Confessin’ the Blues: Zusammenstellung der größten Blues-Musiker, ausgewählt von The Rolling Stones

Confessin’ the Blues: Zusammenstellung der größten Blues-Musiker, ausgewählt von The Rolling Stones

Die Rolling Stones und der Blues

 

»If you don’t know the blues… there’s no point in picking up the guitar and playing rock and roll or any other form of popular music.« (Keith Richards)

Sie sind nicht nur die größte Band der Welt: die Rolling Stones sind ebenso die größten Champions des Blues. Wer könnte daher besser eine derartige Compilation in Zusammenarbeit mit BMG und Universal kuratieren, als die Rolling Stones, deren Musik in ihrer ganzen Karriere immer wieder vom Blues inspiriert wurde?

Die Zusammenstellung »Confessin’ The Blues« versammelt die größten Blues-Musiker und bietet einen perfekten Überblick über das Genre. Die Titellisten der verschiedenen Formate wurden von The Rolling Stones ausgewählt – in Zusammenarbeit mit BMG und Universal. BMG wird »Confessin’ The Blues« veröffentlichen.

The Rolling Stones waren schon vor dem Start ihrer großen Karriere Anhänger und Unterstützer des Blues – und sind es bis heute. Auf ihrem Studioalbum »Blue & Lonesome« interpretieren sie Blues-Klassiker von denen viele im Original auch auf »Confessin’ The Blues« zu finden sind.

Mick Jagger war bereits in jungen Jahren Fan des Blues: »Das erste Muddy Waters Album, das wirklich populär war, war ›Muddy Waters At Newport‹, das erste Album das ich jemals gekauft habe.«

10% der Nettoeinnahmen von BMG* aus dem Verkauf dieses Albums, mindestens jedoch £0.65 (2CD) / £1.25 (2LP) / £3.00 (Bookpack) Britische Pfund pro Album, werden an die Willie Dixon’s Blues Heaven Foundation gespendet, die als gemeinnützige Organisation gemäß 501(c) (3) USC in den USA registriert ist.

Jacqueline Dixon, President/CEO of The Blues Foundation, sagt: »Wir sind extrem geehrt und dankbar, dass die Willie Dixon’s Blues Heaven Foundation in solch ein erstaunliches Projekt integriert wurde. Es bedeutet so viel, dass der Traum meines Vaters, eine Organisation zu gründen, die den Blues für zukünftige Generationen fördert, bewahrt und von Künstlern unterstützt wird, die so viel erreicht haben.«

»Confessin’ The Blues« beinhaltet Titel der größten Blues Pioniere, darunter Howlin’ Wolf, John Lee Hooker, Elmore James, Muddy Waters, Chuck Berry, Big Bill Broonzy und Robert Johnson. Diese Künstler hatten einen nachhaltigen Einfluss auf das Entstehen der Rolling Stones, sei es der Einfluss auf Keiths Gitarren-Licks oder Micks Gesang und Texte.

Dazu erklärt Ronnie Wood: »Das war wie Mick und Keith sich annäherten, im Zug auf der Rückfahrt vom College. Sie tauschten sich über ihre Plattensammlung aus und es war: `hey, Du hast Muddy Waters. Du musst ein guter Typ sein, lasse uns eine Band zusammenstellen.«

»Confessin’ The Blues« wird als 2 CD-Set, 2×2 Vinyl LP-Sets und als 5×10″ Vinyl Book (Nachbildungen der original 78RPM Veröffentlichungen) erscheinen. Alle Versionen beinhalten Liner Notes des Musikjournalisten Colin Larkin.

Das Buchformat bietet zudem sogenannte bewegliche Kunstkartendrucke von dem Blues Illustrator Christoph Mueller. Das Album Artwork entwarf Stones Gitarrist Ronnie Wood, der durch sein Gemälde eines Bluesmusikers seine eigene persönliche Note zu dem Projekt beitrug.

»Confessin’ The Blues« ist eine »real musical education«, von denen die das Genre bestens kennen, von der größten lebenden Band des Planeten: The Rolling Stones.

