation arbeitet an einem Animationsfilm und hat Pläne für eine Serie, Ghostbusters: Ecto Force.

Der Drehstart war im Oktober 1983. Gedreht wurde zuerst in New York und danach in Los Angeles. Der Film beginnt mit der New York Public Library, die Szenen im Keller entstanden jedoch überwiegend in der Los Angeles Public Library. Bei der Universität handelt es sich um die Columbia University, die im Film nicht genannt werden wollte. Das Ghostbusters-Hauptquartier liegt in der 14 North Moore Street und ist eine Feuerwache des FDNY (Hook & Ladder Company 8 Firehouse).

Für die Innenaufnahmen wurde eine Feuerwache in Los Angeles verwendet. Danas Apartment befindet sich am 55 Central Park West. Das Sedgewick Hotel ist das Biltmore Hotel in Los Angeles, wobei die Szenen auf den Fluren im Studio entstanden.

Die kurze Sequenz am Rockefeller Center bei der Prometheus-Statue entstand ohne Drehgenehmigung. In der City Hall trafen die Geisterjäger auf den Bürgermeister.

Der Marshmallow-Mann zeigt sich am Columbus Circle. Die Endszenen wurden auf der Columbia Ranch und in New York gefilmt. Im Februar 1984 endeten die Dreharbeiten.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Ghostbusters_Die_Geisterjäger
Wikipedia Kategorie: Ghostbusters:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie: Ghostbusters

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Erster Sonntag im August:
Tag der außersinnlichen Wahrnehmung 

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Außersinnliche Wahrnehmungen (Abk. ASW; englisch extrasensory perception, Abk. ESP) ist ein Sammelbegriff für eine hypothetische Art von Wahrnehmungen, die nicht durch bekannte sinnliche Erfahrungen oder Wissensquellen erklärbar sind. Es gibt keine wissenschaftlich bestätigten Nachweise für solche Wahrnehmungen.

Die Wissenschaftsgemeinde lehnt ASW überwiegend ab. Gründe hierfür sind der Mangel einer evidenzbasierenden Faktenbasis und der Mangel einer Theorie, die ASW erklären könnte. Im Science-Fiction-Bereich werden Personen mit einer solchen Wahrnehmung als Esper bezeichnet.

Die Parapsychologie unterscheidet drei Modalitäten der außersinnlichen Wahrnehmung:

Telepathie: Übertragungen von Informationen zwischen Lebewesen ohne Beteiligung der bekannten Sinneskanäle
Hellsehen (oder seltener Clairvoyance): außersinnliche Wahrnehmung eines gleichzeitigen Ereignisses
Präkognition: die Erfahrung von zukünftigen Ereignissen (im Rahmen von Sekunden bis zu Jahren)
Die auditive Form des Hellsehens ist das Hellhören, die außersinnliche Wahrnehmung von Worten oder Geräuschen ohne objektives akustisches Ereignis.

Die in die Vergangenheit gerichtete Form der Präkognition ist die Retrokognition, das außersinnliche Erfahren eines vergangenen Geschehens.

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Außersinnliche Wahrnehmungen sollen sowohl im Wachbewusstsein als auch in anderen Bewusstseinszuständen auftreten, z. B. in Trance oder im Schlaf bzw. Traum.
Quelle: https://de.wikipedia.org/Außersinnliche_Wahrnehmung

Erster Sonntag im August:
Psychic Day (USA)

Als Wahrsagen oder Wahrsagung, abwertend Wahrsagerei, werden zahlreiche Praktiken und Methoden zusammengefasst, die dazu dienen sollen, zukünftige Ereignisse vorherzusagen und gegenwärtige oder vergangene Ereignisse, die sich der Kenntnis des Fragenden entziehen, zu ermitteln. Die Beschreibung der Wahrsagung fällt in die Fachbereiche Kulturgeschichte, Religionswissenschaft oder Ethnologie.

In der Literatur sind die Bezeichnungen Mantik (Kunst der Zukunftsdeutung) und Divination (Wahrsagung, eigentlich ‚Erforschung des göttlichen Willens) gebräuchlich. Unter Divination versteht man nicht nur Enthüllung der Zukunft, sondern jede Auslegung von Zeichen der Götter.

Ob Wahrsager tatsächlich zukünftige Ereignisse vorhersagen können, ist seit dem 18. Jahrhundert nicht mehr Gegenstand wissenschaftlicher Diskussion. Den Glauben daran rechnen Kirchen und Theologen dem Aberglauben zu. Die katholische Kirche und maßgebliche evangelische Theologen lehnen das Wahrsagen daher entschieden ab und argumentieren, es handele sich dabei um eine Anmaßung des Menschen gegenüber Gott und sei mit dem christlichen Glauben unvereinbar.

