Immunsystem stärken und vor Viren schützen. Wie wir unsere Abwehrkräfte sinnvoll aktivieren können. Themeneinführung

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Inhaltsübersicht (Auszug)

01. Aktivierung der Abwehrkräfte (Immunsystem)
Lebensmittel vereint mit kulinarischer Inspiration
02. Wichtige Vitamine, Vitamin D, Vitamin A, Vitamin B6,
Vitamin B12, Vitamin C (Ascorbinsäure), Vitamin D,
Vitamin D (Sonnenvitamin), Vitamin D3, Vitamin E
COVID-19 und Nahrungsergänzungsmittel
03. Organuhr (Traditionelle Chinesische Medizin, TCM)
04. Nüsse (Nussfrüchte)
05. Pilze (Speisepilze bis Kulturchampignons)
06, Baumyoga (Meditation, Herzschlag bis Blutdruck)
07. Sonnenlicht (aktives Vitamin D Hormon)
08. Waldbaden (Depressionen, Burnout bis Stress)
09. Wandern (Wandern Light) bequemes Spazierengehen
10. Tipp: Wandern ohne Gepäck
11. Themenwanderwege (thematische Wanderwege)
12. Buchtipp: Superimmun: So maximieren Sie Ihre Abwehrkräfte
13. Vintagebuch Thema Immunsystem (Seitenübersicht)

Einleitung:

Aktivierung der Abwehrkräfte

Als Immunsystem wird das biologische Abwehrsystem bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert.

Dieses körpereigene Abwehrsystem entfernt in den Körper eingedrungene Mikroorganismen, so ist das Immunsystem ein komplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen.

 

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Das Immunsystem hat also eine große Bedeutung für unsere körperliche Unversehrtheit, denn wir sind ständig den Einflüssen der belebten Umwelt ausgesetzt; manche dieser Einflüsse stellen eine Bedrohung dar:

Wenn schädliche Mikroorganismen in den Körper eindringen, kann dies zu Funktionsstörungen und Krankheiten führen. Typische Krankheitserreger sind Bakterien, Viren und Pilze.

Auch Veränderungen im Inneren des Körpers können unsere Existenz bedrohen: Wenn normale Körperzellen im Laufe der Zeit ihre gesunde Funktion verlieren, dann sterben sie meist ab und müssen abgebaut werden (Nekrose) oder bauen sich dabei selbst ab (Apoptose).

In seltenen Fällen können sie auch krankhaft entarten und zur Entstehung von Krebs führen.

Als Grundlage für ein gesundes Immunsystem gelten eine ausgewogene Ernährung, die alle für den Organismus notwendigen Stoffe wie beispielsweise Mineralstoffe (besonders Eisen, Zink und Selen) und Vitamine enthält, und ausreichend Schlaf; des Weiteren sollte lange andauernder (chronischer) Stress vermieden werden.

 

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Wikipedia Immunsystem Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Immunsystem
ImmunDefektZentrum der Charité Berlin:
https://www.immundefekt.de
Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI):
https://dgfi.org
Das Immunsystem | Apotheken Umschau:
https://www.apotheken-umschau.de/Immunsystem
Immunsystem stärken – Hausmittel für deine Abwehrkräfte:
https://gesundheit-koerper-seele.com/das-immunsystem-verstehen-und-unterstuetzen/

Information und Kulinarik
– das neue “go4health Ernährungs ABC”.
Bildhafte Information rund um Lebensmittel vereint mit kulinarischer Inspiration.

“An apple a day keeps the doctor away”, ist ein Sprichwort, das heutzutage fast jeder kennt. Wieso Äpfel so gesund sind, weiß aber kaum jemand. Das Bewusstsein rund um gesunde Ernährung nimmt zu, das Wissen über Inhaltsstoffe oder Wirkweisen ist noch stark ausbaufähig.

Das neue “Ernährungs ABC” von go4health will genau das ändern. Es bietet wissenswerte Fakten und bildhafte Information direkt am Smartphone. Dazu Inspiration für eine bewusste und gesunde Ernährung mit kulinarischen Leckerbissen zum Nachmachen und Kochen.

Die richtige Balance

Eine ausgewogene Ernährung birgt großes Gesundheitspotential. Einseitige und auf Fertiggerichte und “Fast Food” ausgerichtete Ernährung hingegen wirkt sich nicht nur negativ auf unsere Lebensqualität, sondern auch auf unsere Lebenserwartung aus.

Eine Studie des Medizin-Magazins “The Lancet” (https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(19)30041-8/fulltext Health effects of dietary risks in 195 countries, 1990 -2017: a systematic analysis for the Global Burden Disease Study 2017, 2019), für die ein Team aus internationalen Forschern 15 Risikofaktoren analysiert hat, zeigt, dass beispielsweise die zu hohe Aufnahme von Salz oder zu wenig Obst und Gemüse kritische Faktoren sind.

Auch in Österreich wird zu wenig Obst und Gemüse gegessen: Laut dem aktuellem Ernährungsbericht (https://broschuerenservice.sozialministerium.at/Home/Download?publicationId=528 Österreichischer Ernährungsbericht 2017, 2017) der Universität Wien essen weder Frauen noch Männer in Österreich genügend Obst und Gemüse. Mit dem entsprechenden Wissen und der richtigen Motivation zur Umsetzung wollen wir von go4health gegensteuern.

Auf das W wie Wissen kommt es an

Das entsprechende Wissen vermittelt das “go4health Ernährungs ABC” digital und praktisch “to go”. Dr. Karoline Simonitsch, CEO und Expertin für digitale Transformation, sieht den Nutzen in der Vielseitigkeit des Angebotes:

“Das ‘go4health Ernährungs ABC’ informiert nicht nur, sondern inspiriert. Neben Wissensvermittlung rund um Nährwerte und Wirkstoffe sowie interessanten und spannenden Fakten zu unseren Lebensmitteln, zeigt es geschmackvolle Rezepte, die jeder ganz einfach zuhause nachkochen kann.

Unser Ansatz geht über die übliche, oftmals trockene Vermittlung von Ernährungsinformation weit hinaus. So hat man einerseits das Lexikon, andererseits das Kochbuch in der Hosentasche mit dabei.”

Das ABC der Ernährung

Damit “An apple a day keeps the doctor away” keine leere Phrase bleibt, benötigt es genau diese Information. Das Ernährungs-ABC von go4health bietet diese übersichtlich und anregend zugleich.

Nutzer finden neben interessanten Wirkstoffen und Fakten zu jedem Nahrungsmittel ein Rezept, das den Charakter nicht nur unterstreicht, sondern auf ganz besondere Weise hervorhebt.

Denn: Gesunde Ernährung ist alles andere als langweilig. Das neue Ernährungs-ABC ist eine wichtige Grundlage, auf der man aufbauen kann.

Für noch mehr gesunde & kulinarische Inspiration gibt es das bereits bestens etablierte go4health-à-la-carte Rezepte-Tool, welches das Ernährungs-ABC perfekt ergänzt.

Gemeinsam mit den anderen Bereichen von go4health – Bewegung und mentale Gesundheit – wird eine ausgewogene Ernährung so zum Gerüst und Anker eines gesunden Lebens.

Alltagsmythos Ernährung

Laut WHO (https://www.who.int/nutrition/publications/nutrientrequirements/healthy_diet_fact_sheet_394.pdf?ua=1 Healthy Diet, 2018) gehören einseitige Ernährung und mangelnde Bewegung zu den führenden globalen Gesundheitsrisiken.

Anstelle von Obst und Gemüse werden immer mehr Fette, Zucker und Salz konsumiert. Obst und Gemüse in den Ernährungsalltag zu integrieren ist eine der einfachsten Maßnahmen für ein gesünderes Leben.

Dabei gilt es zu beachten: Obst ist nicht gleich Obst, Gemüse nicht gleich Gemüse. Klischees, Alltagsmythen und Ammenmärchen sind weit verbreitet, so wie “Orangen enthalten am meisten Vitamin C” beispielsweise.

Das “go4health Ernährungs ABC” ergänzt Aussagen und Halbwahrheiten dieser Art um die Fakten: Paprika und Johannisbeeren enthalten übrigens mehr Vitamin C als Orangen. Mit dieser Information vergrößert sich nicht nur das persönliche Wissen, sondern auch der Nutzen, den man aus den Lebensmitteln geschmackvoll ziehen kann.

Lebensmittel enthalten neben Nährstoffen auch Wirkstoffe, die man unterschiedlich verwenden kann und sollte. Wenn man weiß, welche Wirkstoffe in Obst, Gemüse, Kräutern und Gewürzen enthalten sind, kann man sie für die eigene Gesundheit überaus praktikabel einsetzen.

Basilikum beispielsweise enthält Linalool, das sowohl entzündungshemmend, als auch beruhigend wirkt. Sellerie wiederum wirkt durch die enthaltenen Terpene krebshemmend und antibakteriell.

Heidelbeeren sind nicht nur sehr geschmackvoll, sie steigern auch die Konzentration, schützen unsere Augen und Gefäße und halten dabei noch den Blutzuckerspiegel konstant.

