Archiv der Kategorie: Musik: Louisiana Hayride

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1900er Jahre besonders: Die Weltausstellung in Paris, der Zweite Burenkrieg in Südafrika und der Beginn des Boxeraufstandes in China.

1980er Jahre International stand es insbesondere im Zeichen der Geiselnahme von Teheran und dem Einmarsch der UdSSR in Afghanistan wodurch sich auch die Fronten im Ost-West-Konflikt nach der Entspannungspolitik der 1970er wieder verschärften. Die USA und mehrere weitere Westmächte boykottierten die Olympischen Sommerspiele in Moskau. Auch der Beginn des acht Jahre andauernden Ersten Golfkriegs fiel ins Jahr 1980.

ABBA Best of ABBA war eine schwedische Popgruppe, die aus den damaligen Paaren Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus sowie Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad bestand und sich 1972 in Stockholm formierte. Sie gehört mit rund 400 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Zu ihren bekanntesten Songs zählen Mamma Mia, Dancing Queen und The Winner Takes It All. 1982 beendeten die Gruppenmitglieder aufgrund privater Differenzen ihre musikalische Zusammenarbeit.

Adam & Eva Kostüme Adam und Eva waren nach der biblischen Erzählung im 1. Buch Mose das erste Menschenpaar und die Stammeltern aller Menschen (Buch Genesis, Kapitel 2 bis 5). Adam gab den Tieren Namen, fand aber kein  Gegenüber der Partnerschaft. Darauf ließ Gott Adam in einen tiefen Schlaf fallen, entnahm ihm eine Rippe oder „Seite“ und schuf aus dieser sein Gegenüber Eva.

Adventure Travel Trips Erlebnis- und Abenteuerreisen. Mit aktiver Betätigung verbunden sind Sportreisen und Abenteuerreisen.

Affenkostüme Der Körper der Affen ist meist mit Fell bedeckt, dessen Färbung von schwarz über verschiedene Braun- und Grautöne bis zu weiß variieren kann. Die Handflächen und Fußsohlen sind meistens unbehaart, manchmal auch das Gesicht. Die Augen sind groß und nach vorn gerichtet, womit ein guter Gesichtssinn einhergeht.

Afroamerikanische Musik ist eine Sammelbezeichnung für diejenigen Musikkulturen Süd-, Nord- und Mittelamerikas einschließlich der Karibik, die stark von der traditionellen afrikanischen Musik beeinflusst worden sind. Die Geschichte dieser Musikkulturen ist eng mit der Geschichte der Sklaverei und dem atlantischen Dreieckshandel seit dem 16. Jahrhundert verknüpft.

Aretha Franklin ( * 25. März 1942 in Memphis, Tennessee; † 16. August 2018 in Detroit, Michigan) war eine US-amerikanische Soul-Sängerin, Songwriterin und Pianistin. Mit dem Lied Respect wurde Aretha Franklin Ende der 1960er Jahre zu einer der Ikonen der schwarzen Musik in den USA. Der Song wurde in ihrer Interpretation zu einer Hymne der afroamerikanischen US-Bevölkerung

Avicii (* 8. September 1989, † 20. April 2018 in Maskat, Oman) war ein schwedischer DJ, Remixer und Musikproduzent im Bereich der elektronischen Tanzmusik. Er feierte im Jahr 2011 mit dem Lied Levels seinen weltweiten Durchbruch. Im Jahr 2013 veröffentlichte er sein erstes Studioalbum True, dessen erste Single-Auskopplung das Lied Wake Me Up darstellte, das in über 20 Ländern auf Platz eins der Single-Charts vorrücken konnte.

 

Baden-Württemberg (Abkürzung BW) liegt im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Bevölkerungsreichste Stadt Baden-Württembergs ist die Landeshauptstadt Stuttgart, gefolgt von Karlsruhe und Mannheim. Weitere Großstädte sind Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Ulm, Heilbronn, Pforzheim und Reutlingen.

Bayern Der Freistaat Bayern (BY) ist mit mehr als 70.500 Quadratkilometern das flächengrößte der 16 Länder in Deutschland und liegt in dessen Südosten. Traditionell gliedert es sich in die drei Landesteile Franken (heute die Regierungsbezirke Ober-, Mittel- und Unterfranken), Schwaben (gleichnamiger Regierungsbezirk) und Altbayern (Regierungsbezirke Oberpfalz, Ober- sowie Niederbayern).

Bellydance (Bahiga) Orientalischer Tanz, im Volksmund auch bekannt als Bauchtanz, ist ein meist von Frauen in speziellen Kostümen zu orientalischer Musik ausgeführter Tanz. In der arabischen Welt wird der Tanz Raqs Sharqi / رقص شرقي / raqṣ šarqī genannt.

Biografien Eine Biografie ist die Lebensbeschreibung einer Person. Die Biografie ist die mündliche oder schriftliche Präsentation des Lebenslaufes eines anderen Menschen; ein Sonderfall der Biografie ist die Autobiografie: Sie hat der Betreffende selbst (heute allerdings häufig mit der Unterstützung eines Ghostwriters) über seine eigenen Lebenserfahrungen verfasst.

Blaudruck ist ein Färbeverfahren für Gewebe aus Leinen- oder Baumwolle, bei dem ein weißes Muster auf blauem Grund entsteht. Dabei handelt es sich um einen Reservedruck mit sogenannten Modeln, bei dem der Stoff mit einer Schutzmasse bedruckt und mit Indigo gefärbt wird. Der Blaudruck ist als immaterielles Kulturerbe in Österreich und Deutschland sowie in Tschechien, der Slowakei und Ungarn anerkannt.

Bohemian Rhapsody ist ein Rocksong, der von Freddie Mercury geschrieben wurde. Das Stück wurde 1975 als Auskopplung aus dem Album A Night at the Opera seiner Band Queen veröffentlicht. Die Single verkaufte sich weltweit über fünf Millionen Mal und wurde der erste Nummer-eins-Hit von Queen. Der Text stammt von Freddie Mercury und gibt einige Rätsel auf. „Bohemian“ ist das englische Wort für „Bohemien“, also einen Künstler (und Angehörigen der „Bohème“), der den Konventionen trotzt und unter Missachtung der gesellschaftlichen Standards lebt.

Brian Wilson (* 20. Juni 1942 in Inglewood, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker, der als der kreative Kopf der Beach Boys gilt. Wilson komponierte die meisten Songs der Band in den 1960er und 1970er Jahren und produzierte bis 1967 alle und in den darauffolgenden Jahren noch einige Alben. Er sang die zweite Leadstimme, insbesondere die langsamen Balladen und die hohe Falsettstimme. Wilson zählt zu den bedeutendsten Komponisten und Musikproduzenten des 20. Jahrhunderts.

