Ich: Elton John. Die offizielle Autobiografie von Elton John. Die erste und einzige Autobiografie des »Rocket-Man«

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Elton John gehört zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten. »Your Song«, »Tiny Dancer« und »Candle in the Wind« sind nur einige von unzähligen Hits seiner beispiellosen Karriere.

Erstmals erzählt er jetzt die Geschichte seines außergewöhnlichen Lebens und blickt zurück auf sieben Jahrzehnte voller Höhen und Tiefen:

Ich: Elton John. Die offizielle Autobiografie
von Elton John
Harriet Fricke (Übersetzer)
Stephan Glietsch (Übersetzer)
Torsten Groß (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
Heyne Verlag
Auflage: Deutsche Erstausgabe (21. Oktober 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3453202924
Originaltitel: Memoirs
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Buchzitat: Er enthüllt die Wahrheit über seine Kindheit im Londoner Vorort Pinner und über die schwierige Beziehung zu seinen Eltern. Reginald Dwight, der später als Elton John weltberühmt werden sollte, war ein schüchterner Junge, der heimlich davon träumte, Popstar zu werden.

Im Alter von 23 spielte er seinen ersten Auftritt in den USA und begeisterte in quietschgelber Latzhose, einem sternenbesetzten T-Shirt und geflügelten Stiefeln sein Publikum. Elton John war angekommen – und die Musikwelt sollte nie wieder dieselbe sein.

Seine Autobiografie »Ich« ist voller Dramatik: Angefangen bei der Ablehnung der ersten Songs von Elton John und seinem Songwriting-Partner Bernie Taupin bis hin zu seinem überwältigenden Erfolg als Weltstar;
von den Freundschaften mit
John Lennon,
Freddie Mercury und
George Michael bis hin
zum Disco-Tanz mit der Queen;
von Selbstmord versuchen bis hin zu seiner Drogensucht,
die ihn über ein Jahrzehnt lang fest im Griff hatte.

Elton John schreibt auch ausführlich über seinen Entzug und den Aufbau seiner AIDS-Stiftung. Er erzählt, wie er in David Furnish die wahre Liebe fand, mit Gianni Versace im Urlaub war und auf der Beerdigung seiner Freundin Prinzessin Diana sang. Und er beschreibt, wie er plötzlich spürte, dass er Vater werden will, und sein Leben sich noch einmal völlig verändert hat.

Fazit: Humorvoll, unterhaltsam und tief bewegend – Elton Johns Autobiografie »Ich« nimmt uns mit auf eine intime Reise mit einer lebenden Legende. Der Originalpreis erscheint etwas überteuert …

Wiki-Info: Sir Elton Hercules John, CBE, (* 25. März 1947 als Reginald Kenneth „Reggie“ Dwight  in Pinner, Middlesex, Greater London, England) ist ein britischer Sänger, Komponist und Pianist.

Mit 300 Millionen verkauften Tonträgern zählt er zu den fünf Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit (neben den Beatles, Elvis Presley, Michael Jackson und Madonna).

Sein Repertoire reicht von Balladen über Rock- und Rock-’n’-Roll-Titel bis hin zu gospelartigen Blues- und Boogie-Nummern. Elton John feierte seine ersten Erfolge in den 1960er Jahren.

Sein großer Durchbruch gelang ihm 1970 mit dem Album Elton John und der daraus entkoppelten Single Your Song, welche zum Welthit (Greatest Hits von Elton John) wurde:

   

Zu seinen frühen Markenzeichen gehören unter anderem extravagante Bühnenoutfits und Brillen (bei Amazon.de gesehen).

 

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Gegenwärtige Bandmitglieder:

Elton John – Leadsänger, Klavier
Nigel Olsson – Schlagzeug, Gesang
Davey Johnstone – Gitarre, Gesang, musikalische Leitung
John Mahon – Percussion, Gesang
Kim Bullard – Keyboard
Matt Bissonette – Bass
Ray Cooper – Percussion

Frühere Bandmitglieder:

