Wacholder, Ysop bis Zwiebel: Immunsystem stärken und vor Viren schützen

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Wacholder (Wacholderbeere): Wacholder als Tee fördert die Verdauung, Harnausscheidung und wirkt gegen Sodbrennen. Er unterstützt die Rheuma- und Gicht-Therapie.

Wacholder ist als Diuretikum (Arzneimittel) allerdings so nicht zugelassen. Die diuretische Wirkung kommt durch die nierenreizenden Inhaltsstoffe der Scheinfrüchte zustande. Wacholder darf deshalb nur in Kombination mit anderen Diuretika eingesetzt werden.

Beeren und Nadeln des Wacholder enthalten leicht giftige ätherische Öle, die bei Hautkontakt und Verzehr zu Reizerscheinungen führen können. Die Hauptwirkstoffe sind 0,2–2,9 % ätherische Öle aus alpha-Pinen, Terpineol, Sabinen, Myrcen, Flavonoiden und anderen.

Eine Überdosierung führt zu Nierenschmerzen, Nierenversagen, Hautreizungen und Leberschädigung. Ferner wird die Herztätigkeit und Atmung gesteigert; seltener können Krämpfe auftreten. Äußerlich kommt es zur Rötung der Haut bis zur Blasenbildung. Die maximale Dosierung liegt bei erwachsensen Menschen bei 2 g.

Wacholderbeere als Brotaufstrich: Die Zapfen des Syrischen Wacholders werden von anatolischen Bergbauern gesammelt und als vitamin- und zuckerreiches Mus namens Andiz Pekmezi genutzt.

Die Wacholderbeere ist empfehlenswert bei der Herstellung von geräuchertem Fleisch oder Fisch. Die Beeren werden in zerstoßenem Zustand den Pökelmischungen beigegeben, sowohl in die Salzmischungen als auch in wässrige Pökellake.

Walnuss, echte: Je nachdem, ob frisch oder getrocknet, haben Walnusskerne einen Fettanteil von 42 bis 62,5 Prozent, 11 bis 16 Prozent Eiweiß, 15 bis 23 Prozent Kohlenhydrate. Walnüsse haben von allen Nussfrüchten mit 7490 mg/100 g den höchsten Gehalt an Linolensäure (einer Omega-3-Fettsäure).

Darüber hinaus sind sie reich an Tocopherolen, einer Gruppe von vier verschiedenen Vitamin-E-Formen. Dazu ist diese Frucht reich an Zink und Kalium, außerdem enthält sie Magnesium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Calcium und die Vitamine A, B1, B2, B3, C und Pantothensäure.

Der Brennwert von 100 g verzehrbarem Anteil liegt bei 2738 kJ. Halbreife Nüsse und im Frühsommer geerntetes Laub enthalten bis zu 1 Prozent Vitamin C und gehören damit zu den Vitamin-C-reichsten Pflanzenteilen in Mitteleuropa.

Schon seit der Antike fanden sie vielseitige medizinische Verwendung. Noch heute werden ihre Extrakte in der Naturheilkunde eingesetzt und sollen unter anderem bei Anämie, Diabetes mellitus, Durchfall, Darmparasiten, Frostbeulen, Hautgeschwüren und Wunden helfen.

Walnüssen wird eine antiseptische, wurmtreibende, tonische, blutreinigende und narbenbildende Wirkung nachgesagt.

In einer Untersuchung über Mittelmeerdiäten wurde festgestellt, dass die Nüsse eine vor Diabetes (Typ 2) schützende Wirkung besitzen. Auch zeigen neuere Untersuchungen, dass schon neun Walnüsse täglich und ein Teelöffel Walnussöl den Körper vor zu hohem Blutdruck in Stresssituationen schützen können.

In Kombination mit Leinöl sollen sich Walnüsse zudem auch positiv auf den Zustand der Blutgefäße auswirken. Darüber hinaus scheinen Walnüsse nicht nur Herz-Kreislauferkrankungen entgegenzuwirken, sondern auch Prostatakrebs zu bremsen.

Jüngste Studien rückten besonders die Polyphenole in den Vordergrund. Diese Stoffe gelten als wirkungsvolle Radikalfänger. Sie schützen den Körper vor dem oxidativen Stress, der durch chemisch aggressive Substanzen entsteht. Die Walnuss enthält etwa 15 bis 25 Milligramm Polyphenole auf einem Gramm.