Je nach individuellen Bedürfnissen, können Obst, Gemüse, Kräuter und Gewürze so zu einem Ernährungs-Puzzle für maximalen Nutzen und Genuss werden. Um diesen Schatz für sich selbst nutzen zu können, braucht es “nur” Wissen.

Hier geht’s zum Ernährungs-ABC: ernährungs-abc.com
Über go4health
go4health bietet mit der “go4health – gesund leben”-App einen ganzheitlichen Ansatz für das persönliche Gesundheitsmanagement. Die App als digitaler Coach begleitet die User im Dreiklang Bewegung, Ernährung und mentale Gesundheit individuell durch den Tag.

In Zusammenarbeit mit internen und externen Experten entstehen vielfältige und spannende Blogs, informative Newsletter und individuelle Trainingsangebote.

Eine große kommunikative und interessierte Community auf Facebook & Co unterstützt zusätzlich bei einer freudvollen und gleichzeitig gesunden Lebensweise.
Webseiten: https://ernährungs-abc.com
https://go4health-alacarte.com
https://go-4-health.com
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Play Store: https://go4h.info/AndroidApp
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Quelle: www.pressetext.com / Wien (pts005/22.04.2020/07:30)
Webseite: www.go-4-health.com

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Wichtige Vitamine

Vitamine sind an vielen Reaktionen des Stoffwechsels beteiligt. Ihre Aufgabe besteht in einer Regulierung der Verwertung von Kohlenhydraten, Proteinen (umgangssprachlich auch als Eiweiß bezeichnet) und Mineralstoffen, sie sorgen für deren Ab- beziehungsweise Umbau und dienen somit auch der Energiegewinnung.

 

 

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Vitamine stärken das Immunsystem und sind unverzichtbar beim Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähnen. Die Vitamine unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Wirkungen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt beispielsweise, täglich 100 mg Vitamin C zu sich zu nehmen, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt dagegen nur 30 mg pro Tag. Der Tagesbedarf liegt bei den meisten Vitaminen im Bereich von wenigen Milligramm (mg).

Von den 13 Vitaminen, die in der medizinischen Wissenschaft als essentiell (unerlässlich) gelten, sind zwei nicht in strengem Sinne essentiell, nämlich Vitamin D (Calciferol) und Niacin (Vitamin B3). Stoffe mit Vitamin-D– und Niacin-Eigenschaften können nämlich vom Körper unter bestimmten Umständen selbst gebildet (synthetisiert) werden.

Vitamin D3 (Cholecalciferol) kann beispielsweise unter Einwirkung des Sonnenlichtes aus 7-Dehydrocholesterin, einem biologischen Derivat des Cholesterins, entstehen. Niacin kann beim Abbau des Tryptophans gebildet werden.

 

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Einige Bakterien der Darmflora sind in der Lage, die Vitamine K und Vitamin-B12 zu synthetisieren. Falls sie durch die Einnahme starker Antibiotika zerstört werden, kann leicht ein Mangel entstehen. Es gibt allerdings medizinische Möglichkeiten, diese Bakterien wieder im Darm anzusiedeln.

Der Vitamingehalt von Früchten ist abhängig von zahlreichen Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Lagerdauer etc. Es können auch die Zubereitungstemperatur und -dauer eine Rolle spielen.

Wenn wir uns an die Ernährungsvorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) halten und unsere Ernährung auf ausreichend Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, wenig Fleisch und Milchprodukte umstellen, sind ausreichend mit allen wichtigen Vitaminen versorgt.

Eine Vitaminüberversorgung wird Hypervitaminose genannt. Die fettlöslichen Vitamine (E, D, K, A) können im Körper, meist in der Leber, gespeichert werden. Damit kann es auch zu Überdosierungen kommen. Die wasserlöslichen Vitamine werden über die Niere rasch ausgeschieden.

COVID-19: Nahrungsergänzungsmittel förderlich …
Vitamin C und D besonders wirksam …
Weitere Studien zur Wirksamkeit sind aber notwendig.

Nahrungsergänzungsmittel, die Vitamin C und D sowie andere Mikronährstoffe enthalten, sind laut einer Studie unter der Leitung der Oregon State University http://oregonstate.edu sichere, wirksame und kostengünstige Möglichkeiten, das Immunsystem bei der Bekämpfung von COVID-19 und anderen akuten Atemwegserkrankungen zu unterstützen.

Über Dosierungsempfehlung

Fallweise handelt es sich auch um Dosierungen, die über den empfohlenen Mengen liegen. Laut Forscher Adrian Gombart sollten Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens neben dem Händewaschen und Impfungen entsprechende Empfehlungen zur Verhinderung der Ausbreitung von Infektionen aussprechen.

Laut Gombart sterben weltweit jährlich mehr als 2,5 Mio. Menschen an akuten Atemwegsinfektionen. Eine Vielzahl an Daten zeige mittlerweile, welche Bedeutung eine gute Ernährung für die Unterstützung des Immunsystems hat.

Spezifische Vitamine, Mineralien und Fettsäuren spielten dabei eine entscheidende Rolle. Vor allem Vitamin C, Vitamin D, Zink und Omega-3-Fettsäuren in Fisch sowie Docosahexaensäure seien für die Immunfunktion wesentlich. Anmerkung: Docosahexaensäure (DHA) ist eine  mehrfach ungesättigte Fettsäure. Sie gehört der Klasse der Omega-3-Fettsäuren an.

Widerstandsfähigkeit stärken

Die Bedeutung von Vitamin C und D für das Immunsystem ist laut dem Experten besonderes gut erforscht. Vitamin D ist in verschiedenen Bereichen des Immunsystems bedeutsam.

Dazu gehören das Wachstum und die Funktion von Immunzellen sowie die Produktion von Antikörpern. Vitamin D beeinflusst die Reaktionen des Immunsystems auf Infektionen.

Gombart zufolge nehmen viele Menschen nicht genug von diesen Nährstoffen auf. “Das könnte unsere Resistenz gegen Infektionen zerstören. Dadurch wird es zu einem Ansteigen von Erkrankungen kommen und der ganzen Belastungen, die damit einhergehen.”

Die Forscher drängen daher nicht nur auf die tägliche Einnahme eines Multivitaminpräparats, sondern 200 Milligramm oder mehr Vitamin C sowie 2.000 internationale Einheiten Vitamin D.

Diese Dosierungen liegen deutlich über den zum Beispiel bei Vitamin C empfohlenen 75 Milligramm für Männer und 50 Milligramm für Frauen.

Ausbreitung besser eindämmen

Jedes Jahr werden Millionen Menschen wegen einer Grippe im Krankenhaus behandelt. Weltweit sterben an den Folgen mehrere Hunderttausend. Eine Reihe von Maßnahmen wurde dem Experte zufolge entwickelt, um die Ausbreitung und die Auswirkungen von Atemwegsviren einzudämmen. Dazu gehören regelmäßiges Händewaschen, das Meiden infizierter Personen und verdecktes Husten.

Für bestimmte Viren gäbe es jährliche Impfkampagnen. Es gäbe keinen Zweifel, dass Impfstoffe wirksam sein können, sie seien jedoch nicht absolut sicher.

Combart betont, dass diese Maßnahmen wichtig und wirksam sind. Ergänzende Maßnahmen seien jedoch notwendig. Ein Ansatz, der die Ernährung berücksichtigt, könnte jedoch helfen, die Auswirkungen von vielen Infektionen zu verringern.

An der Studie waren Forscher der University of Southampton, der University of Otago und des University Medical Center beteiligt. Die Forschungsergebnisse wurden in “Nutrients” veröffentlicht.
Quelle: Corvallis (pte002/27.04.2020/06:00)
Webseite: www.pressetext.com

Vitamin D

ist in Verbindung mit Calcium unstrittig bei der Behandlung der Osteoporose. Bei chronischer Einnahme von Konzentrationen über 0,3 mg/d kann durch die dauerhafte Ansammlung im Körper der gegenteilige Effekt erreicht werden, die Knochenentkalkung und damit die Entstehung einer Osteoporose werden gefördert.

Für die Vitamine der B-Gruppe (wasserlöslich) sind unerwünschte Wirkungen bei hohen Dosen nur für Vitamin B6 bekannt, bei Einnahme von mehr als 50 mg pro Tag – der zwanzigfachen Tagesdosis – resultiert eine sensorische Polyneuropathie.

 

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Vitamin A

Der Körper kann überschüssiges Vitamin A kaum abbauen, weshalb es sich leicht im Körper anreichert, insbesondere in der Leber.

Vitamin A ist wichtig für das Wachstum, Funktion und Aufbau von Haut und Schleimhäuten, Blutkörperchen, Stoffwechsel sowie für den Sehvorgang.

Die Verwertung dieses Vitamins im Körper kann durch Leberschäden und die Einnahme von Östrogenpräparaten gestört werden.

Neueste Untersuchungen zeigten, dass entgegen der Vermutung selbst durch geringste Mengen Fett in Nahrungsmitteln das Vitamin A vom Körper aufgenommen und verwendet werden kann.

Auch bei erhöhtem Stress erhöht sich der Vitamin-A-Bedarf, da Stress den Proteinbedarf erhöht. Somit steigt der Retinol*-Bedarf auch bei schweren Krankheiten wie Arthritis, Aids oder Krebs.

