9. Dezember 2021

Corona ante portas: Eine Redaktion lüftet durch, von Isolde Stöcker-Gietl … zwischen all den Problemen und dem Leid gibt es auch komische Momente

Ein Buch über eine Krise, die uns lehrt, dass Lachen nicht nur die beste, sondern manchmal auch die einzige Medizin ist:

Corona ante portas:
Eine Redaktion lüftet durch
von Isolde Stöcker-Gietl

Battenberg-Gietl Verlag
MZ Buchverlag
(20. Mai 2021)
Broschiert: 160 Seiten
ISBN-13: 978-3955874025
Broschiert 14,90 €

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Corona ante portas
von Isolde Stöcker-Gietl

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Corona ante portas
von Isolde Stöcker-Gietl

  Ein Buch über eine Krise, die uns lehrt, dass Lachen nicht nur die beste, sondern manchmal auch die einzige Medizin ist.

Buchzitat: Ein winzig kleines Virus namens SARS-CoV-2 hat uns völlig aus der Bahn geworfen; bis heute beschäftigt uns die Corona-Pandemie täglich.

Doch zwischen all den Problemen und dem Leid gibt es auch komische Momente – Momente, in denen wir uns fürs Lachen entschieden haben.

Allgemeiner Klopapiermangel,
Wein-Dates via Zoom,
Kämpfe im digitalen Bildungs-Dschungel,
selbstgenähte Masken,
für die Omas altes Nachthemd herhalten musste:

für dieses Buch haben Redakteurinnen und Redakteure des Mittelbayerischen Medienhauses Regensburg skurrile, witzige, manchmal einzigartige Geschichten niedergeschrieben.

Isolde Stöcker-Gietl ist Diplom-Betriebswirtin und nach dem Volontariat seit 1998 als Redakteurin im Mittelbayerische Medienhaus beschäftigt.

Als Reporterin für überregionale Themen hat sie viele Kriminalfälle in der Oberpfalz und Niederbayern journalistisch begleitet und saß auch als Berichterstatterin in spektakulären Gerichtsprozessen.

Von ihrer Arbeit berichtet sie seit 2019 mit Redakteur André Baumgarten und weiteren Kollegen im Podcast „Spuren des Todes„. Stöcker-Gietl wurde 2017 für ihre journalistische Arbeit mit dem Eberhard-Woll-Preis ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie nahe Regensburg.