Die Walnuss wird vom Kuchen bis zum Walnusseis in vielen Speisen genutzt. Neben ganzen Nüssen werden auch von der Schale befreite Walnusskerne und Walnussöl verkauft, sowie Krokant zur Dekoration von Süßspeisen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Ernte halbreifer grüner Nüsse im Juni (Johanninüsse). Aus diesen kann ein Einmachobst mit hohem Gehalt an Vitamin C (kandiert auch Schwarze Nüsse genannt) oder ein Nusslikör (Nussgeist, Nussschnaps) hergestellt werden.

In Italien macht man aus den noch grünen Nüssen, die traditionsgemäß am Johannistag geerntet werden, einen speziellen Likör, den Nocino.

Wegwarte, gewöhnliche: Im Jahr 2020 ist die Gemeine Wegwarte „Heilpflanze des Jahres“. Sie war zudem bereits 2005 „Gemüse des Jahres“ und 2009 „Blume des Jahres“ in Deutschland und wurde vom Verein NHV Theophrastus zur Heilpflanze des Jahres 2020 gekürt.

Paracelsus empfiehlt sie bereits als schweißtreibend, Kneipp bei Magen-, Darm- und Lebererkrankungen. In der Pflanzenheilkunde wird sie zur Stimulierung und zur Heilung von Milz, Leber und Galle eingesetzt, wird aber auch zur allgemeinen Reinigung bei Hautkrankheiten und Ekzemen angewendet.

Volkstümliche Anwendungen umfassen Appetitanregung (ganze Pflanze), Stimulierung der Sekretion von Verdauungssäften und abführende Wirkungen.

Zur arzneilichen Behandlung von Appetitlosigkeit und dyspeptischen Beschwerden hat die Wegwarte in Deutschland eine positive Bewertung. Bei der Appetit- und Verdauungsanregung dürften die bitteren Guajanolide wirksam sein.

Eine weitere Studie will jedoch die aus traditioneller Anwendung bekannten sedativen, psychorelaxierenden und streßeffekt-reduzierenden Wirkungen von Cichorium intybus ssp. silvestre bestätigt haben.

Zusammenfassend schrieb Gerhard Madaus 1938: “Wegen seiner umfassenden Wirksamkeit und Zuverlässigkeit wird Cichorium … zu den wichtigsten Pflanzenheilmitteln gezählt”.

Weißdorne: Der Weißdorn wurde im Jahre 1990 zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Die getrockneten Blüten, Blätter und Früchte werden als Tee oder alkoholischer Auszug bei Herz- und Kreislaufstörungen angewendet.

Haupt-Indikation ist die chronische Myokardinsuffizienz mit daraus resultierendem zu niedrigem Blutdruck in den Stadien I und II nach Definition der New York Heart Association (NYHA).
Volkstümlich finden Weißdorn-Blätter mit Blüten aber auch breitere Anwendung – zum Beispiel bei Nervosität.

Weißdorn steigert einerseits die Kontraktionskraft des Herzens, man spricht hier von einem positiv inotropen Effekt, andererseits erweitert er die Gefäße, insbesondere Herzkranzgefäße, und verbessert so die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels. Viele Herzerkrankungen sind auf einen Sauerstoffmangel des Herzmuskels zurückzuführen.

Insbesondere Angina Pectoris und der Herzinfarkt gelten als Durchblutungsstörungen des Herzmuskels. Die Wirkung ist also einerseits teilweise mit Digitalis (positiv inotrop), andererseits mit einem ACE-Hemmer (gefäßerweiternd und darum durchblutungsfördernd) vergleichbar.

Allerdings über völlig andere Wirkmechanismen und bei anscheinend viel besserer Verträglichkeit, da die unerwünschten Wirkungen (u. a. Kumulierung) der Herzglykoside entfallen.

Die Wirkung beruht hauptsächlich auf oligomeren Proanthocyanidinen (OPC) und tritt im Vergleich zu anderen herzwirksamen Substanzen verzögert ein. Zur Herstellung werden die Enden der Zweige mit den Blüten und Blättern abgeschnitten und getrocknet, um daraus Fertigpräparate oder Tee herzustellen.

In der Homöopathie wird Crataegus gelegentlich bei Herzinsuffizienz und Pulsunregelmäßigkeit mit Schmerz unter dem linken Schlüsselbein, brennendem Ausschlag und Verschlimmerung durch Wärme verwendet

Die Früchte des Weißdorns sind roh essbar und schmecken säuerlich-süß, sind allerdings sehr mehlig. Sie können zu Kompott oder Gelee verarbeitet werden und eignen sich dabei zum Mischen mit anderen Früchten, da sie gut gelieren. Gemischt mit anderen Früchten lassen sie sich auch zu vitaminreichem Saft oder Sirup verarbeiten.