*Retinal gehört zu den Carotinoiden und stellt mit anderen verwandten Verbindungen das Vitamin A dar. Es ist der Aldehyd des Retinols, wird daher auch Vitamin-A-Aldehyd genannt.

Zum einen erhöht Retinol die Widerstandsfähigkeit gegenüber Infektionen, da, wie bereits erwähnt, Vitamin A Haut und Schleimhäute gesund hält und somit wirkungsvolle Barrieren gegen Bakterien, Viren und Parasiten unterstützt.

Des Weiteren erhöhen Retinol und Beta-Carotin Wirksamkeit und Zahl der weißen Blutkörperchen und erleichtern zusätzlich die Produktion von Antikörpern. Schon ein leichter Mangel erhöht das Risiko, an Lungenentzündung zu erkranken oder Durchfall zu bekommen, um das Zwei- bis Dreifache.

Der tatsächliche Tagesbedarf ist abhängig von Alter, Geschlecht und Lebensumständen. Erwachsene sollten im Durchschnitt 0,8 bis 1,0 mg (= 2.600–3.300 IE) täglich aufnehmen, wobei Männer gegenüber Frauen einen leicht erhöhten Bedarf haben.

Längeres Kochen, Sauerstoff und Licht schaden Vitamin A. Deshalb sollte man Lebensmittel, die Vitamin A enthalten, immer ungeschält oder verpackt und dunkel – am besten im Kühlschrank – lagern. Die Kochverluste liegen zwischen 10 und 30 Prozent.

Bei Mangel an Vitamin A kommt es zu erhöhter Infektionsanfälligkeit, Trockenheit der Haut, Haare, Nägel und Augen („Augendarre“), Haarausfall, Nachtblindheit, verringerter Sehschärfe, erhöhter Lichtempfindlichkeit, Keratomalazie, Eisenmangel, erhöhter Gefahr einer arteriosklerotischen Herzerkrankung.

Eine (längere) Überversorgung mit Vitamin A kann zu Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen, erhöhtem Hirndruck (Pseudotumor cerebri), Abnahme der Knochengewebsdichte (Osteoporose), Vergrößerung von Leber und Milz, Verringerung der Schilddrüsentätigkeit und schmerzhaften Wucherungen der Knochenhaut führen.

 

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Vitamin B6

Vitamin B6 kommt in geringen Dosen in fast allen Lebensmitteln vor. Gute tierische Quellen sind Milchprodukte, Fleisch (besonders Leber, Geflügel), und Fisch; gute pflanzliche Quellen Kohl, grüne Bohnen, Linsen, Feldsalat, Kartoffeln, Vollkornprodukte, Weizenkeime, Nüsse, Hefe, Weißbier, Avocado und Bananen.

Weil in fast allen Nahrungsmitteln Vitamin B6 vorkommt, sind Mangelerscheinungen selten. Sie treten meistens gemeinsam mit einem Mangel eines anderen wasserlöslichen Vitamins auf und haben folgende Anzeichen:

Appetitverlust, Durchfall und Erbrechen, Krampfzustände in unregelmäßigen Intervallen, Angststörungen und Schlafstörungen (frühes Erwachen, Durchschlafstörungen).

Männer die langfristig mehr als 20 mg Vitamin B6 pro Tag zu sich nahmen, hatten ein doppelt so hohes Lungenkrebsrisiko wie Männer einer Vergleichsgruppe. Bei Frauen trat dieser Effekt nicht auf.

Bei Rauchern erhöht sich dieses Risiko nochmals um den Faktor 3, vermutlich könnte das Wachstum der Krebsvorstufen durch die Vitamingabe angeregt werden.

 

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Fazit: Vitamin B6 ist in Kartoffeln, Sojabohnen und grünem Gemüse wie Kohl, Bohnen oder Feldsalat enthalten.
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Vitamin B12

Cobalamine sind chemische Verbindungen, die auch als Vitamin-B12-Gruppe (vereinfachend Vitamin B12) bezeichnet werden.

Vereinfachend zusammengefasst ist Vitamin B12 wichtig für die Zellteilung und Blutbildung sowie die Funktion des Nervensystems.

Vitamin B12 ist in fast allen Nahrungsmitteln tierischer Herkunft (auch Eiern und Milchprodukten) zumindest in geringen Mengen enthalten.  

Gesunde Erwachsene speichern in ihrer Leber 2000–5000 µg Vitamin B12. Das gefüllte Depot reicht aus, um eine Unterversorgung über mehrere Jahre hinweg auszugleichen.

Die ersten Anzeichen von Vitamin-B12-Unterversorgung bei erwachsenen Personen können Kribbeln und Kältegefühl in Händen und Füßen, Erschöpfung und Schwächegefühl, Konzentrationsstörungen und sogar Psychosen sein.

 

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Ergänzung: Vitamin B und Vitamin Vitamin B2 können den Stress lindern und die Leistung steigern:

Fazit: Vitamin B1 ist in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Fisch, Fleisch und Kartoffeln enthalten.

Vitamin C / Ascorbinsäure

Ascorbinsäure ist ein farb- und geruchloser, kristalliner, gut wasserlöslicher Feststoff mit saurem Geschmack. In der Nahrung kommt Vitamin C vor allem in Obst und Gemüse vor.

Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen und Grapefruits enthalten – in reifem Zustand unmittelbar nach der Ernte – viel Vitamin C.

Grünkohl hat den höchsten Vitamin-C-Gehalt aller Kohlarten (105–120 mg/100 g verzehrbare Substanz). Rotkraut, Weißkraut und Sauerkraut sind ebenfalls Vitamin-C-Lieferanten.

Die höchsten natürlichen Vitamin-C-Konzentrationen wurden in der Buschpflaume und im Camu-Camu gefunden. In Sauerkraut und Kohlgemüse ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B (C-2-Scatyl-L-ascorbinsäure) gebunden.

Wird das Gemüse gekocht, zerfallen die Moleküle in L-Ascorbinsäure und 3-Hydroxyindol, sodass es in gekochtem Zustand mehr Vitamin C enthalten kann als im rohen Zustand.

Durch zu langes Kochen gelangt das Vitamin verstärkt in das Kochwasser. Viele Gemüsearten enthalten Ascorbinsäure-Oxidase, die insbesondere durch Zerkleinern mit dem Vitamin in Berührung kommt und dieses oxidiert. Das führt zum Beispiel bei Rohkost, die nicht sofort verzehrt wird, zu erheblichen Vitamin-C-Verlusten.

Der Bedarf an Vitamin C wird zum Teil sehr kontrovers gesehen. Die Zufuhrempfehlung für einen gesunden Erwachsenen beträgt laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 100 mg/Tag. Die Meinungen hierüber gehen jedoch weit auseinander.

Fest steht, dass Mengen bis zu 5000 mg kurzzeitig als unbedenklich gelten. Überschüssige Mengen werden vom Körper über den Urin ausgeschieden, da Vitamin C gut wasserlöslich ist.

Bei einer ausgewogenen Mischkost kann in Deutschland davon ausgegangen werden, dass dem Körper alle lebensnotwendigen Vitamine, und daher auch Vitamin C, in ausreichendem Maße zugeführt werden.

Die Versorgung mit Vitamin C ist in Deutschland knapp über der DGE-Empfehlung von 100 mg pro Tag. Die von der DGE empfohlene Vitamin-C-Tagesdosis von 100 mg bezieht sich ausschließlich auf Gesunde.

Vitamin C ist eines der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien. Ein Mehrbedarf bei Erkrankungen, die mit der Generierung von reaktiven Sauerstoffverbindungen (ROS) einhergehen, ist unbestritten.

Mit Niacin und Vitamin B6 steuert Vitamin C die Produktion von L-Carnitin, das für die Fettverbrennung in der Muskulatur benötigt wird. Weiterhin begünstigt es die Eisenresorption im Dünndarm.

Die Vitamin-C-Versorgung des Organismus spiegelt sich im Blutspiegel wider. Laut DGE sind geringere Konzentrationen als 20 µmol/l (0,35 mg/dl) mit vorklinischen Symptomen wie beispielsweise allgemeiner Müdigkeit, Leistungsschwäche, Infektanfälligkeit und schlechter Wundheilung verbunden.

Für Vitamin C ist die Hypervitaminose, wie sie beispielsweise bei Vitamin A vorkommen kann, sehr selten, da der Körper einen Überschuss an Ascorbinsäure wieder über die Nieren ausscheidet.

Der Oxalatspiegel im Urin steigt meist selbst erst an, wenn eine Tagesdosis von etwa 6 g überschritten wird.

Eine regelmäßig hohe Einnahme von Ascorbinsäure kann jedoch die Bildung von Nierensteinen begünstigen, zumindest ist das Risiko bei den untersuchten Männern doppelt so hoch.

Häufig wird Vitamin C, besonders wenn auf nüchternen Magen konsumiert, mit Verdauungsstörungen durch Übersäuerung des Magens in Verbindung gebracht.

Dies kann unter anderem vermieden werden, indem Vitamin C nicht als Ascorbinsäure, sondern als Ascorbat (Salz der Ascorbinsäure, zum Beispiel Natriumascorbat) aufgenommen wird. Dies kann zum Beispiel durch die Zugabe von Backpulver (NaHCO3) erreicht werden.