 

Casablanca ist ein US-amerikanischer Propagandafilm von Michael Curtiz aus dem Jahr 1942. Er verbindet Stilelemente eines Melodrams mit denen eines Abenteuer- und Kriminalfilms. Casablanca entstand unter dem Eindruck des Zweiten Weltkriegs und enthält eine starke politische Komponente durch den Einsatz Hollywoods gegen das nationalsozialistische Deutschland. Casablanca ist ein Klassiker des Kinofilms und genießt bis heute große Popularität. Einige Zitate aus Casablanca gehören zu den bekanntesten der Filmgeschichte. Die Hauptdarsteller Humphrey Bogart und insbesondere Ingrid Bergman verbindet man heute vor allem mit ihren Rollen in Casablanca

Cocktails Ein Cocktail ist ein alkoholisches Mischgetränk. Typischerweise bestehen Cocktails aus zwei oder mehr Zutaten, darunter mindestens einer Spirituose. Sie werden mit Eis im Cocktail-Shaker, Rührglas oder direkt im Cocktailglas einzeln frisch zubereitet, in einem passenden Glas angerichtet und sofort serviert und getrunken. Üblicherweise ist jedes Cocktail-Rezept mit einem einprägsamen Namen versehen.

Cotton Club (“Flapper“, “Gatsby“) Der Cotton Club war ein Nachtclub in New York City, in dem während der Zeit der Prohibition in den 1920er und 1930er Jahren zahlreiche bekannte afroamerikanische Jazzmusiker und Entertainer wie Duke Ellington und Cab Calloway auftraten.
Der Cotton Club spielte eine wichtige Rolle für die Bekanntheit und Entwicklung zahlreicher Jazzbands der damaligen Zeit. 1923 trat dort die Band von Fletcher Henderson auf. Nach den Missourians war von 1927 bis 1931 das Orchester von Duke Ellington die Hausband des Cotton Clubs und wurde durch Radioübertragungen aus dem Club in den ganzen USA bekannt. Ab 1931 wurde die Band von Cab Calloway die Hausband, gefolgt ab 1934 von Orchester Jimmie Luncefords. Ferner traten Stars wie Louis Armstrong, Ethel Waters und Bill „Bojangles“ Robinson im Cotton Club auf. Die Sängerin Lena Horne, zunächst Mitglied der Tanztruppe, begann im Club ihre Solokarriere.

Country Music (Louisiana Hayride & Grand Ole Opry) ist eine aus den USA stammende Musikrichtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts aus traditionellen Elementen der Volksmusik der europäischen Zuwanderervölker – insbesondere aus Irland und England – hervorging. Die ursprünglich in den südlichen Appalachen beheimatete Old-Time Music entwickelte sich durch urbane Einflüsse und Übernahme von Elementen anderer Musik-Genres – wie etwa des Blues – zur heutigen Country-Musik.

Das Mädchen Rosemarie ist ein sozialkritischer deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1958. Der Film wurde von der Roxy-Film in den CCC-Film-Ateliers in Berlin produziert. Einige Außenaufnahmen wurden in Frankfurt am Main gedreht. Dort fand am 28. August 1958 auch die Uraufführung statt.

Deutsche Einheit Die Frage nach einer möglichen Einheit Deutschlands wurde im 19. Jahrhundert anders gestellt und beantwortet als im geteilten Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Heute wird der Begriff die deutsche Einheit in aller Regel auf die Wiedervereinigung (1990) bezogen.

Deutsches Reich war der Name des deutschen Nationalstaates zwischen 1871 und 1945. Anfangs nicht deckungsgleich, wurde der Name zugleich auch die staatsrechtliche Bezeichnung Deutschlands. Nach dem „Anschluss“ Österreichs im März 1938 kam die Bezeichnung „Großdeutsches Reich“ in den propagandistischen und amtlichen Gebrauch. Ein Führererlass wies die Institutionen des Staates im Juni 1943 an, zukünftig diese Benennung zu verwenden.

Deutschland on Tour Deutschland als Urlaubsziel verfügt über günstige Voraussetzungen: Gebirgslandschaften (Alpen und Mittelgebirge), See- und Flusslandschaften, die Küsten und Inseln der Nord- und Ostsee, zahlreiche Kulturdenkmäler und eine Vielzahl geschichtsträchtiger Städte sowie eine gut ausgebaute Infrastruktur. Vorteilhaft ist auch die zentrale Lage in Europa. Deutschland ist mit über 30 Millionen Übernachtungsgästen im Jahr eines der meistbesuchten Länder der Erde.

Don Winslow (* 31. Oktober 1953 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der insbesondere für seine Kriminalromane und deren Verfilmungen bekannt ist. Ende der 1980er Jahre schrieb er seinen ersten Roman um den Privatdetektiv Neal Carey, dem vier weitere folgten. Winslow sieht sich als Krimischriftsteller, der unterhalten will, nicht als Politiker. Gleichwohl äußert er in Interviews sehr dezidierte Ansichten zu aktuellen politischen Problemen.

Elvis Presley (* 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi; † 16. August 1977 in Memphis, Tennessee), häufig einfach nur „Elvis“ genannt, war ein US-amerikanischer Sänger, Musiker und Schauspieler, der als einer der wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts gilt.Wegen  seiner Erfolge und seiner Ausstrahlung wird er auch als „King of Rock ’n’ Roll“ oder einfach als „King“ bezeichnet. Presley gilt mit wahrscheinlich über einer Milliarde verkauften Tonträgern als der erfolgreichste Solo-Künstler weltweit.
Er begann seine Karriere 1954 als einer der ersten Musiker der Rockabilly-Bewegung, einer Fusion von „weißer“ Country-Musik und „schwarzem“ Rhythm and Blues. Seinen Durchbruch hatte er 1956, als er zur kontrovers diskutierten Identifikationsfigur der Rock-’n’-Roll-Bewegung wurde. Für Furore sorgte er mit seinen ausgesprochen körperbetonten Bühnenauftritten in einer Zeit, in der dies noch nicht zum Standardrepertoire von Live-Entertainern gehörte.

