Americanic: Berichte aus einer sinkenden Gesellschaft von Thomas Frank

Wie konnte es dazu kommen, dass die Millionen verunsicherter Amerikaner einen Milliardär zum Präsidenten gewählt haben, von

dem sie wussten, dass er letztlich nichts für sie tun würde?

Was ist los mit Amerika?

 

Americanic: Berichte aus einer sinkenden Gesellschaft
von Thomas Frank
Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag Antje Kunstmann
(16. Januar 2019)
Übersetzt von Gabriele Gockel, Thomas Wollermann
Originaltitel: Essays aus u.a. »Listen, Liberal« und »Welcome to oblivion«
ISBN-13: 978-3956142604
Gebundenes Buch EUR 24,00
E-Book EUR 18,99

 

Zur Verlagsinfo
Americanic: Berichte aus einer sinkenden Gesellschaft
von Thomas Frank

 

Americanic von Thomas Frank
bewerte ich wie folgt (maximal 10 Punkte):
Handlung, Thema: 10 Punkte
Spannung: 10 Punkte
Schreibstil: 10 Punkte

 

Aus dem Inhalt

1. Wie alles anfing:
Die Ideologie des freien Marktes

2. Authentizität, Zynismus, Nostalgie und
das Leiden der Mächtigen

3. Eine kurze Geschichte der Ungleichheit

4. Kreativität.
Ein Abgesang

5. Das Versagen der Linken

6. Götterdämmerung 2016

7. Abblende oder der
Lange Abschied

 

Zitat: Thomas Frank verfolgt seit Jahren die Veränderungen der amerikanischen Gesellschaft, das Abdriften großer Teile der Bevölkerung in prekäre Verhältnisse, das Erstarken fundamentalistischer Bewegungen, die Erosion der politischen Parteien.

Seine Artikel aus den letzten zehn Jahren erzählen die politische Geschichte eines Landes, in dem der amerikanische Traum zu Ende geträumt ist, der Verlust geregelter Arbeit, Schulden, Armut große Teile der Bevölkerung betreffen, die Eliten und die politische Klasse sich vor allem mit sich selbst beschäftigen.

Vom Skandal des Energiekonzerns Enron, durch den Tausende von Angestellten ihre Rente verloren, über die Finanzkrise 2008, durch die die Standards der Mittelklasse für die meisten unerreichbar geworden sind, bis zum Versagen der Demokratischen Partei:

Am Beispiel Amerikas zeigt Thomas Frank eine gesellschaftliche Entwicklung auf, die – bei allen Unterschieden – ein Warnsignal auch für Europa, auch für Deutschland ist.

 

Der Journalist Thomas Frank, früher Leitartikler beim Wall Street Journal und Kolumnist für Harper’s, ist Gründer von The Baffler und schreibt regelmäßig für den Guardian.

Er hat mehrere Bestseller geschrieben, auf Deutsch erschien zuletzt Arme Milliardäre! Der große Bluff oder Wie die amerikanische Rechte aus der Krise Kapital schlägt (Kunstmann 2012). Er lebt in der Nähe von Washington.

 

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