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Erscheinungstermin: 9.11.2018

Titelliste
Disk: 1
1 Muddy Waters: Rollin’ Stone
2 Howlin’ Wolf: Little Red Rooster
3 Sonny Boy Williamson II.: Dust My Broom
4 Slim Harpo: I’m A King Bee
5 Chuck Berry: Little Queenie
6 John Lee Hooker: Boogie Chillen
7 Little Walter (Marion Walter Jacobs): I Hate to See You Go
8 Jimmy Reed: Bright Lights, Big City
9 Robert Johnson: Love In Vain Blues

Disk: 2
1 Howlin’ Wolf: Just Like I Treat You
2 Bo Diddley: You Can’t Judge A Book By It’s Cover
3 Eddie Taylor: Ride ‘Em On Down
4 Lightnin’ Slim: Hoodoo Blues
5 Little Walter (Marion Walter Jacobs): Just Your Fool
6 Magic Sam (Samuel Maghett): All Your Love
7 Otis Rush: I Can’t Quit You Baby
8 Big” Maceo Merriweather: Worried Life Blues (1990 – Remaster)
9 Elmore James: Blues Before Sunrise

Disk: 3
1 Jimmy Reed: Little Rain
2 Little Walter (Marion Walter Jacobs): Blue and Lonesome
3 Robert Johnson: Stop Breakin’ Down Blues
4 Mississippi Fred McDowell: You Gotta Move
5 Muddy Waters: I Just Want to Make Love to You
6 Bo Diddley: Mona
7 Boy Blue: Boogie Children
8 Eddie Taylor: Bad Boy

Disk: 4
1 Chuck Berry: Carol
2 B.B. King: Rock Me Baby
3 Bo Diddley: Crawdad.
4 Little Walter (Marion Walter Jacobs): I Got to Go
5 Muddy Waters: I Want to Be Loved
6 Howlin’ Wolf: Little Baby
7 Dale Hawkins: Suzie Q
8 Amos Milburn: Down The Road Apiece
9 Billy Boy Arnold: Don’t Stay Out All Night
10 Little Johnny Taylor: Everybody Knows About My Good Thing (Pt. 1)

Disk: 5
1 Big Bill Broonzy: Key to the Highway
2 Reverend Robert Wilkins: The Prodigal Son
3 Muddy Waters: Mannish Boy
4 Howlin’ Wolf: Commit a Crime (1991 Chess Box Version)
5 Buddy Guy: Damn Right I Got The Blues
6 Jay McShann (1916-2006): Confessin’ the Blues (with Walter Brown) [Single Version]

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VinTageBuch Tipp

 

Confessin’ My Blues, Doppel-CD
von Chuck Berry
Audio CD (13. Juli 2012)
Digipack Edition
Erscheinungsdatum: 9. August 2012
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Zitat: Confessin My Blues ist eine Zusammenstellung von 20 großartigen Blues Songs, die beweisen, dass der The Father of Rock & Roll Chuck Berry auch genauso gut der King of the Blues hätte sein können, wenn er sich nicht für den Weg des Rock ‘n’ Roll entschieden hätte.

Berry sah sich selbst als Blues Musiker, als er seine erste Single für Chess aufnahm. Heraus kam Wee Wee Hours, eine rauchige, whiskey-getränkte Nummer, die aber schließlich von Labelboss Leonard Chess abgelehnt wurde, der sich für Maybelline entschied.

Berrys Upbeat Adaptation des Hillbilly Hit Ida Red verkaufte sich dann auch über eine Million Mal und erreichte Nummer 1 der Billboard Rhythm and Blues Charts.

Ende der 1950er Jahre war Berry ein etablierter Star mit einigen Hitalben, diversen Filmauftritten und einer lukrativen Livekarriere. Und so hieß es goodbye Blues hello Rock N Roll.

Featuring: Chuck Berry: Vocals, guitar; Hubert Sumlin: Guitar; Matt Murphy: Guitar; Johnnie Johnson: Piano Lafayette Leak : Piano; L.C. Davis : Tenor sax; Willie Dixon: Bass; Ebby Hardy: Drums; Fred Below: Drums