Erster Weltkrieg Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt. Etwa 17 Millionen Menschen verloren durch ihn ihr Leben. Er begann am 28. Juli 1914 mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien, der das Attentat von Sarajevo vom 28. Juni 1914 und die dadurch ausgelöste Julikrise vorausgegangen waren. Der bewaffnete Konflikt endete mit dem Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918, der gleichbedeutend mit dem Sieg der aus der Triple-Entente hervorgegangenen Kriegskoalition war.
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Elvis und Priscilla: Der King und das Mädchen. Priscilla Presley ist eine US-amerikanische Schauspielerin

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Elvis und Priscilla: Der King und das Mädchen. Priscilla Presley ist eine US-amerikanische Schauspielerin  …

TV Tipp: 23. April 2018,  17:46 Uhr, 3sat
Elvis und Priscilla – Der King und das Mädchen
Film von Natascha Walter und Annette Baumeister
(aus der Reihe “ZDF-History”)

Es klingt wie ein modernes Märchen: Ein Teenager erobert das Herz des King of Rock ‘n’ Roll. Elvis ist wie verzaubert, als er die 14-jährige Priscilla Beaulieu 1959 das erste Mal trifft.

Doch die Begegnung ist arrangiert, die Schülerin hat alles dafür getan, ihr Idol zu treffen. Alsbald findet sich die minderjährige Freundin des Superstars allein in dessen Villa in Memphis, während Elvis als vorgeblicher Junggeselle auf Tournee geht.

Erst Jahre später heiraten die beiden, obwohl ihre Liebe längst abgekühlt ist. Auch Priscilla hat Affären. Für sie gleicht die Scheidung im Oktober 1973 einem Befreiungsschlag.

Die Autorinnen Natascha Walter und Annette Baumeister blicken für “ZDF-History” hinter den Mythos dieser “Jahrhundertliebe”. Ein Mythos, den Priscilla Presley als heutige Regentin des Presley-Imperiums mit allen Mitteln verteidigt: Dafür lässt sie sich 1988 sogar gerichtlich bestätigen, als Jungfrau in die Ehe gegangen zu sein.

 

 

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Priscilla Ann Presley (* 24. Mai 1945 in Brooklyn, New York City, als Priscilla Ann Wagner) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie war mit Elvis Presley verheiratet und ist die Mutter von Lisa Marie Presley.

Priscilla Beaulieu, deren Stiefvater nach Wiesbaden in Deutschland versetzt worden war, lernte 1959 mit 14 Jahren in Bad Nauheim den zehn Jahre älteren Elvis Presley kennen.

Sie lebte schon einige Jahre vor der Hochzeit in der Villa Graceland in Memphis. Auf einer katholischen Mädchenschule absolvierte sie dort auch ihren Highschool-Abschluss. Von ihren Eltern erhielt sie das Einverständnis, in Graceland zu wohnen, nachdem ihnen Elvis Presley versprochen hatte, sie würden heiraten, wenn sie volljährig sei.

Die Hochzeit fand dann am 1. Mai 1967 in Las Vegas im Hotel Aladdin (dem heutigen Planet Hollywood Hotel) statt. Ihr gemeinsames Kind ist die Sängerin Lisa Marie Presley, die am 1. Februar 1968 zur Welt kam. Am 9. Oktober 1973 wurde die Ehe von Elvis und Priscilla Presley geschieden.

Als Schauspielerin trat Priscilla Presley in der Fernsehserie Dallas auf, in der sie fünf Jahre lang die Rolle der Jenna Wade spielte. Des Weiteren hatte sie Gastauftritte in der US-Serie Melrose Place und war Hauptdarstellerin in der Filmreihe Die nackte Kanone. Sie ist Mitglied bei Scientology, ihre Tochter war es.

Im März 2017 soll Presley den Sänger Tom Jones, mit dem sie seit Januar 2017 liiert ist, in Mexiko geheiratet haben. Offiziell bestätigt ist dies bislang nicht.

 

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Grand Ole Opry Stars: Bill Black, Carl Perkins, Charlie Feathers, Charlie Rich, Gene Vincent, Elvis Presley, Johnny Burnette, Pat Cupp 

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Um mit der Opry-kompatiblen Sparbesetzung trotzdem einen mitreißenden Rhythmus zu erzeugen, trat der Kontrabass an die Stelle des Perkussionsinstruments. Bill Black spielte in der Slap-Technik, eine im Dixieland Jazz entwickelte Spielweise, bei der die Saiten aufs Griffbrett klatschen.

   

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Außerdem kompensierte ein Bandecho das fehlende Schlagzeug und erzeugte einen charakteristischen, im Takt „blubbernden“ Groove. Dieser Echo-Groove kennzeichnet vor allem den Sun-Sound, aber er wurde auch von anderen Rockabilly-Interpreten eingesetzt, etwa von Gene Vincent, der damit seine Stimme unterstützte.

   

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Gesungen wurde häufig in einem nervösen „Schluckauf-Stil“ & Jodeln, manchmal countryhaft-nasal (Carl Perkins, Charlie Feathers), manchmal mit schwarzem Swing wie Charlie Rich oder sogar mit gospelhaften, schwarzen Verzierungen wie Elvis Presley.

   

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Beispiele des typischen „blubbernden Schluckaufgesangs“ in Verbindung mit dem Bandecho bietet, neben dem bereits genannten Baby Let’s Play House von Presley auch der aus Arkansas stammende Pat Cupp mit Do Me No Wrong. Die manchmal schon punk-artig abgehackte Gesangsweise von Johnny Burnette ist ein weiteres Beispiel, vor allem sein Titel The Train Kept A’Rolling.

   

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Barn Dance Show, Radiosendungstyp, der vor allem in den USA der 1930er- und 1940er-Jahren populär war und überwiegend Country-Musik spielte.

Big D Jamboree war eine US-amerikanische Musiksendung, die von dem Hörfunksender KRLD ausgestrahlt wurde. Die Show bestand aus Auftritten berühmter Country-Musiker sowie aus Sketchen und Gags.

Carolina Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WBRM aus Spruce Pine, North Carolina, gesendet wurde.

Ernest Tubb Midnight Jamboree ist eine US-amerikanische Radio-Country-Sendung, die von WSM aus Nashville, Tennessee, gesendet wird. Gründer: Ernest Tubb. Titel: Walking The Floor Over You.

Grand Ole Opry, langlebigste Radioshow der US-Rundfunkgeschichte. Die seit 1925 allwöchentlich aus Nashville, übertragenen Country-Musik-Konzerte haben seit Jahrzehnten Kultstatus.*

Louisiana Hayride: Radioübertragungen von KWKH aus den 1940er, 1950er und 1960er Jahren, insgesamt mehr als 25 Stunden Musik auf 20 CDs. Die Hayride wurde live von der Bühne in Shreveport gesendet und präsentierte die bekanntesten Stars der Country Music, spätere Legenden, regionale Größen und talentierte Newcomer.*

National Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WLS aus Chicago, Illinois, gesendet wurde. Zu der Zeit gab es landesweit bekannte Musiker, die Mitglieder der Show waren.

Old Dominion Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von dem Radiosender WRVA aus Richmond, Virginia gesendet wurde. Rockabilly-Lady Janis Martin wurde hier zum Star.