Bei der Zeichendeutung lassen sich zwei Arten unterscheiden: Entweder deutet der Wahrsager von ihm nicht beeinflusste Ereignisse oder Sachverhalte als Anzeichen, aus denen Zukünftiges herausgelesen werden könne, oder er verursacht selbst nach bestimmten Regeln ein Ereignis, dessen Verlauf oder Ergebnis er dann als verschlüsselte Information über Zukünftiges auffasst und auslegt.

Zum ersten Typus gehören beispielsweise die Deutung von Gestirnkonstellationen (Astrologie) und ungewöhnlichen Wettererscheinungen oder das Handlesen (Chiromantie), zum zweiten Typus das Kartenlegen oder die Wurforakel, bei denen aus dem Wurf eines Gegenstands (Würfel, Knochen, Eier beim Eierorakel und andere) die Antwort auf eine gestellte zukunftsbezogene Frage gelesen wird.

Eine etwas andere, besonders an den schamanischen Praktiken ethnischer Religionen orientierte Klassifikation unterscheidet zwischen intuitiver Wahrsagung, bei der sich der Wahrsager ausschließlich auf ein intuitiv seinem eigenen Geist entnommenes Wissen beruft, „Besessenheitswahrsagung“, bei der Götter oder andere körperlose Wesen zeitweilig von einem Körper Besitz ergreifen sollen, um über ihn Botschaften zu übermitteln, und „Weisheitswahrsagung“, bei welcher der Wahrsager den Anspruch erhebt, die Basis seines Zukunftswissens seien ihm bekannte objektive Gesetzmäßigkeiten, aus denen er im Einzelfall jeweils zutreffende Folgerungen ableite.

Der Prophet oder Weissagende tritt als beauftragter Verkünder eines göttlichen Plans auf. Weissagung betrifft gewöhnlich Schicksale von Völkern oder der ganzen Menschheit, Wahrsagung Schicksale von Individuen oder kleineren Gruppen.

Die Abgrenzung der Weissagung vom Wahrsagen ist jedoch nicht immer eindeutig möglich und unpräziser Sprachgebrauch ist häufig. Ursprünglich und bis ins 16. Jahrhundert verstand man unter einem „Wahrsager“ oder „Weissager“ einen Propheten, erst in der Neuzeit erhielt das Wort „Wahrsager“ seine heutige Bedeutung.

Der Sozial- und Religionshistoriker Georges Minois hat eine umfassende Darstellung der Geschichte der Wahrsagung vorgelegt. Nach seinen Angaben sind 25 verschiedene Vorhersagemethoden gang und gäbe, „von der Kristallkugel bis zum Kaffeesatz, von der Geomantie bis zur Numerologie, von der Chiromantie bis zur Kartomantie“. Minois erklärt die andauernde weite Verbreitung der Praktiken sozialpsychologisch.

Den Hauptgrund für die anhaltende Beliebtheit des Wahrsagens in der Moderne sieht er nicht im Bedürfnis, Wissen über die Zukunft zu erlangen, sondern in der sozialen Funktion der Beziehung zwischen dem Wahrsager und seinem Orientierung suchenden Kunden. Der Kunde suche in unruhigen und unbeständigen Zeiten tröstlichen menschlichen Kontakt.

Eine Vorhersage sei niemals neutral, sondern es gehe um die Thematisierung von Absichten, Wünschen und Befürchtungen des Kunden und um einen Anstoß zum Ergreifen von Maßnahmen. Die Vorhersage impliziere stets eine Anweisung zum Handeln, sie sei untrennbar mit den Schritten verknüpft, zu denen sie führe. Einer Vorhersage, die „hilft, erleichtert, beruhigt und zum Handeln anregt“, komme die Funktion einer Therapie zu.

Ähnlich urteilt der Religionshistoriker Walter Burkert. Er meint, der „Gewinn an Lebensmut, den die ‚Zeichen‘ als Entscheidungshilfe einbringen“, sei „so beträchtlich, dass gelegentliche Falsifizierung durch Erfahrung dagegen nicht aufkommt“, und kommt zum Ergebnis, dass „die Entscheidungshilfe, die Stärkung des Selbstvertrauens wichtiger ist als eigentliches Vorherwissen“.

Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) veröffentlicht alljährlich einen „Prognosencheck“, der auf einem Blog des Privatmanns Michael Kunkel basiert und in dem eine Reihe öffentlich getroffener Vorhersagen von Astrologen, Wahrsagern und Hellsehern kommentiert werden. Blogbeispiele:
Wahrsagerchecks Blog:
https://wahrsagercheck.wordpress.com
Michael Kunkel | gwup | die skeptiker – GWUP-Blog:
https://blog.gwup.net
Michael Kunkel – Kritisch gedacht – ScienceBlogs:
https://scienceblogs.de
Der Prognosencheck:
https://detektor.fm

Zu dem Umstand, dass Wahrsager sich großer Beliebtheit erfreuen und dass Klienten oft von verblüffenden „Treffern“ berichten, während in „kontrollierten Experimenten keine über den Zufall hinausgehenden Trefferquoten ermittelt werden konnten“, weist die GWUP auf die Erklärungsmuster des Cold Readings, des Barnum-Effekts und der Selbsterfüllenden Prophezeiung hin.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wahrsagen
Wikipedia Kategorie: Mantik
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie: Mantik
Geschichte des Wahrsagens:
de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Wahrsagens

13. August
Freitag der 13. (2021)

Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren können. Die irrationale Furcht vor einem Freitag dem 13. wird auch als Paraskavedekatriaphobie bezeichnet. Diese Phobie kann im Einzelfall so weit führen, dass davon betroffene Personen geplante Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag, dem 13. nicht aus dem Bett trauen.

Es gibt viele Deutungsversuche für diesen Aberglauben. Einer davon beruht auf der Tatsache, dass die Dreizehn und der Freitag jeweils einzeln schon seit langem als Unglückssymbole gelten.

Anzunehmen ist, dass abergläubische Menschen an Tagen, die gleichzeitig Freitage und Dreizehnte waren, schon immer besonders großes Unglück befürchteten. Später verbreitete sich der Aberglauben derart, dass heutzutage sogar Leute an den Freitag, den 13. glauben, die weder mit Freitagen noch mit der Zahl Dreizehn im Einzelnen ein Problem gehabt hätten.

Lange hieß die 13 im deutschen Volksmund das „Dutzend des Teufels“. Nicht überall ist die Zahl aber ein Symbol für Unglück. In der jüdischen Tradition ist die 13 eine Glückszahl und ein Symbol Gottes, weil sie über der Zwölf steht.

Bei den Japanern gilt die 13 ebenfalls als Glückszahl. Der jüdische Kalender richtet sich nach dem Mond, sodass am 14. eines Monats immer Vollmond ist. Wenn der Vollmond auf einen Sabbat (Samstag) fällt, ist das ein Glücksfall, also ist auch Freitag, der 13. etwas Positives.

Der Bekanntheitsgrad vergrößerte sich, als 1916 der Film Freitag der 13. des Regisseurs Richard Oswald in die Kinos kam, der von einer Familie handelte, deren Mitglieder immer an diesem Datum starben.

Der Aberglaube wurde durch die 1944 in den deutschen Kinos gelaufene Komödie Freitag der 13. des Regisseurs Erich Engels weiter genährt. Die Horrorfilm-Reihe Freitag, der 13., die heute einen gewissen Kultstatus besitzt, hat sich ebenfalls das Datum zunutze gemacht und es erheblich popularisiert.

Freitag der 13.: Vorkommen in Liedern

Ankomme Freitag, den 13. von Reinhard Mey (1969)
Freitag der 13. von den Toten Hosen auf dem Album Damenwahl
Freitag der 13te von Manny Marc & Reckless
Freitag der 13. von MC Basstard, Akte One & Mach One
Paraskavedekatriaphobia (Friday the 13th) von Fozzy
Freitag der 13te von Vega (Album Vincent)
Freitag der 13. aus der Sesamstraße von Christoph Busse
Freitag der 13. Album und Lied von Tanzwut

Freitag der 13.: Vorkommen in Filmen

Freitag, der 13. (1944), deutsche Komödie, Regie Erich Engels
Freitag, der 13. (1953), tschechoslowakisches Drama, Regie Paľo Bielik
Freitag, der 13. (Filmreihe), nach dem Horrorfilm von 1980 benannte US-amerikanische Filmreihe (elf Folgen und ein Spin-off)
Erben des Fluchs (Originaltitel Friday the 13th: The Series), ebenfalls auf dem Film von 1980 basierende kanadische Fernsehserie
The Da Vinci Code – Sakrileg, Bezug auf die Verhaftung der Templer am Freitag, den 13.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Freitag,_der_13.

30. August:
Mary Shelleys Geburtstag (USA)
Happy Birthday Mary Wollenstone Shelley

Vintagebuch Seiten:

Kalenderereignisse zum Gruseln schön. Grusel & Horror-Ideen für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Event von Januar bis Mai
Kalenderereignisse zum Gruseln schön. Grusel & Horror-Ideen für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Eventvon Juni bis August
Kalenderereignisse zum Gruseln schön. Grusel & Horror-Ideen für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Eventvon September bis Dezember

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