Anhalten bitte! Eine Reise zu den ungewöhnlichsten Haltestellen der Welt von Jens Bey

Nichts scheint gewöhnlicher als eine Bushaltestelle. Denkt man. Doch die Haltestellen, denen man in “Anhalten bitte” begegnet, sind alles, nur nicht gewöhnlich

 

Anhalten bitte!
Eine Reise zu den ungewöhnlichsten Haltestellen der Welt
von Jens Bey
(DuMont Geschenkbuch)
Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
DUMONT REISEVERLAG
(5. Juni 2018)
ISBN-13: 978-3770188826
Gebundenes Buch EUR 14,99

 

Verlagsinfo zum Buch
Anhalten bitte! von Jens Bey

 

Anhalten bitte! von Jens Bey
bewerte ich wie folgt (maximal 10 Punkte):
Handlung, Thema: 10 Punkte
Schreibstil, Spannung: 10 Punkte
Bildauswahl, zum Thema passend: 10 Punkte

Zitat: … die Haltestellen, denen man in “Anhalten bitte” begegnet, sind alles, nur nicht gewöhnlich – skurril, schräg, wunderlich, ganz avantgardistisch oder ganz altmodisch, mit modernster Technik oder mit viel Liebe improvisiert.

Ganz versteckt oder ganz und gar nicht zu übersehen.
Jede ein Unikat.
Und jede hat eine (kleine) Geschichte.

 

Das erste ultimative Haltestellenbuch
Architektonische Meisterwerke, die niemand kennt
Um die Welt in 100 Haltestellen

 

Bushaltestellen? Die kannte Jens Bey bisher eigentlich nur, wenn er vom Fahrrad ab- und auf den Öffentlichen Nahverkehr umsteigen musste – weil es etwa sintflutartig regnete.

Deshalb mag er natürlich die Haltestellen am liebsten, die ihm beim Warten ein Dach über dem Kopf bieten. Dass es aber auf der ganzen Welt so viele kreative, schräge, außergewöhnliche, traditionelle, regionale Traditionen zitierende oder schlicht rasend witzige Vertreter der Spezies „Warten auf den Bus oder was sonst so vorbeikommt“ gibt, hätte er nicht gedacht.

Ein Grund mehr für ihn, zu Hause und auf Reisen verstärkt auf den Straßenrand zu achten – und dabei vielleicht ein paar Menschen zu entdecken, die in einer riesigen Himbeere oder unter dem Dach eines fernöstlichen Tempels auf den Bus warten.

 

Anhalten bitte! von Jens Bey: ein Buch zum Staunen, Tränen lachen, Verschenken.

 

Anhalten bitte! von Jens Bey