Old Farm Hour war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von dem Radiosender WCHS aus Charleston, West Virginia gesendet wurde. Gegründet von Country-Musiker Buddy Starcher.

Saturday Night Jamboree war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von dem Sender KWEM aus Memphis, Tennessee gesendet wurde. Gegründet von Country-Musiker Joe Manuel.

Saturday Night Shindig war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WFAA aus Dallas, Texas, gesendet wurde. Auch The Shelton Brothers waren Show-Mitglieder.

Tennessee Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WNOX aus Knoxville, Tennessee, gesendet wurde. Don Gibson begann hier seine Karriere.

Town Hall Party war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von KXLA und KTTV aus Compton, Kalifornien, gesendet wurde.

Virginia Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WDVA aus Danville, Virginia gesendet wurde.

WCOP Hayloft Jamboree war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WCOP aus Boston, Massachusetts gesendet wurde.

WSB Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die vom Sender WSB aus Atlanta, Georgia, gesendet wurde.

WWVA Jamboree, US-amerikanische Country-Sendung, die vom Hörfunksender WWVA in Wheeling, West Virginia ausgestrahlt wird. Auftritte verschiedener Country-Musiker und Sketche.

 

 

 

Rockabilly Musik ist eine Spielart des Rock ’n’ Roll und entstand Mitte der 1950er Jahre. Vermischung von schwarzen Rhythm & Blues mit Country-Musik

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Rockabilly ist eine der Spielarten des Rock ’n’ Roll. Sie entstand Mitte der 1950er Jahre, als junge, hauptsächlich weiße Musiker in den amerikanischen Südstaaten den schwarzen Rhythm & Blues auf ihre Art und mit den ihnen vertrauten Instrumenten neu interpretierten und mit Country-Musik vermischten.

Da der Boom dieser Musik, die zunächst keinen einheitlichen Namen hatte und zuweilen einfach unter Pop, Country oder Rhythm and Blues eingeordnet wurde, nicht über die Grenzen der Südstaaten hinausging, versuchten einige Interpreten etwa ab 1956, den ländlichen Unterton dieses Stils abzuschütteln, um auch überregional Erfolg zu haben.

Der Begriff Rockabilly setzte sich nur allmählich durch, denn die Assoziation mit Hillbilly (= Landei, Hinterwäldler) betonte das Provinzielle, Ländliche dieser Musik. Populär und einem breiten Publikum bekannt wurde der Begriff erst im Zuge des Rockabilly-Revivals Anfang der 1980er Jahre.

Im Zentrum der Entwicklung des Rockabilly stand das kleine Label Sun Records in Memphis, Tennessee. Gründer Sam Phillips war ein Bluegrassmusiker mit Affinität zum Rhythm & Blues, damals „Race Music“ genannt, der Musik der schwarzen Unterschicht. Eines der Zentren dieser Musik lag damals direkt in Memphis, nämlich in der berüchtigten Beale Street, wo neben den heißesten schwarzen Bluesclubs auch Prostitution, Glücksspiel und Karnevalsumzüge mit Voodooelementen zuhause waren.

Sein Label Sun Records hatte sowohl weiße als auch schwarze Musiker unter Vertrag, was Anfang der 1950er Jahre äußerst ungewöhnlich war, denn damals herrschte im gesamten Süden eine derart restriktive Rassentrennung, dass man von zwei parallelen, fast hermetisch geschlossenen Musikwelten sprechen kann, die jeweils ihre eigenen Clubs, Labels, Plattenläden und Radiostationen unterhielten.

In der weißen Mittelschicht brodelte schon seit Ende der 1940er Jahre eine Jugend-Protestkultur, die sich zunächst über „weiche Drogen“ und über die Literatur der Beat Generation definierte. Auch Bücher wie das 1951 erschienene Der Fänger im Roggen erlangten Kultstatus bei den Jugendlichen, weil sie erstmals ein speziell jugendliches Lebensgefühl beschrieben, in dem die gängige Moral als eng und störend empfunden wurde.

Die Anhänger der Beat-Literatur bevorzugten den Bebop-Jazz, ansonsten war das heimliche Hören der schwarzen Radiostationen, deren Ghettomusik sexuell eindeutige Themen transportierte, ein weit verbreiteter Akt der Rebellion gegen die Eltern. Vor allem bei den Jugendlichen sah Sam Phillips eine Marktlücke für seine Idee einer neuen, schwarz-weißen Popmusik.

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Der junge Elvis Presley, ab 1954 bei Sun, diente ihm dabei neben anderen als Verbindungselement beider Musikhemisphären, denn er hatte einen guten Schuss Gospel und Rhythm & Blues in der Stimme.

     

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Mitte der 1940er Jahre entwickelte sich der Hillbilly Boogie, eine schon an den frühen Rockabilly erinnernde Variante der Country-Musik. Einer der ersten Hillbilly-Boogie-Titel war der Birmingham Bounce von Hardrock Gunter. Diese rhythmisch schnellere Variante der Country-Musik wurde noch mit den typischen Instrumenten Fiddle, Pedal Steel Guitar, Gitarre und Kontrabass gespielt, jedoch weichen die Texte schon weitestgehend von den sonst inhaltlich anspruchsvolleren Lyriken des Country ab, so verwendete man schon Ausdrücke wie „rock“ und „roll“.

Ausdrücke, die zu dieser Zeit nur in der Umgangssprache der Afroamerikaner verwendet wurden. Einige namhafte Country-Musiker der späten 1940er Jahre sowie unbekannte Musiker schlossen sich dem Hillbilly Boogie an, unter anderem Tennessee Ernie Ford, The Delmore Brothers, The Carlisles, Merle Travis, Roy Hall und Red Foley.

   

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Musikhistoriker bezeichnen oftmals Bill Haleys Cover des R&B-Hits Rock the Joint aus dem Jahre 1952 als ersten Rockabilly-Song auf Schallplatte. Bei dieser Aufnahme konnte man erstmals Marshall Lytles Slap-Back-Technik am Bass der Saddlemen hören. Zudem wird Eddie Zacks I’m Gonna Rock and Roll ebenfalls als erster Rockabilly-Song gewertet.

Als erster Sun-Rockabilly-Titel der Geschichte gilt die 1954 eingespielte Aufnahme That’s All Right des 19-jährigen Elvis Presley zusammen mit Scotty Moore (Gitarre) und Bill Black (Bass), der aus dem Mitschnitt einer Pausenspielerei entstand.