Vitaminpräparate sind für einen gesunden Menschen, der sich abwechslungsreich und vollwertig ernährt, überflüssig.

Fazit: Vitamin C ist in Zitrusfrüchten, Brokkoli, Fenchel und Stachelbeeren enthalten.

 

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Aktualisiert am 20. April 2020

Vitamin D

In der Nahrung kommt Vitamin D vor allem in Fettfischen vor oder wird den Lebensmitteln als Nahrungsergänzungsmittel zugefügt.

Für eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist eine angemessene Sonnen- oder UV-B-Bestrahlung oder andernfalls eine zusätzliche Einnahme (Supplementierung) notwendig.

Die Höhe des Sonnenstands ist unter anderem ein entscheidender Faktor für die Vitamin D3-Bildung. In den gemäßigten Breiten steigt die Vitamin-D-Bildung in der Haut mit der Höhe des Sonnenstands stark an und ist daher maßgeblich von der Jahres- und Tageszeit abhängig.

Bei niedrigem Sonnenstand mit vorwiegendem UVA-Anteil des Sonnenlichts ist die Grenze zwischen effektiver Vitamin-D-Bildung in der Haut und Sonnenbrand schmal oder eben gar nicht erreichbar.

Wird sie bei sonst guten Lichtbedingungen ganztägig so unterschritten, dass kein Vitamin D3 mehr in der Haut gebildet werden kann, spricht man von dem „Vitamin-D-Winter“.

Grundvoraussetzung für einen ausreichenden UV-B-Anteil im Sonnenlicht ist, dass der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen auf die Erde nicht zu gering ist.

Demnach kann im Winter nördlich des 51. Breitengrads (Leipzig) zeitweise selbst zur Mittagszeit kein Vitamin D3 in der Haut gebildet werden.

Linkempfehlungen:
Lorenz Borsche: Hilft Vitamin D (& C) bei Covid-19?
https://borsche.de/page/vitamind_sars
DGE: Hat Vitamin D eine präventive Wirkung auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bzw. eine Erkrankung an COVID-19?
https://www.dge.de/presse/pm/trotz-kontaktverbot-koennen-sie-jetzt-etwas-fuer-ihren-vitamin-d-haushalt-tun/ Zitat: … um eine ausreichende Versorgung durch die körpereigene Bildung von Vitamin D über die Haut zu gewährleisten. Kurze Aufenthalte wie Spaziergänge an der frischen Luft mit 15 bis 25 Minuten Sonneinstrahlung pro Tag reichen dafür aus. Zitatende

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) weist darauf hin, dass die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten nur dann empfohlen wird, wenn eine unzureichende Versorgung nachgewiesen wurde und eine gezielte Verbesserung der Versorgung durch die körpereigene Vitamin-D-Bildung durch Sonnenbestrahlung und Ernährung nicht erreicht wird.

Nach Ansicht einer Expertenkommission (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) / Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)) sind Produkte nur bis zu einer Tagesdosis von 20 µg Vitamin D (= 800 i. E.) als Nahrungsergänzungsmittel einzustufen. Höher dosierte Präparate sind als Arzneimittel anzusehen.

Eine andauernde Überdosierung mit Vitamin-D-Präparaten, die eine Dosis von über 100 µg (ca. 4.000 i. E.) pro Tag enthalten, kann unerwünschte Nebenwirkungen wie Nierensteine oder Nierenverkalkungen hervorrufen. Daher spricht die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine tolerierbare Gesamtzufuhr für Vitamin D in Höhe von 100 µg/Tag für Erwachsene und 50 µg/Tag für Kinder von 1-11 Jahren aus.

Diese tolerierbaren Gesamtzufuhrmengen pro Tag beziehen sich auf die Vitamin-D-Zufuhr aus allen Lebensmitteln, einschließlich Vitamin-D-Präparate und angereicherte Lebensmittel.

Hat Vitamin D eine präventive Wirkung auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bzw. eine Erkrankung an COVID-19?
Aufgrund der Neuartigkeit des Corona-Virus gibt es noch keine wissenschaftlichen Studien, die den Zusammenhang der Behandlung oder der Prävention von Vitamin D auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bzw. eine Erkrankung an COVID-19 untersucht haben. Daher kann diese Frage aus wissenschaftlicher Sicht derzeit nicht beantwortet werden.

Vitamin D Sonnenvitamin
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Bestandteile: Vitamin D (Cholecalciferol), Vitamin K2 (MK-7), MCT-Öl (MCT=Mittelkettige Triglyceride), Olivenöl.
Gebrauchsanweisung
Verzehrempfehlung: 1 Tropfen täglich unverdünnt einnehmen.

 

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Vitamin D3

ist kein gewöhnlicher Nahrungsbestandteil. Erst in den letzten 10 Jahren wurde zunehmend erkannt, mit welchen Zivilisationskrankheiten (außer der Rachitis und Osteomalazie) der endemische Lichtmangel der modernen Gesellschaften einhergeht.

Daher wird der öffentlich zu empfehlende Tagesbedarf (RDA) an Vitamin D3 unter Wissenschaftlern und Verantwortlichen für die Gesundheitsversorgung lebhaft diskutiert.

Der Bedarf an Vitamin D über die Nahrung wird umso größer,  je kürzer die Zeit ist, die ein Mensch im direkten Tages- bzw. Sonnenlicht verbringt. Dabei ist die Synthese in der Haut nicht unbedingt proportional zu deren Sonnenexpositionszeit, sondern hängt unter anderem auch ab vom Gehalt der Haut an der Vorstufe 7-Dehydrocholesterol.

Die zunehmende Verwendung von Sonnenschutzcreme vermindert darüber hinaus auch bei Aufenthalten in der Sonne die Synthese von Vitamin D.

Daher ist das Argument, die Aufnahme von Vitamin D sei neben der Eigenproduktion nur von sekundärer Bedeutung, nicht allgemeingültig.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Richtwerte für die Vitamin-D-Menge angegeben, die „bei fehlender endogener Synthese“, also wenn kein Vitamin D durch Sonneneinstrahlung gebildet werden kann, abgedeckt werden sollte.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die angemessene Aufnahmemenge für alle gesunden Personen über einem Jahr (also auch schwangere und stillende Frauen) auf 15 µg pro Tag festgelegt.

Die Nahrungsaufnahme deckt meist nur 5 bis 20 % des Vitamin-D3-Bedarfs. Daher ist eine direkte Sonnenbestrahlung der Haut zur Vitamin-D3-Bildung unerlässlich.

An sonnigen Sommertagen wird der Tagesbedarf allein hierdurch um ein Vielfaches gedeckt. In den Wintermonaten jedoch ist die Bildung durch Sonnenexposition wegen des geringen UV-B-Anteils im Sonnenlicht reduziert und nördlich des 51. Breitengrades kann sie sogar zeitweise ganz ausbleiben.

Die im Sommer aufgebauten Vitamin-D-Reserven im Körper und die Nahrung sind dann alleinige natürliche Quellen. In einer Studie wurde ein Absinken des körpereigenen Vitamin-D-Spiegels bereits nach einem Monat ohne Zufuhr aufgezeigt.

Unter nicht immer und überall gegebenen optimalen Bedingungen kann die Haut eines jungen Erwachsenen Menschen 10.000–20.000 IE (250–500 µg) Vitamin D täglich bilden.

Dagegen enthalten nur wenige Nahrungsmittel Vitamin D3 in vergleichbaren Mengen. Es findet sich vor allem in Fettfischen, Innereien, Eiern und in begrenztem Maße auch in Milchprodukten.

In Pilzen (z. B. Hefen) ist das Mycosterin Ergosterin enthalten, das sich bei ausreichender UV-Licht-Bestrahlung in biologisch aktives Ergocalciferol (Vitamin D2) umwandeln kann.

In einer Studie der Universitätsklinik Freiburg konnte demonstriert werden, dass Zuchtchampignons, die mit UV-B-Strahlung behandelt wurden, signifikante Mengen an Vitamin D2 bildeten (491 μg oder 19.640 IE pro 100 g Zuchtchampignons).

Die Verabreichung der so angereicherten Zuchtchampignons waren Vitamin D2-Supplementen ebenbürtig. Ähnliche Ergebnisse können auch mit Shiitake, Maitake, Shimeji oder anderen Pilzen erzielt werden.

Im Falle von Shiitake konnten Werte von bis zu 267.000 IE pro 100 g Shiitakepilze bei 14 Stunden Sonnenlichtexposition erreicht werden.

In Deutschland ist die Vitamin-D3-Supplementation bei Erwachsenen bislang nicht üblich. In den USA und in Kanada wird die Trinkmilch regelmäßig mit 10 µg Vitamin D3 pro Liter supplementiert.

In Großbritannien, Irland und Australien dürfen Frühstückscerealien und Margarine mit Vitamin D3 supplementiert werden.

In Norwegen und Japan trägt der Fettfischkonsum zur Vitamin-D-Versorgung durch die Nahrung bei. In Norwegen ist darüber hinaus die Einnahme von Lebertran als Nahrungsergänzungsmittel noch immer sehr weit verbreitet.