Weißkohl: Der Weißkohl, auch Weißkraut, Kappes, oder Kraut genannt, ist eine Variante des Kopfkohls und ein Gemüse, das vor allem im Herbst und Winter Saison hat. Aus ihm lassen sich deftige Eintöpfe und Kohlrouladen herstellen. Er zeichnet sich durch seinen hohen Anteil an Vitamin C (46 mg/100 g) und antibiotisch wirkenden Senfölglycosiden aus.

Frischer Weißkohlsaft wird in der Volksheilkunde bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren eingesetzt. Kenntnisse zur Wirksamkeit sind bisher unzureichend. Ebenso kann Sauerkrautsaft bei Verdauungsbeschwerden angewendet werden.

Äußerlich wurden früher gequetschte Kohlblätter zur Heilung von Geschwüren, Wunden und bei Furunkulose aufgelegt.

Bei überwiegender Ernährung mit Kohl (wie sie z. B. in Notzeiten üblich war) wurden vermehrt Vergrößerungen der Schilddrüse beobachtet. Verantwortlich hierfür sind die im Weißkohl enthaltenen Glucosinolate (Senfölglycoside), weil deren Spaltprodukte die Jodid-Aufnahme hemmen.

Weizenkeimöl: Weizen enthält (wie oben ersichtlich) nur wenig Fett. Der Ölgehalt der Weizenkeime liegt zwischen 8 und 12 %. Das Öl besteht zu über 60 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, davon zu ca. 88 % aus der Omega-6-Fettsäure Linolsäure.

Weizenkeimöl hat einen Anteil von 200–300 mg Vitamin E pro 100 g und ist damit das Öl mit dem höchsten Gesamt-Gehalt an diesem Vitamin. Das Vitamin E in Weizenkeimöl besteht überwiegend aus α-Tocopherol, mit etwa 1,2 mg/100 g sind auch etwas Tocotrienole enthalten. Weizenkeim öl weist eine geringe Oxidationsstabilität auf.

Wermutkraut: (Gemeiner) Wermut, Echt-Wermut oder Wermutkraut wird auch Bitterer Beifuß oder Alsem genannt. Wermutkraut enthält mit 0,15 bis 0,4 % eine hohe Konzentration an Bitterstoffen aus der Gruppe der Sesquiterpenlactone, darunter Absinthin mit 0,2 bis 0,28 % als Hauptkomponente. Daneben kommen Artabsin, Matricin, Anabsinthin und andere Stoffe vor.

Ätherische Öle machen 0,2 bis 0,8 % aus und enthalten (−)-Thujon, (+)-Isothujon, Thujylalkohol und dessen Ester, Chamazulen sowie weitere Mono- und Sesquiterpene. Des Weiteren wurden verschiedene Flavonoide nachgewiesen; kleinere Mengen an Polyacetylenen werden vermutet.

Wermut wird seit der Antike als Heilpflanze eingesetzt. Ihm wurden zahlreiche Wirkungen zugeschrieben, darunter die Förderung von Appetit, Verdauung und Menstruation sowie Hilfe bei Kopfschmerzen, Gelbsucht und Entzündungen.

Im Mittelalter wurde der Einsatz als Heilpflanze unter anderem von Hildegard von Bingen ausführlich beschrieben, die vor allem die äußerlichen Anwendungen betonte.

Auch heute wird eine Wirksamkeit zur Appetitanregung, bei Beschwerden des Verdauungstraktes, wie Gastritis oder Blähung, zur Anregung der Leberfunktion sowie bei krampfartigen Störungen des Darm- und Gallenwegbereichs vermutet. Die verdauungsfördernde Wirkung wird dabei auf die enthaltenen Bitterstoffe zurückgeführt.

Verwendet werden Bruchstücke der Zweigspitzen blühender Pflanzen (Absinthii herba bzw. Herba Absinthii). Diese werden in verschiedenen kommerziell erhältlichen Phytopharmaka als wässrige oder wässrig-alkoholische Auszüge verarbeitet oder können als Tee zubereitet werden.

Nebenwirkungen können bei starker Überdosierung oder der Verwendung alkoholischer Extrakte auftreten und gehen auf die toxische Wirkung des Thujons zurück. Sie können Benommenheit, Erbrechen, Bauchschmerzen und in schweren Fällen Nierenschäden und Störungen des Zentralnervensystems umfassen.