Bei der bläser- und schlagzeugfreien Sparbesetzung handelt es sich um eine typische weiße Country-Besetzung die auf das konservative Reglement der Grand Ole Opry in Nashville zurückgeht, der wichtigsten Country-Show der USA. In bewusster Abgrenzung zum damaligen Boom der Swing- und Bigbandmusik wollte man hier die Musik pflegen, wie sie die Altvorderen der Country-Musik vorgemacht hatten, etwa die Carter Family. Dementsprechend waren Schlagzeuge und Bläser auf der Bühne der Opry bis Mitte der 1950er Jahre nicht zugelassen.

   

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Um mit der Opry-kompatiblen Sparbesetzung trotzdem einen mitreißenden Rhythmus zu erzeugen, trat der Kontrabass an die Stelle des Perkussionsinstruments. Bill Black spielte in der Slap-Technik, eine im Dixieland Jazz entwickelte Spielweise, bei der die Saiten aufs Griffbrett klatschen.

Außerdem kompensierte ein Bandecho das fehlende Schlagzeug und erzeugte einen charakteristischen, im Takt „blubbernden“ Groove. Dieser Echo-Groove kennzeichnet vor allem den Sun-Sound, aber er wurde auch von anderen Rockabilly-Interpreten eingesetzt, etwa von Gene Vincent, der damit seine Stimme unterstützte.

Gesungen wurde häufig in einem nervösen „Schluckauf-Stil“ & Jodeln, manchmal countryhaft-nasal (Carl Perkins, Charlie Feathers), manchmal mit schwarzem Swing wie Charlie Rich oder sogar mit gospelhaften, schwarzen Verzierungen wie Elvis Presley.

Beispiele des typischen „blubbernden Schluckaufgesangs“ in Verbindung mit dem Bandecho bietet, neben dem bereits genannten Baby Let’s Play House von Presley auch der aus Arkansas stammende Pat Cupp mit Do Me No Wrong. Die manchmal schon punk-artig abgehackte Gesangsweise von Johnny Burnette ist ein weiteres Beispiel, vor allem sein Titel The Train Kept A’Rolling.

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Außerdem ist Gene Vincent zu nennen, der den von Sun entwickelten Echoeffekt zur Erzeugung des blubbernden Rockabilly-Grooves ebenfalls einsetzte. Als Beispiele lassen sich hier Bluejean Bop oder Race with the Devil anführen. Ein besonders deutliches Beispiel für den typischen Schluckauf-Gesang bietet Johnny Cashs Leave that Junk Alone.

Nach der Frühphase des Rockabilly hielt dann das Schlagzeug Einzug in die Musik, vielfach auch das Klavier mit shuffleartigen Riffs in der linken Hand, nach Art des New Orleans Rhythm & Blues. Die bevorzugten Leadgitarren waren Archtopmodelle von Gibson oder Gretsch, später dann auch Massivholz-Gitarren wie die Fender Telecaster oder die Gibson Les Paul.

       

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Auch wenn die Titel von Presley, Moore und Black erstaunliche Verkaufserfolge in Memphis und Umgebung erzielten, seitdem sie im örtlichen Radio gespielt wurden, war es wohl eher auf die spektakulären Liveauftritte zurückzuführen, dass diese neue Musik schnell zum Gesprächsthema wurde und die Rechnung von Sam Phillips aufging. Die drei Musiker nannten sich bald The Bluemoon Boys und tourten ab 1954 allein oder zusammen mit anderen Sun-Musikern wie Carl Perkins und Johnny Cash durch den gesamten Süden der USA, wo sie vor allem wegen der wilden Bühnenshow von Bill Black und Elvis Presley Aufruhr, Hysterie und Empörung auslösten.

Ein Beispiel hierfür ist Charles Hardin Holley, ein junger Country-Musiker aus Lubbock in Texas, der 1956 in seinem Heimatort einen Auftritt von Presley sah und sich sofort eine elektrische Gitarre kaufte, um auf den neuen Stil umzuschwenken und unter dem Namen Buddy Holly Geschichte zu schreiben.

Eddie Cochran ist hier ebenfalls zu nennen, und Gene Vincent, der einen eigenständigen, deutlich aggressiveren, urbaneren Rockabillystil entwickelte, in dem sogar manchmal Doo-Wop-Elemente anklangen. Gene Vincents Gitarrist Cliff Gallup war außerdem stark vom virtuosen Jazz-Pop Gitarristen Les Paul beeinflusst und baute überraschende Harmoniewechsel sowie technisch anspruchsvolle Licks in seine Soli ein.

Trotzdem gelang es dem Rockabilly nur selten, überregionale Hits hervorzubringen. Die provinzielle Note war zu stark, der Südstaatenakzent vieler Sänger unüberhörbar. Nach etwa drei Jahren verebbte der Rockabillyboom wieder, und die meisten Interpreten wandten sich der traditionellen Country-Musik zu.

Wenigen gelang es wie Elvis Presley, das Lokalkolorit abzulegen und mit einem angepassten Mainstream-Rock’n’Roll landes- oder gar weltweiten Erfolg zu verbuchen. Bereits 1956, auf dem Höhepunkt des Rockabillybooms, wechselte Presley von Sun zum Plattengiganten RCA Victor. Dieser Wechsel markiert die Abwendung vom Rockabilly, wenngleich Presleys erste RCA-Sessions, zunächst noch mit der alten Band eingespielt, noch eindeutig dem Rockabilly zuzurechnen sind. Einen guten Vergleich zwischen gemütlich-ländlichem Rockabilly und Mainstream-Rock’n’Roll bietet Carl Perkins Originalversion von Blue Suede Shoes gefolgt von Presleys Coverversion desselben Songs.

Zentren des Rockabilly

Allgemein gesehen spielte sich die Bewegung des Rockabilly in den Südstaaten der USA ab. Im Folgenden werden die wichtigsten, bekanntesten oder originärsten Zentren des Rockabilly beschrieben. In diesen Bereichen, meist ein Gebiet um eine Stadt herum, war die Musikszene durch ansässige Plattenlabels, Radioshows oder Clubs besonders lebendig.

Memphis, Tennessee

Memphis wird unumstritten als Geburtsort und ausgeprägtestes Zentrum des Rockabilly angesehen. Die Anfänge fanden sich darin, dass Rhythm and Blues sowie Country-Musik gleichermaßen hoch in der Stadt vertreten waren. Das Saturday Night Jamboree, von 1953 bis 1954 auf Sendung, gab den jungen Talenten erstmals die Möglichkeit, öffentlich im Radio und vor Publikum aufzutreten. Spätere wichtige Vertreter wie Johnny Cash, Eddie Bond, Elvis Presley oder der Bassist Marcus Van Story sammelten dort ihre ersten Erfahrungen. Das Saturday Night Jamboree war wahrscheinlich der erste Ort, an dem live Rockabilly gespielt wurde.