In den meisten anderen Ländern wird mit der Nahrung kaum Vitamin Daufgenommen.

Mit der Nahrung aufgenommenes Vitamin D wird rasch im Dünndarm resorbiert und gelangt mit den Fetten zusammen über die Lymphe in die Blutbahn.

Dort hat es eine Halbwertszeit von 19 bis 25 Stunden. In dieser Zeit wird es entweder im Fettgewebe abgelagert oder in der Leber zu 25(OH) Vitamin D3 hydroxyliert.

Ohne einen begründeten Verdacht ist es nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) nicht sinnvoll, den eigenen Vitamin-D-Spiegel bestimmen zu lassen.

Wenn man hingegen einer Risikogruppe angehört, kann es wegen der wichtigen Funktionen von Vitamin D3 im menschlichen Stoffwechsel jedoch durchaus angebracht sein, in Absprache mit dem Arzt entsprechende Präparate zusätzlich zur Nahrung einzunehmen.

Ältere Menschen ab 65 Jahren zählen zu den Risikogruppen, da im Alter die Fähigkeit der Vitamin-D-Syntheseleistung der Haut deutlich abnimmt. In kurzer Zeit kann so keine große Menge an Vitamin D mehr erzeugt werden.

Die erforderliche Sonnenexposition ist häufig nicht gewährleistet bei Menschen, die über einen längeren Zeitraum immobil bzw. bettlägerig sind und nicht ausreichend Zeit im Freien verbringen. Ebenso gehören Menschen, die sich nur mit gänzlich bedecktem Körper ans Tageslicht begeben, zu den Risikogruppen.

Angesichts des in Europa insbesondere unter Menschen in Pflegeheimen verbreiteten Vitamin-D-Mangels empfehlen Wissenschaftler eine tägliche Vitamin-D-Supplementation für Personen, die zu einer Risikogruppe gehören.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) bewertete 2011 die Studienlage so, dass bei Gesunden wahrscheinlich kein Einfluss zwischen Vitamin-D-Supplementation und dem Blutdruck bestehe. Demgegenüber gebe es aber Hinweise darauf, dass bei bestehendem Bluthochdruck ein blutdrucksenkender Effekt eintrete.

Der mögliche Zusammenhang von Vitamin D und Virus-Infektionen ist Gegenstand der Forschung. Bei Vitamin-D-Mangel bietet die Zugabe von Vitamin D einen verbesserten Schutz vor Infektionen der Atemwege.

 

 

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Aktualisiert am 20. April 2020
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Vitamin E

Vitamin E ist ein Sammelbegriff für fettlösliche Substanzen mit meist antioxidativen Wirkungen. Tocopherol wirkt als Radikalfänger, indem es selbst zu einem reaktionsträgen, da mesomeriestabilisierten Radikal wird.

Vitamin E hat Funktionen in der Steuerung der Keimdrüsen und wird daher auch als Antisterilitätsvitamin bezeichnet. Durch die Speicherkapazität kann eine einmalige Gabe von Vitamin E für längere Zeit wirken.

Besonders hohe Gehalte an Vitamin E weisen pflanzliche Öle wie Sanddornfruchtfleischöl (3304 mg/kg Gesamttocopherol mit 1844 mg/kg α-Tocopherol), Weizenkeimöl (bis 2435 mg/kg Gesamttocopherol mit 70 % α-Tocopherol), Sonnenblumenöl (454–810 mg/kg Gesamttocopherol mit 86–99 % α-Tocopherol) und Olivenöl (46–224 mg/kg Gesamttocopherol mit 89–100 % α-Tocopherol) auf. Die dosis- und matrixabhängige Absorptionsrate liegt bei durchschnittlich 30 %.

Der Mindestbedarf beträgt 4 mg/d, zuzüglich etwa 0,4 mg pro Gramm Zufuhr an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Um die von verschiedenen Autoren als protektiv angesehenen Plasmaspiegel zu erreichen, ist eine Zufuhr von 20 bis 35 mg/d erforderlich.

Aufgrund der geringen Toxizität werden teilweise Dosierungen von 268 mg/d empfohlen. Der Plasmaspiegel sollte oberhalb von 30 µmol/l liegen (bei einem Cholesterinwert von 220 mg/dl).

Vitamin E verstärkt durch seine Prostaglandin-Interaktion die Wirkung von Antikoagulanzien (Gerinnungshemmer), deshalb muss bei Anwendung oraler Antikoagulanzien und bei Vitamin-K-Mangel die Therapie sorgfältig überwacht werden, um ein erhöhtes Blutungsrisiko zu vermeiden.

Gesundheitliche Aspekte einer möglichen erhöhten Blutungsneigung unter Komedikation mit Acetylsalicylsäurepräparaten werden in der Literatur diskutiert.

Bei Patienten mit Neurodermitis führte eine Supplementierung mit 268 mg/d über acht Monate zu einer signifikanten Verbesserung der Symptome.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) definiert 300 mg (~450 IE) α-Tocopherol oder seine Äquivalente als tolerierbare Höchstaufnahmemenge (Tolerable Upper Intake Level, UL), also die Menge, die ein gesunder Erwachsener ohne gesundheitliche Risiken lebenslang täglich verzehren kann.

 

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Wikipedia Kategorie: Vitamine Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie: Vitamin
Wikipedia Artikel Vitamine:
https://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin
https://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin A
https://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin B
https://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin B6
https://de.wikipedia.org/wiki/Cobalamine B12
https://de.wikipedia.org/wiki/Ascorbinsäure Vitamin C
https://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin D
https://de.wikipedia.org/wiki/Tocopherol Vitamin E
Vitamine und deren Funktion in ihrem Körper:
https://www.akademie-sport-gesundheit.de
Welche Vitamine sind lebenswichtig?
https://eatsmarter.de/blogs/lebenswichtige vitamine
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Organuhr (TCM)

Organuhr ist ein Begriff aus dem Bereich der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Der Begriff bezeichnet die Vorstellung, dass der menschliche Körper einem täglichen Energiekreislauf unterliege, der zu zyklisch wiederkehrenden Tageszeiten in bestimmten Funktionskreisen (Organsystemen) (Meridianen) einen durch besondere Aktivität dieses Funktionskreises (Organsystems) gekennzeichneten Höhepunkt erreiche und durch erhöhte Aktivität des betreffenden Funktionskreises (Organsystems) auch in Form von Beschwerden wahrgenommen werden könne.

Die Zuordnung der Funktionskreise (Organsysteme) zu den Tages- und Nachtstunden wird in westlichen Lehrbüchern und Werken der Ratgeberliteratur typischerweise in der Form eines Uhrendiagramms dargestellt, auf dem jedem Meridian eine Periode von zwei Stunden zugewiesen ist. Dabei ergeben sich folgende Zuordnungen, die auch geringfügig variieren können. Lunge und Dickdarm sind wichtige Immunorgane:

♦ 03–05 Uhr: Lunge (Bewusstes Einatmen)

Fazit: Salbei, Eibischwurzel und Lungenkraut können die Lunge zur Sauerstoffversorgung unterstützen.

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♦ 05–07 Uhr: Dickdarm (Darm zu entleeren – Darmreinigung – und  ein Glas lauwarmes Wasser trinken)

Fazit:  Selbstgemachtes Ingwerwasser trinken. Etwa drei bis vier Scheiben frischen Ingwer in einen halben Liter heißes Wasser geben, das Wasser abkühlen lassen und hin und wieder einen kleinen Schluck trinken.

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07–09 Uhr: Magen (Achtsam frühstücken, also langsam den neuen Tag beginnen)

Fazit: Honig, Blumenkohl, Karotten, Kürbis, Stangensellerie und Zucchini können den Magen stärken.

 

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♦ 09–11 Uhr: Milz (Denkprozesse und Lernfähigkeit fallen leichter, Wunden können schneller heilen)

Fazit: Leichte Mahlzeiten sollen die Milz-Funktionen anregen: Ingwer, Koriander, Kardamom, Galgant und Zimt als Würzmittel. Empfehlenswert: Mediterrane Ernährung.

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♦ 11–13 Uhr: Herz (Energie für den Tagesablauf tanken, leichtes Mittagessen mit Freunden)

Fazit: Endivie, Ruccola und Radicchio als Salatbeigabe, frische Kräutern wie Oregano, Rosmarin, Thymian und Kurkuma; Cashewkerne schwarze Oliven und Hafer können der Herzleistung dienlich sein.

 

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♦ 13–15 Uhr: Dünndarm (das Mittagstief ist erreicht, Blut wird für die Verdauung benötigt Blut, der Blutdruck sinkt)

Fazit: Kefir, Buttermilch, milchsauer-vergorenes Gemüse oder Joghurt (Vorsicht bei Laktoseintoleranz) können zu einem gesunden Darm führen.

Übrigens: Rhabarberstangen sind wichtig für einen gesunden Darm. Bitterstoffe können dazu führen, dass der Darm sich reinigt und sich die Schleimhaut wieder regeneriert.