Guy Babylon – Keyboard
Bob Birch – Bassgitarre, Gesang
Jack Bruno – Schlagzeug
Tom Costello – Schlagzeug
David Hentschel – Synthesizer
John Jorgenson – Gitarre, Saxophon, Pedal-Steel-Gitarre, Mandoline, Gesang
Fred Mandel – Keyboard, Gitarre
Charlie Morgan – Schlagzeug
Dee Murray – Bassgitarre, Gesang
Tony Murray – Bass
James Newton Howard – Dirigent, Keyboard, Orchestrierung
Kenny Passarelli – Bass, Begleitstimme
David Paton – Bassgitarre, Gesang
Roger Pope – Schlagzeug, Percussion
Caleb Quaye – Gitarre, Schlagzeug, Percussion
Tata Vega – Begleitstimme
Rose Stone – Begleitstimme
Lisa Stone – Begleitstimme
Jean Witherspoon – Begleitstimme

Andere und namhafte Gastmusiker:

Leonard Cohen – Gesang
P. M. Dawn – Gesang
Don Henley – Gesang
Gladys Knight – Gesang
k.d. lang – Gesang
George Michael – Gesang
Bonnie Raitt – Gesang
Chris Rea – Gesang
Little Richard – Gesang
Luther Vandross – Gesang
Tammy Wynette – Gesang
Paul Young – Gesang
David Crosby – Gesang, Begleitstimme
Kiki Dee – Gesang, Begleitstimme
Bruce Johnston – Gesang, Begleitstimme
Labelle – Gesang, Begleitstimme
Graham Nash – Gesang, Begleitstimme
Toni Tennille – Gesang, Begleitstimme
Carl Wilson – Gesang, Begleitstimme
Dusty Springfield – Begleitstimme
Eric Clapton – Gitarre
David Gilmour – Gitarre
John Lennon (erwähnt als Dr. Winston O’Boogie) – Gitarre
Pete Townshend – Gitarre
Lesley Duncan – akustische Gitarre, Gesang, Begleitstimme
Nik Kershaw – elektrische Gitarre
Jean-Luc Ponty – E-Violine
Stevie Wonder – Harmonika
Leon Russell – Klavier, Gesang
Paul Carrack – Orgel
David Paich – Orgel
Rick Wakeman – Orgel
David Sanborn – Saxophon
Freddie Hubbard – Trompete, Flügelhorn
Tower of Power – Fanfaren
John Deacon – Bass
Deon Estus – Bass
Jeff Porcaro – Schlagzeug
Ricky Molina – Schlagzeug, Percussion
Paul Buckmaster – Orchestrierung
London Philharmonic Orchestra
London Symphony Orchestra
Melbourne Symphony Orchestra
Royal Philharmonic Orchestra

Diskografie / Elton John (Auswahl)
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1969: Empty Sky

 

   

1970: Elton John
1970: Tumbleweed Connection

   

1971: Madman Across the Water (Classic Studio Album)

 

1974: Caribou

 

1975: Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy

 

1975: Rock of the Westies

 

1976: Blue Moves

1978: A Single Man

 

 

 

1979: Victim of Love

1980: 21 at 33

1981: The Fox

1982: Jump Up!

1983: Too Low for Zero

 

1984: Breaking Hearts

   

1985: Ice on Fire

 

1986: Leather Jackets

1988: Reg Strikes Back

   

1989: Sleeping with the Past

1989: Complete Thom Bell Sessions

1992: The One

1993: Duets

1995: Made in England

1997: The Big Picture

2001: Songs from the West Coast

2004: Peachtree Road

2006: The Captain & the Kid

2010: The Union (mit Leon Russell)

2012: Good Morning to the Night (mit Pnau)

 

2013: The Diving Board

2016: Wonderful Crazy Night

 

Konzertalben / Elton John
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1971: 17-11-70

 

1976: Here and There

   

1987: Live in Australia

 

2000: One Night Only

2008: The Red Piano

 

Kompilationen und Raritäten / Elton John
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1970: Reg Dwight’s Piano goes Pop

1974: Lady Samantha

1974: Greatest Hits

1977: Greatest Hits Vol. 2

 

1980: The Very Best of

1987: Greatest Hits Vol. 3

1990: To Be Continued

1990: The Very Best of (Zweite Ausgabe)

 

1992: Rare Masters

1997: Love Songs

2002: Greatest Hits 1970–2002

2006: Christmas Party und seine Socken

     

2007: Rocket Man – The Definitive Hits

2017: Diamonds

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