Weiterhin begünstigten die Plattenlabels Sun und Meteor den Rockabilly. Viele Musiker reisten nach Memphis, in der Hoffnung, bei Sun einen Vertrag zu bekommen. Oftmals konnte Sam Phillips viele Künstler nicht unterbringen und leitete sie an Les Bihari, Besitzer der Meteor Records, weiter.

Nach den Erfolgen von Sun gründeten sich Mitte und Ende des Jahrzehntes weitere Label wie Moon Records, Fernwood Records und Hi Records, die alle ebenfalls mehr oder weniger bekannte Vertreter der Musikszene aufnahmen.

Bekannte Musiker aus Memphis oder die dort arbeiteten waren neben Presley, Perkins und Cash, Warren Smith, Eddie Bond, Johnny Burnette, Jack Earls, Ray Harris, Charlie Feathers, Billy Lee Riley, Roy Orbison, Smokey Joe Baugh, Slim Rhodes, Wade and Dick, Brad Suggs, Johnny Bernero und Malcolm Yelvington.

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Texas

Texas war neben Memphis und der Westküste eine der bedeutendsten Rockabilly-Zentren der 1950er-Jahre. Mit dem KRLD Big D Jamboree, das landesweit ausgestrahlt wurde, besaß die damalige Szene eine weitläufige Möglichkeit, sich zu präsentieren. Texas brachte bekannte Vertreter wie Buddy Holly, Sid King, Sonny Fisher, Don Woody, Mac Curtis oder George Jones, der Rockabilly als „Thumper“ Jones aufnahm, hervor.

   

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In Texas gab es viele verschiedene kleine Plattenlabel, die oft nur ein oder zwei Jahre Bestand hatten. Wichtige Labels waren Starday Records und Dixie Records, D Records, TNT Records und Lin Records. Der Rockabilly in Texas wurde oft auch Texabilly genannt.

Westküste der Vereinigten Staaten

Der Rockabilly der Westküste war oft von dem Western Swing beeinflusst, der in Spade Cooley in den 1950er-Jahren einen einflussreichen Vertreter Kaliforniens fand. Verschiedene Radiostationen wie KXLA boten Musikern Jobs in ihren Programmen an, was dessen Popularität oftmals beeinflusste. Die ab 1951 gesendete Town Hall Party war mit Rock ’n’ Roll und Rockabilly ab 1955 besonders beliebt und entwickelte sich zu einer der beliebtesten Radio- und Fernseh-Show Amerikas.

Das ansässige Major-Label Capitol Records hatte ebenfalls einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Rockabilly. Capitol hatte bekannte und meist erfolgreiche Musiker wie Wanda Jackson, Gene Vincent, Joe Maphis und die Collins Kids unter Vertrag.

Die kleineren Labels Four Star, Abbott und Fabor hatten ähnlich wie Sun die Aufgabe, die Talente zu entdecken und zu fördern, gaben sie dann aber an die größeren Firmen ab. Weitere Vertreter waren unter anderem Sammy Masters, Skeets McDonald, Glen Glenn, Tom Tall oder Ruckus Tyler.

Der Rockabilly schuf eine wichtige Basis für den Anfang der 1960er-Jahre in Bakersfield entstehenden Bakersfield Sound. Dessen wichtigster Vertreter, Buck Owens, begann 1956 unter dem Pseudonym „Corky Jones“ mit Rockabilly-Titeln auf einem kleinen Label seine Karriere. Gleichzeitig war er für Capitol als Session-Musik aktiv und spielt so unter anderem auf Aufnahmen der Farmer Boys.

   

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Miami, Florida

In Miami entwickelte sich ab 1955 eine eigenständige Szene. Die Künstler erlangten zwar meist nie mehr als regionale Berühmtheit, trotzdem hatte die Stadt eine aktive Musikszene aufzuweisen. Begünstigt durch Miamis „Blütezeit“ in den 1950er- und 1960er-Jahren und der Arthur Godfrey Talent-Show, die aus Miami ausgestrahlt wurde, gab es viele lokale Rockabilly-Musiker in Miami und dessen Schwesterstadt, Miami Beach.

Nationale oder überregionale Labels gab es in der Stadt nur selten. Am bekanntesten sind Harold E. Doanes Art Records, Buck Trails Trail Records und Vincent Fiorinos Gulfstream Records.

Neben den beiden ortsansässigen Radioshows, das Gold Coast Jamboree von WMIE und das Old South Jamboree von WMIL, fungierte für viele Musiker als Präsentationsort und Plattform. Der wohl bekannteste Musiker aus Miami ist Tommy Spurlin, der mit seinen Southern Boys Mitglied des Gold Coast Jamboree war und bei Art und Perfect verschiedene Singles veröffentlichte. Sein Song Hang Loose nahm während des Rockabilly-Revivals enorm an Wert zu.

Miami Rockabilly

Miami Rockabilly ist ein Kompilation-Album von Ace Records. Es enthält bisher unveröffentlichte und seltene Rockabilly-Songs die alle von lokalen Musikern aus und in Miami aufgenommen wurden. Die CD spiegelt die Rockabilly- und Rock’n’Roll-Szene Miamis wider, die in den 1950er- und 1960er-Jahren sehr aktiv war. Viele der auf diesem Album enthaltenen Songs wurden meist nur hundertfach gepresst und stellen Raritäten dar. Ebenfalls enthalten ist ein 11-seitiges Booklet von Rob Finnis, das die Künstler, die Labels sowie die Musikszene an sich kurz vorstellt.

Der bekannteste Künstler auf der CD ist Tommy Spurlin, dessen Titel Hang Loose ebenfalls enthalten ist. Der Song gewann während des Rockabilly-Revivals in den 1970er-Jahren bei Sammlern enorm an Wert. Weitere Interpreten sind unter anderem Buck Trail, The Rhythm Rockets & Kent Westberry, der später ein gefragter Songwriter in Nashville, Tennessee, werden sollte.

Mit dabei Wesley Hardin and The Roxsters, The Roxsters, Kent Westberry and the Chaperones, Tommy Spurlin and the Southern Boys, Ray Pate and the Rhythm Rockets, Jimmy Voytek, Wally Deane and the Flips und Curley Jim and the Billey Rocks.

Phoenix, Arizona

Phoenix war von 1955 bis 1956 ein Zentrum des Rockabilly, wenn auch in einem kleineren Ausmaß als Memphis oder Texas. Eine entscheidende Rolle spielte Lee Hazlewood, der damals mit lokalen Musikern seine ersten Erfahrungen als Produzent machte. Mit Sanford Clarks The Fool konnte er 1956 gleich seinen ersten Top-Ten-Hit verzeichnen.

