28. November 2021

Der vorletzte Samurai: Ein japanisches Abenteuer von Dennis Gastmann. Ein faszinierende Porträt eines Landes zwischen Ordnung und Anarchie, Besessenheit und Zen

Der vorletzte Samurai: Ein japanisches Abenteuer von Dennis Gastmann. Ein faszinierende Porträt eines Landes zwischen Ordnung und Anarchie, Besessenheit und Zen.

Dennis Gastmann entdeckt das Land der Rätsel, Regeln und Rituale: Japan. Die Jahrhunderte der Abschottung liegen weit zurück, und doch wirkt dieses Land bis heute unvergleichlich fremd und geheimnisvoll.

Gastmann macht sich auf, es zu erkunden, und er ist nicht allein – seine Frau, die aus einer alten Samurai-Familie stammt, begleitet ihn.

Die beiden bereisen den ganzen Inselstaat, von den Seen der Götter auf Hokkaido; bis zu den Vulkanen auf Kyūshū, und verlieren sich im Lichterrausch von Tokio, Kioto und Osaka.

Japan, wie es sich der Westen vorstellt, erlebt Gastmann im Neongewitter eines Roboterrestaurants.

In den «Höllen» von Beppu dagegen, das für seine heißen Quellen bekannt ist, sehnt er sich nach Ruhe und begegnet dem Tod, der plötzlich rauchend vor ihm sitzt.

Schließlich, auf dem Tempelberg Kōya-san, sucht er nach dem Sinn, um am Ende eines rastlosen Sommers doch noch in den Lotussitz zu finden.

Dennis Gastmanns Reiseerzählung ist das faszinierende Porträt eines Landes zwischen Ordnung und Anarchie, Besessenheit und Zenund ein sehr persönliches Abenteuer: Kann ein «Gaijin», ein Fremder, eine Kultur verstehen, die ein Fremder gar nicht verstehen kann?

Der vorletzte Samurai
Ein japanisches Abenteuer
von Dennis Gastmann
Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: Rowohlt Berlin
Erscheint am 24. Januar 2018, jetzt hier vorbestellen
ISBN-13: 978-3737100113
Kindle Edition EUR 16,99
Gebundene Ausgabe EUR 19,95

 

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Der vorletzte Samurai von Dennis Gastmann

 

Dennis Gastmann (* 11. Juni 1978 in Osnabrück) ist ein deutscher Schriftsteller, Abenteurer und Vertreter des Gonzo-Journalismus.

Nachdem Gastmann seine Abenteuer vor und hinter der Kamera in dem Buch „Mit 80.000 Fragen um die Welt“ veröffentlicht hatte, widmete er sich der Schriftstellerei.

Für „Gang nach Canossa“ wanderte er 1637 Kilometer zu Fuß von Hamburg bis nach Italien. Sein subjektiver Reichtumsbericht „Geschlossene Gesellschaft“ führte ihn auf eine einjährige Expedition in die High Society.

All seine Bücher wurden Bestseller und gelten als moderne Beispiele für Gonzojournalismus im deutschsprachigen Raum. Zuletzt erschien „Atlas der unentdeckten Länder“ im Rowohlt Verlag, eine Reise von der Mönchsrepublik Athos über Transnistrien bis zur entlegenen Insel Pitcairn, auf der die Nachfahren der Meuterer von der Bounty leben.
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