A Tribute to The Who: Fotografien, Live, Studio und Backstage & das Album Who’s Next

A Tribute to The Who: Fotografien, Live, Studio und Backstage & das Album Who’s Next

 

A Tribute to The Who:
Fotografien, Live, Studio und Backstage
von Marcus Hearn (Herausgeber)
Thorsten Wortmann (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 389602759X
ISBN-13: 978-3896027597
Gebundene Ausgabe EUR 49,90
gebraucht ab EUR 26,99

 

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Rex Features, die berühmte engli­sche Bildagentur, hat ihr Archiv wieder ein­mal geöffnet, um in über 200 Fotografien die Geschichte von The Who zu dokumentieren. Die Bilder von Dezo Hoffman zeigen Auftritte von The Who bei der britischen Rock-Pop-Musikshow Ready Steady Go und bei A Whole Scene Going.

Auf Bildern weiterer Fotografen werden Dal­trey, Townshend, Moon und Ent­wistle in ihren Anfangstagen als schick gekleidete Mods, z. B. im Tourbus, gezeigt. Der Bildband zeigt auch Aufnahmen von den legendären Auftritten der Band beim Monterey Pop Festival (1967), in Woodstock (1969) oder aber vom letzten gemeinsamen Auftritt mit Keith Moon.

Neben anderen seltenen und bisher unveröffentlichten Fotografien – Auf­trit­te bei Live Aid 1985 oder zwanzig Jahre später bei Live 8 – ist auch die Fotoreihe mit einem obsessiven weiblichen Fan einmalig, der einen Tag mit John Ent­wistle verbringen durfte.

Und natürlich darf der steinige Weg der Reunion-Ära nicht fehlen. Mit den meist großformatigen Fotografien wird eine komplette Retrospektive der Karriere von The Who geboten. Texte des britischen Musikjournalisten Marcus Hearn vervollständigen den Band.

 

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Die größten Alben aller Zeiten
The Who – “Who’s Next”
Die äußerst erfolgreiche Rockoper “Tommy” und ein legendärer Auftritt beim Woodstock-Festival: Das war Anfang der 1970er keine wirklich schlechte Bilanz für The Who. Doch es wurde noch besser.

Denn dann kam “Who’s Next” mit neun großartigen Songs. “Die größten Alben aller Zeiten”. Bernd Schleßelmann über “Who’s Next”.

Zitat: Als The Who im Sommer 1971 “Who’s Next” veröffentlichten, waren Kritiker und Fans gleichermaßen begeistert. Bekennender Who-Fan ist auch der deutsche Musiker Heinz-Rudolf Kunze.

Auf seiner Internetseite öffnet er seinen persönlichen Plattenschrank und kürt King Crimson und Jimi Hendrix zu seinen Lieblingsinterpreten. Aber seine ewige Nummer eins ist eindeutig das Album von The Who:

 

Who’s Next – Die Songs
Erweiterte Version von 1995

 

Titel & Dauer
Baba O’Riley, 5:08
Bargain, 5:32
Love Ain’t for Keeping, 2:10
My Wife, 3:40
The Song Is Over, 6:13
Getting In Tune, 4:50
Going Mobile, 3:42
Behind Blue Eyes, 3:41
Won’t Get Fooled Again, 8:32
Pure And Easy [nicht in der Erstveröffentlichung] 4:19
Baby Don’t You Do It [nicht in der Erstveröffentlichung] 5:13
Naked Eye, 5:22
Water [nicht in der Erstveröffentlichung] 6:25
Too Much Of Anything, 4:24
I Don’t Even Know Myself, 4:54
Behind Blue Eyes [nicht in der Erstveröffentlichung] 3:25

 

 

VinTageBuch Infos

 

 

The Who ist eine der bedeutendsten britischen Rockbands der 1960er- & 1970er-Jahre

 

Anfangs galt sie als „Radau-Combo“, die als Teil der Mod-Bewegung am „harten“ Ende der „British Invasion“ zu finden war. In ihrer Musik und ihrem Auftreten vertraten die vier Engländer in den ersten Jahren eine im Vergleich zu den Beatles und den Rolling Stones aggressivere Variante der britischen Rockmusik.

 

Später erreichten sie durch die Veröffentlichung der Konzeptalben Tommy und Quadrophenia einen hohen Bekanntheitsgrad und gelten heute als eine der einflussreichsten Rockbands der Musikgeschichte.

 

Die Band ist bis heute musikalisch aktiv und tourt regelmäßig. Nach dem Tod von Keith Moon (1978) und John Entwistle (2002) sind heute lediglich der Gitarrist Pete Townshend und der Sänger Roger Daltrey aus der Gründungsbesetzung übrig.

Besonders in den Anfangsjahren waren die Musiker dafür bekannt, ihre Instrumente am Ende jeden Auftritts zu zerstören. Allein Townshend soll insgesamt mehr als 3.000 Gitarren zerstört haben.

Kam dies in den frühen Jahren noch regelmäßig vor, so nahm die Häufigkeit später ab. Die letzte Gitarre demolierte Townshend 2004 anlässlich des ersten Auftritts der Gruppe in Japan.

Diese Zerstörungen seien laut Townshend durch das Konzept der Autodestruktiven Kunst von Gustav Metzger beeinflusst worden, der an dem von Townshend und Entwistle besuchten Ealing Art College lehrte.

Die Veröffentlichung von Tommy hatte maßgeblichen Einfluss auf nachfolgende Rockmusicals und Konzeptalben und wurde unter anderem von David Bowie mit The Rise and Fall of Ziggy Stardust, Jethro Tulls Thick as a Brick und Pink Floyd mit Alben wie The Dark Side of the Moon, Animals und The Wall in ähnlicher Weise nachgeahmt.

Die Stücke von The Who wurden vielfach von anderen Bands nachgespielt. Insbesondere My Generation spielten viele Musiker in eigenen Versionen, unter anderem Alice Cooper, Green Day, Helge Schneider, Iron Maiden, Manfred Mann, Oasis, Patti Smith, Pearl Jam und The Sweet.

Andere Interpreten mit Who-Coversongs sind David Bowie (Anyway, Anyhow, Anywhere, I Can’t Explain), Styx und Tina Turner (I Can See for Miles) und die Scorpions (I Can’t Explain), Punkbands wie die Ramones und Sex Pistols (Substitute) oder auch Rush (The Seeker), Queensrÿche und Van Halen (Won’t Get Fooled Again).

 

 

2001 erschien Substitute – The Songs of The Who, ein Tribute-Album mit britischen und amerikanischen Musikern; mit dabei waren unter anderem David Bowie und Sheryl Crow.

Eine der bekanntesten Versionen der letzten Jahre ist Behind Blue Eyes, das 2003 von Limp Bizkit neu interpretiert wurde. 2007 coverte die englische Gruppe The Zimmers den Song My Generation:

Die Band, deren Mitglieder ein Durchschnittsalter von 78 Jahren haben, wollte damit auf ihre Generation aufmerksam machen und sich dagegen wehren, einfach abgeschoben zu werden und am Rande der Gesellschaft zu stehen.
The Who
Webseite: The Who
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