Zuvor hatte Lee Hazlewood schon Aufnahmen von Jimmy Johnson, Jimmy Dell und Duane Eddy gemacht. Wie in anderen Zentren gab es auch in Phoenix eine Radioshow, die die Szene beeinflusste oder förderte, der KRUX Arizona Hayride.

Nach 1956 erlebte Phoenix’ Rockabilly-Szene einen großen Rückgang.

Obwohl es in der Blütezeit des Rockabilly

1954/55 – 1958

hunderte von Rockabilly-Künstlern gab, kamen nur die wenigsten in die Charts oder hatten anderweitigen kommerziellen Erfolg. Die meisten Künstler veröffentlichten daher meist nicht mehr als zwei oder drei Platten.

Zudem beschränkte sich der Rockabilly, mit einigen Ausnahmen an der Westküste Kaliforniens und in Florida, auf die amerikanischen Südstaaten, was ebenfalls ein Grund für die Erfolglosigkeit der meisten Rockabilly-Sänger war.

Der Rockabilly gilt in den meisten Kreisen als Stilrichtung der Country-Musik, jedoch haben sie oberflächlich nur wenig gemein. Fast alle Musiker hatten ihre Wurzeln aber in der Country-Musik oder nahmen sogar Country-Titel auf.

Nachdem der Rockabilly

1960

endgültig zu Ende gegangen war, versuchten sich weiterhin viele Sänger als Country-Künstler, wie zum Beispiel Mac Curtis, Warren Smith, Eddie Bond oder Sanford Clark.

Zudem ist der Rockabilly auch Teil des Rock’n’Rolls, der unverkennbare Gemeinsamkeiten aufweist, wie die oftmals harte Spielweise. Jedoch ist der Rockabilly kein entscheidender Teil, weder übte er einen besonders starken Einfluss auf den Rock’n’Roll aus, noch begann oder endete der Rock’n’Roll mit ihm.

Einen starken Einfluss übte der Rockabilly jedoch auf die British Invasion aus, da sowohl die Beatles als auch die Rolling Stones mit Coverversionen von Carl Perkins, Buddy Holly und anderen ihre Karrieren begannen und bekennende Elvis-Fans waren.

The Who, die keinen so starken Bezug zum Rockabilly hatten wie die Beatles oder die Rolling Stones, coverten Eddie Cochrans Summertime Blues auf ihrem Album Live at Leeds. Auch der Punk wurde vom Rockabilly mitbeeinflusst, besonders die Band The Clash, die sogar einige Rockabilly-Songs aufnahm.

Sogar HardrockMusiker wie Jeff Beck oder Jimmy Page zollten dem Rockabilly Respekt, unter anderem mit Tribut-Alben. Jeff Beck nahm ein Album auf, dass nur aus Gene Vincent-Songs besteht (Crazy Legs) und Jimmy Page gründete mit seinem ehemaligen Led Zeppelin-Kollegen Robert Plant die Band The Honeydrippers, die stark vom Sound der 1950er beeinflusst war und live sogar einige Rockabilly-Klassiker coverte. Bereits zu Led Zeppelin-Zeiten hatte man sich Elvis Presley als Backing Band angeboten, der dieses Angebot jedoch ablehnte.

Mit dem Rockabilly der 1950er Jahre entstand jedoch auch die Basis für viele heutige Bands oder an den Rockabilly angelehnte Musikrichtungen, wie den Punkabilly, den Psychobilly oder den Gothabilly. Diese Stilrichtungen übernahmen nicht nur die sparsame Instrumentalisation, sondern oft auch den typischen „Schluck-auf“-Gesang.

  

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Rockabilly in den Charts

 

Die Zahl hinter dem Interpreten gibt die höchste Chartposition der Billboard Charts an. In der Regel erschienen die Songs in den Hot Country Songs von Billboard, ansonsten ist angegeben, in welchen anderen Hitparaden sich die Songs platzierten.

1955

Love Me – Jimmy Lee Fautheree & Wayne Walker; #75 (Chess, 9. April 1955)
Baby, Let’s Play House – Elvis Presley; #5 (Sun, 10. Mai 1955)
Cry! Cry! Cry! – Johnny Cash and the Tennessee Two; #14 (Sun, 21. Juni 1955)
I Forgot To Remember To Forget – Elvis Presley; #1 (Sun, 6. August 1955)
Mystery Train – Elvis Presley; #11 (Sun, 6. August 1955)

1956

Blue Suede Shoes – Carl Perkins; C&W #1 / Pop #1 / R’n’B #1 (Sun, 1. Januar 1956)
So Doggone Lonesome – Johnny Cash and the Tennessee Two; #4 (Sun, 7. Januar 1956)
Honky-Tonk Man – Johnny Horton; #9 (Columbia, 10. März 1956)
Will You, Willyum – Janis Martin; Pop #35 (RCA, 7. April 1956)
Boppin’ The Blues – Carl Perkins; #7 (Sun, Mai 1956)
Ooby Dooby – Roy Orbison; #59 (Sun, Mai 1956)
Be-Bop-A-Lula – Gene Vincent; Pop #7 / C&W #5 / R’n’B #8 (Capitol, 2. Juni 1956)
Hula Rock – Hank Snow; #4 (RCA, 23. Juni 1956)
The Fool – Sanford Clark; C&W #15 / Pop #10 (Dot, Juni 1956)
I Gotta Know – Wanda Jackson; #15 (Capitol, 21. Juli 1956)
Dixiefried – Carl Perkins; #10 (Sun, 3. August 1956)
Race With The Devil – Gene Vincent; Pop #96 (Capitol, 1. September 1956)
Teenage Boogie – Webb Pierce; #10 (Decca, 2. September 1956)
Go Cat Go – Bill Flagg and the Rockabillies; #77 [?] (Tetra, 15. September 1956)
Bluejean Bop – Gene Vincent; Pop #34 (Capitol, 23. September 1956)
My Pink Cadillac – Hal Willis; # (Atlantic, 10. November 1956)
The Cheat – Sanford Clark; Pop #74 (Dot, 17. November 1956)
Guitar Rock – Bill Flagg and the Rockabillies; #75 [?] (Tetra, Dezember 1956)

1957

I’m Coming Home – Johnny Horton; #11 (Columbia, 5. Januar 1957)
Your True Love – Carl Perkins; #13 (Sun, 23. Januar 1957)
So Long, I’m Gone – Warren Smith; #72 (Sun, 20. Mai 1957)
Lotta Lovin’ – Gene Vincent; Pop #13 / R’n’B #7 (Capitol, 8. Juli 1957)
Wear My Ring – Gene Vincent; Pop #13 (Capitol, 8. Juli 1957)
Roc-A-Chica – Warner Mack; #74 (Decca, 21. Oktober 1957)
Dance To The Bop – Gene Vincent; Pop #23 (Capitol, 23. Oktober 1957)
Waitin’ In School – Ricky Nelson; #12 (Imperial, 9. Dezember 1957)
Big River – Johnny Cash and the Tennessee Two; #4 (Sun, Dezember 1957)
Drive In Show – Eddie Cochran; Pop #82 (Liberty, 1957)