Wässrige Auszüge enthalten im Gegensatz zu alkoholischen relativ geringe Mengen an Thujon. Das reine ätherische Öl wird aufgrund des Thujongehalts von bis zu 40 % nicht medizinisch verwendet.

Neben der Verwendung als medizinische Droge kann Wermut auch als verdauungsförderndes Gewürz zu fetten Speisen verwendet werden.

Wermut ist Bestandteil des Absinth, eines alkoholischen Getränks mit Auszügen von Wermut, Fenchel, Anis und Melisse, das besonders im 19. Jahrhundert zur Modedroge wurde. Wermutkrautextrakte werden auch verwendet zur Herstellung des Getränks Wermut, eines mit Gewürzen und Kräutern aromatisierten und aufgespriteten Weins.

In der Homöopathie wird Wermut auch gegen Erregungszustände und Krampfleiden eingesetzt. Bei dieser Anwendung handelt es sich allerdings um homöopathische Potenzierungen, in denen Wermut nur während der Herstellung eine Rolle spielt, im fertigen Präparat aber kaum oder gar nicht mehr vorhanden ist.

Literaturverzeichnis / Bücher zum Thema Wermutkraut

Werner Dressendörfer: Blüten, Kräuter und Essenzen. Ostfildern 2003, ISBN 3-7995-3509-8.
H. R. Bode: Über die Rolle der gasförmigen Ausscheidungen beim Zustandekommen der allelopathischen Wirkung des Wermuts (Artimisia absinthim L.) auf seine Nachbarpflanzen. In: Naturwissenschaften. Band 51, Nr. 5. Berlin und Heidelberg 1964.
Jörg Swadzba: Zur Geschichte des Wermuts. Pharmaziehistorische Untersuchung über Identifizierung, Zubereitung und Anwendung von Arthemisia absinthium L. Marburg an der Lahn 1965 (math.-nat. Dissertation).
Avril Rodway: Kräuter und Gewürze. Tessloff, Hamburg 1980, ISBN 3-7886-9910-8.

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Wurzelzichorie (Inulin): Die Wurzelzichorie wurde geröstet zunächst dem Bohnenkaffee zugesetzt, um diesem mehr Farbe und Bitterkeit zu verleihen. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurde sie auch allein als Kaffeegetränk („Ersatzkaffee“) verwendet.

Gleichwohl erlebt ihr Anbau gegenwärtig eine Renaissance, da aus Wurzelzichorie der von der Lebensmittelindustrie vermehrt für sogenanntes Functional Food eingesetzte, präbiotische Ballaststoff Inulin gewonnen wird.

Viele Pflanzen lagern Inulin als Reservestoff ein, insbesondere Arten der Korbblütler und Doldenblütler. Beispiele dafür sind Yacon, Topinambur, Chicorée, Dahlie, Artischocke, Gewöhnlicher Löwenzahn, Schwarzwurzeln, Gemeine Wegwarte, und Pastinake.

Inulin ist heutzutage oft Zutat in der Lebensmittelherstellung, beispielsweise in Joghurt als Fettersatz und um den Geschmack, die Textur und das Mundgefühl zu verbessern. In Wurstwaren dient es dazu, den Ballaststoffanteil zu erhöhen.

Inulin gehört zu den präbiotischen Nahrungszusatzstoffen. Es dient weiterhin als Grundstoff zur hydrolytischen Herstellung von Fructose und Oligofructose.

Inulin kann von Bifidobakterien als Energiequelle verstoffwechselt werden. Damit kann Inulinaufnahme zur selektiven Anreicherung von Bifidobakterien im menschlichen Darm genutzt werden. Die übermäßige Einnahme kann bei empfindlichen Menschen jedoch zu Blähungen und Durchfall führen.

Inulin kann in der Therapie der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) als Stärkeersatz dienen, da es den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Inulin wird im Dünndarm nicht resorbiert, da dem Menschen das abbauende Enzym (Inulinase) fehlt.

Stattdessen wird es im Dickdarm durch Bakterien (Bifidusbakterien, Bakteroides-Stämme und Eubacteriacae) zu kurzkettigen Fettsäuren fermentativ abgebaut. Durch die erhöhte Säureproduktion sinkt der pH-Wert im Kolon ab.

Ysop: Die Pflanze wird als Gewürz- und Heilpflanze seit dem 16. Jahrhundert kultiviert. Die fünfzähligen Blüten sind leuchtendblau oder violett gefärbt, selten weiß oder rosa.