Aus Sicht der TCM beeinflussen sich die Schleimhäute gegenseitig: So stehen Darm, Nase, Nebenhöhlen und Lunge miteinander in Verbindung. Viele Menschen leiden an Hauterkrankungen, Tumoren, hohem Blutdruck oder Diabetes – und sind laut Dr. Fritz Friedl (Allgemeinmediziner und Experte für Traditionelle Chinesische Medizin)  völlig überrascht, dass der eigentliche Störenfried der Darm ist. Quelle: www.br.de/radio/bayern2

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♦ 15–17 Uhr: Harnblase (die Harnblase arbeitet jetzt gut – Entgiftung), Blutdruck und Kreislauf tun ihr Bestes)

Fazit: Goldrute, Birkenblätter und  Ackerschachtelhalm als Teeaufguss, Getreide und Hülsenfrüchte, Reis, Rettich, Sellerie, Weintrauben unterstützen die Harnblasentätigkeit.

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♦ 17–19 Uhr: Niere (Pulswerte und Blutdruck sinken, die Niere entgiften, leichtes Abendessen genießen)

Fazit: schwarze Bohnen, Fisch, Karpfen, Heidelbeeren, Hirse, Kokosnussmilch, Olivenöl, Sesamöl, Shiitake, Sonnenblumenkerne, Walnuss, Tofu und Hafer können die Nierenfunktion unterstützen.

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♦ 19–21 Uhr: Herzbeutel / Kreislauf (Blutdruck und Puls fahren herunter, den Abend, Feierabend, bewusst erleben. Übrigens: Tanzen stärkt  auch das Herz)

Eine Entzündung des Herzbeutels wird Perikarditis genannt. Sie kann auf dem Boden einer viralen Infektion entstehen oder rheumatischer Art sein. Das Dressler-Syndrom (Postmyokardinfarkt-Syndrom) zeichnet sich durch anginöse Schmerzen nach einem Herzinfarkt aus.

Fazit: Das Immunsystem stärken. Regelmäßig an der frischen Luft bewegen und abwechslungs- und vitaminreich ernähren. Salzarmes Essen. Mediterrane Ernährung bevorzugen: Gemüse und Obst, Fisch und Meeresfrüchte, Olivenöl oder Rapsöl.

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♦ 21–23 Uhr:Dreifacher Erwärmer
(nicht fest lokalisierbar, insgesamt beziehbar auf Brustkorb, Bauchhöhle und Schamgegend). Blutdruck und Puls sinken, Verdauungsorgane erholen sich)

Einteilung:
der obere Erwärmer: Herz und Lunge (Verteilung). Empfehlung: Chicoree, Spargel, Holunder, Pfefferminze, Koriander, Safran, Tintenfisch, Barsche, Erdbeere, Himbeere.

der mittlere Erwärmer: Milz, Magen (Verdauung). Empfehlung: Süßkartoffeln, Karotten, Kürbis, Linsen, Zwiebel, Kirschen, Weintrauben, Dinkel, Reis, Mais, Huhn, Rind, Kalb, Lachs, Anis, Kümmel, Paprika.

der untere Erwärmer: Niere, Blase, Leber und Darm (Transport- und Ausscheidung). Empfehlung: Chicoree, Spargel, Holunder, Pfefferminze, Koriander, Safran, Tintenfisch, Barsch, Erdbeere, Himbeere, Garnelen, Miesmuscheln, Hummer, Lachs, Thunfisch, Karpfen, Sardinen, Hering, Knoblauch, Schafkäse, Ziegenkäse, Brennnessel, Muskatnuss, Borretsch, Rucola, Bärlauch, Basilikum, Rosmarin, Salbei, Zwiebel, Gerste, Ente.

Fazit: Möglichst Kuhmilchprodukte, kalte und rohe Nahrungsmittel aber auch Brot vermeiden. 

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♦ 23–01 Uhr: Gallenblase (Blutdruck, Herzfrequenz und Temperatur sinken, Stoffwechsel ruht, Schlafenszeit)

Fazit: Algen, Obst, Äpfel, Birnen, Kurkuma, Leinöl, Pastinake, Rettich, Radieschen, Zitrone, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Chicoreé, Schafgarbe, Grüner Tee, Kamillentee, Löwenzahntee und Pfefferminztee tun der Galle gut.

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♦ 01–03 Uhr: Leber (Leber entgiftet, der Körper benötigt Ruhe und Entspannung, späte Mahlzeiten und fettes Essen vermeiden).

Fazit: Reis, Hülsenfrüchte, Kartoffeln ,Salate, Artischocken, Tomaten, Melissentee , Sellerie, Spinat, Tofu, Rettich und Sprossen helfen bei der Entgiftung der Leber.

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Mit der allgemeinen Vorstellung von der Organuhr können sich auch weitergehende Vorstellungen verbinden, dass etwa die Behandlung eines bestimmten Funktionskreises (Organs) Auswirkungen auf den auf dem Zifferblatt diametral gegenüberliegenden Funktionskreis (Organ) haben könne, oder dass für die Heilbehandlung nach diesem Schema günstige Tageszeiten auszuwählen seien.

Medizinisch nachgewiesen sind unter anderem zyklische Schwankungen der Kortisolkonzentration und des Katecholaminspiegels im Blut, aber eine wissenschaftliche Bestätigung konkreter „Organuhr“-Konzepte der TCM liegt bisher nicht vor.

 

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Wikipedia Organuhr Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Organuhr
Wikipedia Kategorie:Traditionelle Chinesische Medizin:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Traditionelle Chinesische Medizin
Wikipedia Chinesische Arzneimitteltherapie Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische Arzneimitteltherapie
Wikipedia Ernährung nach den Fünf Elementen Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ernährung nach den Fünf Elementen
Wikipedia Meridian (TCM) Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Meridian (TCM)
Was passiert beim Atmen? (Lungeninformationsdienst):
https://www.lungeninformationsdienst.de/prävention
Wikipedia Kategorie: Pneumologie:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Pneumologie
COPD – achten Sie auf Ihre Abwehrkräfte:
https://www.copd-aktuell.de/abwehrkraefte-staerken
Vitamine (Obst und Gemüse), Omega-3-Fettsäuren (Walnüsse, Rapsöl und Leinöl), Sauna, Kneipp-Anwendungen, Wechselduschen, Sole-Inhalation und genügend Wasser  oder/und Tee trinken sind einige sinnvolle Maßnahmen um die Abwehrkräfte zu stärken.
Deutsche Herzstiftung e.V.:
https://www.herzstiftung.de
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (Herz- und Kreislaufforschung e.V.G): https://dgk.org
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Nüsse / Nussfrucht

Nüsse stabilisieren den Zuckerwert, unterstützen die Gefäße und mindern das Risiko für Magen- und Prostatakrebs sowie für Infarkte. In einer klinischen Studie aus dem Jahre 1990 wurde durch täglichen Verzehr von 100 g Mandeln nach vier Wochen eine zwölfprozentige Senkung des Blutcholesterinspiegels erreicht.

Weitere Studien, in denen geringere Mengen oder andere Nüsse, wie Walnüsse, Erdnüsse oder Macadamianüsse verzehrt wurden, zeigten vergleichbare Effekte.

Es ist nicht abschließend geklärt, von welchen Inhaltsstoffen neben den ungesättigten Fettsäuren die positiven gesundheitlichen Auswirkungen der Nuss herrühren. Wegen des hohen Fettgehalts sollte weiterhin beachtet werden, wie sich der Verzehr von Nüssen auf die Energiebilanz auswirkt:

Unter der Energiebilanz versteht man in der Ernährungslehre die Differenz zwischen Energiezufuhr und Energiebedarf eines Menschen. Wird mehr Energie zugeführt als verbraucht, so ist die Energiebilanz positiv. Wird dagegen weniger Energie aufgenommen als verbraucht, ist sie negativ. Bei positiver Energiebilanz nimmt man zu, bei negativer ab.

In ihrer Gesamtheit enthalten Nüsse das wasserlösliche Vitamin B1, das im Körper für den Kohlenhydratstoffwechsel verantwortlich ist. Weitere Inhaltsstoffe sind ungesättigte Fettsäuren, hochwertige pflanzliche Eiweiße, Fette, leicht verwertbare Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Weiterhin enthalten Nüsse Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Niacin, essentielle Aminosäuren, Fluor, Eisen, Kupfer, Magnesium, diverse B-Vitamine sowie Vitamin A, C, D und E. Des Weiteren Zucker, Linolsäure, Linolensäure, Mangan und Folsäure.

 

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Wikipedia Nüsse (Nussfrucht) Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nussfrucht
https://de.wikipedia.org/wiki/Cashew
https://de.wikipedia.org/wiki/Erdnuss
https://de.wikipedia.org/wiki/Macadamia
https://de.wikipedia.org/wiki/Mandel
https://de.wikipedia.org/wiki/Echte Walnuss
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Pilze

Etwa 180 Pilzarten können beim Menschen verschiedene Pilzkrankheiten hervorrufen. Weit größer ist aber der Nutzen vieler Pilze für den Menschen, beispielsweise als Speisepilze.

Viele Pilzarten sind bekannte und beliebte Nahrungsmittel. Dazu gehören nicht kultivierbare Arten wie Steinpilz und Pfifferling, aber auch Kulturarten und Kultursorten von Champignon, Shiitake und Austernpilz.