1958

Bop-A-Lena – Ronnie Self; Pop #63 (Columbia, 3. Februar 1958)
Believe What You Say – Ricky Nelson; #10 (Imperial, 10. März 1958)
Got A Hole In My Bucket – Ricky Nelson; #10 (Imperial, 10. März 1958)
Whole Lotta Woman – Marvin Rainwater; C&W #15 / Pop #60 (MGM, März 1958)
Leory – Jack Scott; Pop #11 / R’n’B #5 (Carlton, 14. April 1958)
Poor Little Fool – Ricky Nelson; #1 (Imperial, 23. Juni 1958)
All Grown Up – Johnny Horton; #8 (Columbia, 21. Juli 1958)
All Over Again – Johnny Cash and the Tennessee Two; C&W #4 / Pop #38 (Columbia, September 1958)
Summertime Blues – Eddie Cochran; Pop #8 / R’n’B #11

1959

White Lightin’ – George Thumper Jones; C&W #1 / Pop #73 (Mercury, 9. Februar 1959)
Luther Played The Boogie – Johnny Cash and the Tennessee Two; #8 (Sun, 15. Februar 1959)
I Never Felt Like This – Jack Scott; Pop #78 (Carlton, 2. März 1959)
The Way I Walk – Jack Scott; Pop #35 (carlton, 1. Juni 1959)
Katy Too – Johnny Cash and the Tennessee Two; C&W #11 / Pop #66 (Sun, 2. Juni 1959)
Who Shot Sam – George “Thumper” Jones; C&W #7 / Pop #93 (Mercury, Juni 1959)
Tomorrow Night – Carl Smith; #24 (Columbia, Oktober 1959)

Schallplatten-Labels

Viele Rockabilly-Aufnahmen wurden bei kleinen, unabhängigen “independent” Labels gemacht. Daher standen den Produzenten oft nicht die finanziellen Mittel zur Verfügung, um ihre Künstler wirkungsreich zu vermarkten.

Original Labels der 1950er-Jahre

4 Star Records
Fernwood Records
Hi Records
King Records
Meteor Records
Moon Records
Starday Records
Sun Records

Die Rockabilly-Mode

Der ursprünglich nur für eine bestimmte Art von Musik genutzte Begriff des Rockabilly wurde erweitert und bezeichnet auch bestimmte Frisuren, Schmuck und Kleidung, die als charakteristisch empfundene und tatsächliche Stilmerkmale der 1940er und 1950er Jahre aufnehmen oder sogar kopieren.

Dabei greifen Rockabilly-Fans auf die große stilistische Bandbreite dieser Jahrzehnte zurück. Diese Modezitate werden oft mit Tätowierungen kombiniert, wobei bestimmte Motive wie Kirschen, Totenköpfe, flammendes Herz usw. beliebt sind. Der in den Medien gern dargestellte sogenannten „Greaser Look“, bei dem die Männer ausladende Haartollen mit Pomade und langen, seitlichen Koteletten haben und enge Jeans oder schwarze Stoffhosen mit Creepers tragen und die Frauen mit Tellerröcken und Petticoats einherlaufen, ist mittlerweile zu einem fast festen Klischee erstarrt.

Quelle, teilweise: Wikipedia
Wikipedia Kategorie: Rockabilly
Country-Musik-Stil
Stilrichtung des Rock ’n’ Roll
Stilrichtung der Rockmusik

 

   

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VinTageBuch Webseiten-Tipps

 

Barn Dance Show, Radiosendungstyp, der vor allem in den USA der 1930er- und 1940er-Jahren populär war und überwiegend Country-Musik spielte.

Big D Jamboree war eine US-amerikanische Musiksendung, die von dem Hörfunksender KRLD ausgestrahlt wurde. Die Show bestand aus Auftritten berühmter Country-Musiker sowie aus Sketchen und Gags.

Carolina Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WBRM aus Spruce Pine, North Carolina, gesendet wurde.

Ernest Tubb Midnight Jamboree ist eine US-amerikanische Radio-Country-Sendung, die von WSM aus Nashville, Tennessee, gesendet wird. Gründer: Ernest Tubb. Titel: Walking The Floor Over You.

Grand Ole Opry, langlebigste Radioshow der US-Rundfunkgeschichte. Die seit 1925 allwöchentlich aus Nashville, übertragenen Country-Musik-Konzerte haben seit Jahrzehnten Kultstatus.*

Louisiana Hayride: Radioübertragungen von KWKH aus den 1940er, 1950er und 1960er Jahren, insgesamt mehr als 25 Stunden Musik auf 20 CDs. Die Hayride wurde live von der Bühne in Shreveport gesendet und präsentierte die bekanntesten Stars der Country Music, spätere Legenden, regionale Größen und talentierte Newcomer.*

National Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WLS aus Chicago, Illinois, gesendet wurde. Zu der Zeit gab es landesweit bekannte Musiker, die Mitglieder der Show waren.

Old Dominion Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von dem Radiosender WRVA aus Richmond, Virginia gesendet wurde. Rockabilly-Lady Janis Martin wurde hier zum Star.

Old Farm Hour war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von dem Radiosender WCHS aus Charleston, West Virginia gesendet wurde. Gegründet von Country-Musiker Buddy Starcher.

Saturday Night Jamboree war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von dem Sender KWEM aus Memphis, Tennessee gesendet wurde. Gegründet von Country-Musiker Joe Manuel.

Saturday Night Shindig war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WFAA aus Dallas, Texas, gesendet wurde. Auch The Shelton Brothers waren Show-Mitglieder.

Tennessee Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WNOX aus Knoxville, Tennessee, gesendet wurde. Don Gibson begann hier seine Karriere.

Town Hall Party war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von KXLA und KTTV aus Compton, Kalifornien, gesendet wurde.

Virginia Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WDVA aus Danville, Virginia gesendet wurde.

WCOP Hayloft Jamboree war eine US-amerikanische Country-Sendung, die von WCOP aus Boston, Massachusetts gesendet wurde.

WSB Barn Dance war eine US-amerikanische Country-Sendung, die vom Sender WSB aus Atlanta, Georgia, gesendet wurde.

WWVA Jamboree, US-amerikanische Country-Sendung, die vom Hörfunksender WWVA in Wheeling, West Virginia ausgestrahlt wird. Auftritte verschiedener Country-Musiker und Sketche.