Stiftung Warentest, Zitat: Seit einiger Zeit hat Kaufland exklusiv „Vitamin D Pilze“ in der Gemüseabteilung im Angebot. 200 g der braunen Zuchtchampignons sind für etwa 2 Euro zu haben. „30 x mehr Vitamin D“ als gewöhnliche Champignons sollen die Egerlinge enthalten. Das Etikett verspricht: „100 Gramm enthalten 125 Prozent der empfohlenen Tagesdosis“. Ob das stimmt und ob überhaupt und für wen ein Verzehr sinnvoll ist, hat Stiftung Warentest untersucht.

So kommt das Vitamin in den Pilz: Konventionelle Kulturchampignons sprießen gewöhnlich nicht im Sonnenlicht und weisen somit einen geringeren Gehalt an Vitamin D auf. Den Spezial-Pilzen wird kein künstliches Vitamin D zugesetzt, sondern sie werden kurzzeitig mit UVB-Licht beleuchtet. Dies führt zu einem deutlich erhöhten Gehalt, denn der Vorgang soll der Produktion von Vitamin D unter Sonnenlicht ähneln.

In Kooperation mit der Universität Freiburg und Professor Dr. Paul Urbein wurde der Vorgang entwickelt. „Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen unter einem Vitamin-D-Mangel. Denn der UVB-Anteil im Sonnenlicht ist zu gering für die eigene Vitamin-D-Produktion in der Haut. Die Steinchampignons sind insbesondere für Vegetarier und Veganer eine ideale Möglichkeit, ihren Vitamin-D-Bedarf einfach und geschmackvoll zu decken“, so Urbain. Die Vitamin-D-Champignons kommen aus Niedersachsen. Produzent ist die Firma Pilzland. Das Unternehmen baut seit 30 Jahren Pilze an.

Warentest hat die Vitamin-D-Zuchtpilze in ein Labor geschickt. Insgesamt wurden die Vitamin-D-Gehalte von sieben Packungen untersucht. Die Ergebnisse variieren. Für die Packung mit dem geringsten Gehalt wurden 5,3 µg Vitamin D pro 100 g und für die Packung mit dem höchsten Gehalt 15,1 µg Vitamin D pro 100 g gemessen. Letzterer übersteigt den in der EU gemäß Novel-Food-Verordnung festgelegten Höchstwert von 10 µg/g. Grund zur Sorge bestehe jedoch nicht, denn eine Überdosis sei nicht zu befürchten. Selbst auf Dauer könnten mehrere Packungen bedenkenlos verzehrt werden. Zitatende

 

 

 

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Wikipedia Kategorie: Pilze
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Pilze
Wikipedia Pilze Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pilze
https://de.wikipedia.org/wiki/Austern-Seitling Austernpilz
https://de.wikipedia.org/wiki/Champignons
https://de.wikipedia.org/wiki/Shiitake
https://de.wikipedia.org/wiki/Pfifferlinge
https://de.wikipedia.org/wiki/Pilzanbau Zuchtpilze
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Baumyoga

Yoga im Wald kann die Energie der Bäume im Einklang mit der Natur bringen. Neue, vitale Kraft, Entspannung und innere Ruhe sind das Ergebnis für Körper und Geist. Die Wirkung der Atmung und sanften Yoga Übungen kann durch Baumyoga enorm gesteigert werden.

Durch Yoga-Übungen und Meditation im Wald unter mächtigen Ästen oder auch nur in der Nähe von Bäumen ausgeführt, können lebenswichtige Prozesse wie Atmung, Herzschlag und Blutdruck gesteuert werden.

Jeder Baum hat dabei seine eigene energetische Wesensart. So verbindet sich mit der Birke Jugendlichkeit und mit der Eiche Standfestigkeit. Auch Buchen sind kraftvolle Begleiter und unterstützen bei der Erdung.

   

 

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Wikipedia Yoga Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Yoga
Wikipedia Kategorie: Yoga
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Yoga
Wikipedia Kategorie: Yogahaltung
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Yogahaltung
Wikipedia Kategorie: Meditation
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Meditation
Wikipedia Kategorie: Entspannungstechnik
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Entspannungstechnik
Vegetatives Nervensystem:
https://de.wikipedia.org/wiki/Vegetatives Nervensystem
Bäume umarmen, Baum Meditation im Wald als Kraftquelle:
https://hsp-academy.de/heilkraft-der-bäume-umarmen
Die heilende Kraft der Bäume:
https://www.yoga-aktuell.de/yoga-praxis
Die Kraft der Bäume und ihre heilende Energie:
https://www.ecowoman.de/körper-geist/lebensbäume
Bäume an Kraftorten:
https://wiki.yoga-vidya.de/Bäume an Kraftorten
Wikipedia Kategorie Baum:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Baum
Wikipedia Kategorie: Baum (Mythologie):
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Baum (Mythologie)
Yoga Baum (Vrksasana): Bleib standhaft:
https://www.asanayoga.de/yoga-baum-vrksasana
Yoga-Übung (Asana) Vrksasana (Baum), Gleichgewichtsstellungen:
https://www.yogaeasy.deyoga-uebung-baum
Der Baum – Vrikshasana – Baumhaltung:
https://www.yoga-stilvoll.de/der-baum-vrikshasana
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Sonnenlicht

Auch Sonnenlicht kann das Immunsystem stärken. Das Sonnenlicht wandelt die Vitamin-D-Vorstufe in das aktive Vitamin D (Hormon) um, welches sich nun an den Rezeptor heftet. Dadurch wird die Abwehrzelle dazu angeregt, das antibakteriell wirkende Cathelizidin zu bilden.

Die für die Bildung von Vitamin D wirksamsten Monate  sind von März bis Oktober, etwa zwischen 10 und 15 Uhr, jeweils 15 bis 20 Minuten. Dabei die Hände, Arme und Gesicht (speziell in den Wintermonaten) von der Sonne bescheinen lassen.

Wenn möglich, die Sonnenbestrahlung drei- bis viermal wöchentlich wiederholen. Bevor es zu einem  Sonnenbrand kommen kann, das Sonnenbaden beenden. Keine Sonnencreme auftragen.

Britischen Studien zufolge trägt Vitamin D auch zur Senkung des Blutdrucks bei. Vitamin D hat sich auch als wirksames Hormon bei der Vorbeugung von degenerativen Erkrankungen, wie zum Beispiel bei Diabetes Typ 1 und Multiple Sklerose bewährt.

Auch bei bedeckten Himmel und sogar bei leichtem Regen sind noch ausreichend Sonnenstrahlen vorhanden. Ideale Bedingungen um einen kurzen Spaziergang zu unternehmen.

 

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Wikipedia Sonnenstrahlung Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenstrahlung
Wikipedia Sonnenstand Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenstand
Sonnenlicht und Vitamin D (Anthroposophische Ärzte):
https://www.gaed.de/Sonnenlicht und Vitamin D
Schützt Sonne genug vor Vitamin-D-Mangel?
https://www.test.de/FAQ-Vitamin-D-4677625-0

Sonnenbad bei Corona?
UV-Strahlung hilft nicht gegen Covid-19
Zitat: Auch wenn US-Präsident Trump es empfiehlt: Sonnenbäder sind nicht zur Selbsttherapie von Covid-19 oder zur Vorbeugung gegen eine Infektion geeignet.

Im Gegenteil: UV-Strahlung könne sogar dazu führen, dass die körpereigene Immunabwehr unterdrückt werde, teilte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) mit. Wer krank sei, solle sich darum nicht der prallen Sonne aussetzen.
Deutschlandfunk Nachrichtenblog (Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen)

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Waldbaden

Waldbaden kann gegen psychische Stressbelastungen, Depressionen und sogar Burnout helfen. Bei einem Waldspaziergang werden Stoffe eingeatmet, mit denen Pflanzen untereinander Botschaften austauschen, diese werden Terpene genannt und stärken das Immunsystem, können demnach vor chronischen Krankheiten schützen und sogar vor Herzinfarkt schützen.

Wichtig dabei ist es entschleunigt die Natur mit allen Sinnen zu erleben, bewusst zu atmen und die unterschiedlichsten Gerüche in sich aufnehmen. Ein wirksamer Waldspaziergang beginnt anfangs mit etwa einem halben Tag. Mehr als vier Stunden muss später ein bewusster Spaziergang im Wald nicht dauern.

 

 

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Vintagebuch Seite zum Thema Waldbaden

Wikipedia Kategorie: Wald
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Wald
Wikipedia Deutscher Wald Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher Wald
Wikipedia Waldpädagogik Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Waldpädagogik
Wikipedia Haus des Waldes Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Haus des Waldes
Tourismustrend Waldbaden – Mein Therapeut, der Baum:
https://www.spiegel.de/reise/aktuell/Tag des Waldes
Waldbaden: Spring! Waldbaden als Medizin:
https://www.zeit.de/zeit-wissen/2018/03/waldbaden-natur-heilung
Waldbaden Definition:
http://www.waldbaden.org/definition-waldbaden
Achtsamkeitstraining im Wald: Fünf Tipps zum Waldbaden (Presse)
https://www.baysf.de/presseinfo/achtsamkeitstraining im Wald
Ausflugsziele Wald in Bayern:
https://www.baysf.de/de/wald-erkunden/ausflugsziele-tipps
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Wandern (Wandern Light)

Entschleunigt wandern, also einen bequemen Spaziergang, etwa eine Stunde, dient der Entspannung und fördert das Immunsystem. Spaziergänge können der Entspannung, der Erholung oder der beobachtenden und gedankenvollen Muße dienen.

Oder einfach wegen der Sonne, der frischen Luft, Bewegung und zum „Tapetenwechsel“ spazieren gehen. Manche Orte mit touristischer Bedeutung, Kurorte und Seebäder, haben Promenaden, auf denen man spaziert (promeniert oder flaniert).

In Kurorten wurden hierfür eigens Rundwege angelegt, die Spaziergänge genannt wurden. Das langsame Gehen war ein wichtiger Bestandteil der Trinkkur.

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Wandern ohne Gepäck

Viele Tourismusverbände bieten mehrtägige Touren an, bei denen das Gepäck der Wanderer gegen einen gewissen Aufpreis von Hotel zu Hotel transportiert wird. Häufig ist dies eine kreisförmige Route innerhalb eines bestimmten Gebietes (z. B. Schwarzwald, Pfälzer Wald, Fränkische Schweiz, Harz usw.). Man kann sich auch auf eigene Faust eine Route zusammenstellen und bei den in Frage kommenden Hotels anfragen, ob der Gepäcktransport übernommen wird.

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Themenwanderwege

binden Ziele gemeinsamen Interesses aneinander, etwa die Walserwege oder der Kulturweg der Alpen. Auch Erinnerungswege, wie der Sentiero della Pace entlang der Alpenfront des Ersten Weltkriegs, sind in diesem Kontext zu sehen.

Ein Themenwanderweg (auch: Themenweg oder thematischer Wanderweg) ist ein Wanderweg mit einem Oberthema, das entweder die Region benennt (wie z. B. der Saar-Hunsrück-Steig) oder auf lokale oder regionale Besonderheiten hinweist (Fränkischer Rotweinwanderweg, Main Wanderweg, Märchenlandweg).

Hidden Highlights: Was fällt beim bequemen Laufen in der Umgebung besonders auf? Denkmäler, Brunnen. Historische und kulturelle Gebäude? Oder beispielsweise im Wald, im Park oder den Fluss entlang, aber auch in Geschäftsvierteln der Stadt als Flaneur oder zum Schaufensterbummel spazieren.

Wandern soll auch das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen stärken, Knochen, Gelenke und Bänder ebenso wie Immunsystem und Atemwege. Zudem habe es positive Auswirkungen auf die Psyche durch den Abbau von Stresshormonen und die vermehrte Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und den Glücksbotenstoff Dopamin.

Spazierengehen und dabei spielerisch die Umgebung entdecken: Welche Pflanzen, Blüten, Blätter, Früchte, und Tiere, Singvögel, Schmetterlinge, lassen sich erkennen bzw. bestimmen. Eventuell auch ein Foto machen und zu Hause mittels Apps und spezialisierte Webseiten die eigenen Ergebnisse überprüfen.

 

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Wikipedia Kategorie: Wandern:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Wandern
Wikipedia Kategorie: Wanderweg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Wanderweg
Wkipedia Kategorie:Fußverkehr nach Ort (Wandern):
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Fußverkehr nach Ort
Wikipedia Wandern Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wandern
Wikipedia Flaneur Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Flaneur
Wikipedia Gehen Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gehen
Wikipedia Spaziergang Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Spaziergang
Wikipedia Kanuwandern Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kanuwandern
Wikipedia Geocaching Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching
Wikipedia Höhlenwandern Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Höhlenwandern
Wikipedia Trekking Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Trekking
Wandern ohne Gepäck – Wanderreisen komfortabel:
https://www.wandern.de/inspiration/wandern-ohne-gepäck
Wandern ohne Gepäck für Anfänger | AbenteuerWege Reisen:
https://www.abenteuerwege.de/wanderreisen/anfänger
Wanderbares Deutschland:
https://www.wanderbares-deutschland.de
Deutscher Tourismusverband (DTV):
https://www.deutschertourismusverband.de
Wikipedia Themenwanderweg Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Themenwanderweg
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Bitte beachten Sie

Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema für Erwachsene. Die angeführten Empfehlungen gelten nicht für Kinder, Schwangere und Stillende. Das Thema dient keinesfalls der Selbstdiagnose  oder Selbstbehandlung und ersetzt nicht eine Diagnose durch einen Arzt.

Wichtige Hinweise:

Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Geschlossen, kühl, trocken, lichtgeschützt und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.

Vintagebuch Tipp:

Superimmun: So maximieren Sie Ihre Abwehrkräfte
von Joel Fuhrman
Taschenbuch: 272 Seiten
Verlag: riva (6. September 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3868833256
Werbung: bei Amazon.de informieren

Buchzitat: Wir geben jährlich viele Milliarden Euro für den Erhalt unserer Gesundheit aus, dennoch werden wir regelmäßig krank.

Der Arzt und Ernährungsspezialist Dr. Joel Fuhrman hat einen erstaunlich einfachen Weg gefunden, wie jeder sein Immunsystem zu einer Festung ausbauen und Infekte weitgehend verhindern kann:

Wir müssen hierzu lediglich unsere Ernährung umstellen. Der übermäßige Verzehr von industriell verarbeiteten Lebensmitteln, Süßstoffen, tierischen Fetten und Proteinen schadet unserem Körper.

Gleichzeitig essen wir zu wenig Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Gemüse – Lebensmittel mit vielfältigen Nähr- und Vitalstoffen, die unseren Körper stärken und schützen.

In eigener Sache:

Noch eine Anmerkung: Von Amazon.de erhalte ich bei einem erfolgreichen Verkauf über diese Webseite (Vintagebuch.de) einen kleinen Werbekostenzuschuss und zum anderen erhalten Sie die aufgeführten Bücher auch über den örtlichen Buchhandel.

Seitenübersicht:

A. Einleitung: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
B. Quellen / Wikipedia: http://www.vintagebuch.de/b-quellverzeichnis-immunsystem-staerken/
C. Waldbaden: http://www.vintagebuch.de/markante-und-alte-baumexemplare-waldbaden/

01. Acker-Schachtelhalm: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
02. Cashewkerne: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
03. Galgant: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
04. Kalmus: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
05. Lauch: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
06. Odermennig: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
07. Rhabarber: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
08. Safran: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
09. Tausendgüldenkraut: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
10. Wacholder: Immunsystem stärken und vor Viren schützen

Themenübersicht (Immunsystem)

Aktivierung der Abwehrkräfte: Das Immunsystem hat eine große Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit, Grundlagen für ein gesundes Immunsystem

Immunsystem stärken und vor Viren schützen. Wie wir unsere Abwehrkräfte sinnvoll aktivieren können. Themeneinführung auf Vintagebuch.de

Wichtige Vitamine: Vitamine sind an vielen Reaktionen des Stoffwechsels beteiligt, stärken das Immunsystem, dienen der Energiegewinnung

Vitamin A: wichtig für das Wachstum, Funktion und Aufbau von Haut und Schleimhäuten, Blutkörperchen, Stoffwechsel und den Sehvorgang

Vitamin B kommt in geringen Dosen in fast allen Lebensmitteln vor. Mangel-Erscheinungen sind daher selten

Vitamin B12: wichtig für die Zellteilung und Blutbildung sowie die Funktion des Nervensystems

Vitamin C / Ascorbinsäure: Der Bedarf an Vitamin C wird zum Teil sehr kontrovers gesehen

Vitamin D: Das Sonnenvitamin. Regulierung des Calcium-Spiegels im Blut und fördert den Knochenaufbau

Vitamin D3: In Deutschland ist die Vitamin-D3-Supplementation bei Erwachsenen bislang nicht üblich. Vitamin D & Sonnen-Einstrahlung

Vitamin-D-Mangel: Die unterschätzte Gefahr. Immunsystem und COVID-19: können Nahrungsergänzungs-Mittel wirken? Ergebnis einer Studie

Vitamin E hat Funktionen in der Steuerung der Keimdrüsen und wird daher auch als Antisterilitäts-Vitamin bezeichnet

Organuhr (TCM): Jedes Organ seine Arbeitszeiten und Ruhezeiten, Energiekreislauf

Nüsse und Nussfrucht: Nüsse stabilisieren den Zuckerwert, unterstützen die Gefäße und mindern das Risiko für Infarkte

Pilze sind beliebte Nahrungsmittel: Steinpilz und Pfifferling, Champignon, Shiitake und Austern-Pilz

Baumyoga kann die Energie der Bäume im Einklang mit der Natur bringen. Ergebnis: Entspannung, vitale Energie und innere Ruhe

Sonnenlicht kann das Immunsystem stärken. Die für die Bildung von Vitamin D wirksamsten Monate: März bis Oktober

Waldbaden kann gegen psychische Stressbelastungen, Depressionen und sogar Burnout helfen, entschleunigt die Natur mit allen Sinnen erleben

Wandern (Wandern Light), Wandern ohne Gepäck, Themen-Wanderwege: Entschleunigt wandern

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