Als Heildroge dienen die getrockneten, blühenden Pflanzenteile – Hyssopi herba. Als Wirkstoffe enthalten sie das ätherische Ysop-Öl mit Pinocamphon und Isopinocamphon als Hauptkomponenten, weiterhin Limonen und Pinen, Flavonoide wie Diosmin, Lamiaceen-Gerbstoffe wie Rosmarinsäure und Marrubiin und unter anderem auch Bitterstoffe und Terpene.

Das ätherische Öl und die Gerbstoffe geben der Droge leicht entzündungshemmende, Auswurf fördernde und auch krampflösende Eigenschaften. In der Volksheilkunde wird die Pflanze z. B. zum Gurgeln bei Heiserkeit sowie bei Rachen- und Halsentzündungen eingesetzt.

Von Anwendungen in höheren Dosen über längere Zeit und speziell des ätherischen Öls mit dem neurotoxisch wirkenden Pinocamphon sollte man Abstand nehmen: Nach der Einnahme von 10 bis 30 Tropfen über mehrere Tage (2 bis 3 Tropfen bei Kindern) wurden Vergiftungserscheinungen mit Krämpfen beobachtet.

Junge Blätter werden kleingehackt in Salate und Gemüse gegeben. Dort sollte der Ysop aufgrund seiner starken Würzkraft stets nur sparsam verwendet werden. In der Küche wird er ausschließlich frisch zubereitet, da Ysop beim Trocknen sehr an Aroma einbüßt. Extrakte sind zudem Bestandteil des Chartreuse-Likörs und von Parfümzubereitungen.

Für die Wirksamkeit gibt es bisher keine ausreichenden Belege. In Teemischungen ist die Beigabe von bis zu 5 % Ysopkraut als Geschmackskorrigens erlaubt.

Zedernussöl: Zedernussöl (oft auch Zedernnussöl oder Cedernussöl sowie Zirbelnussöl) ist ein Pflanzenöl das aus den Samen (Nüsschen) verschiedener sibirischer Kiefernarten gewonnen wird.

Das Zedernussöl ist nicht zu verwechseln mit Zedernöl, dem ätherischen Öl aus dem Holz von Zedernarten. Unterschieden wird auch das Pinienkernöl (Kiefern-, Fichten- und Tannensamenöl) welches von anderen Pinus-Arten stammt.

Zedernussöl soll eine appetitsenkende Wirkung haben. Bei Untersuchungen hat man unter anderem eine cholesterinsenkende Wirkung sowie einen positiven Einfluss auf erhöhte Blutzuckerwerte gefunden. Zedernussöl soll bei Entzündungen der Magenschleimhaut infolge einer Gastritis zu einem Rückgang oder gar zum Verschwinden der Beschwerden führen.

Zichtauer Eiche (Waldbaden): Die Zichtauer Eiche ist ein Naturdenkmal in den Hellbergen nördlich des Dorfes Zichtau in Sachsen-Anhalt.

Der 1973 abgestorbenen Eiche wurde ein Alter von 1.000 Jahren zugeschrieben. Die Eiche wurde daher auch als die 1000jährige Eiche von Zichtau bezeichnet. Obwohl der Baum abgestorben ist, gilt er noch heute als Naturdenkmal. Neben der Erinnerung an den Baum ist dafür seine jetzige Funktion als Totholz für den Naturhaushalt ursächlich. Die Ausweisung als Naturdenkmal erfolgte im Jahr 1961. Sie wird als Naturdenkmal unter dem Code ND 0005SAW geführt.

Zink: Zink zählt zu den unentbehrlichen (essentiellen) Spurenelementen für den Stoffwechsel. Es ist Bestandteil einer Vielzahl von Enzymen, beispielsweise der RNA-Polymerase und der Carboanhydrase.

Zink erfüllt im Körper viele verschiedene Funktionen. So nimmt es Schlüsselrollen im Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel ein und ist beteiligt am Aufbau der Erbsubstanz und beim Zellwachstum.

Sowohl das Immunsystem als auch viele Hormone benötigen Zink für ihre Funktion. Zink fördert das Immunsystem u. a. durch eine Abschwächung der Immunreaktion bei überschießenden Reaktionen des Immunsystems.

Zink ist ebenfalls Bestandteil von Zinkfingerproteinen, die wichtige Transkriptionsfaktoren sind. Im Blut ist Zink überwiegend an Albumin gebunden.

Die empfohlene Tagesmenge für Zink lag 1996 laut Weltgesundheitsorganisation für erwachsene Männer bei 15 mg, für Frauen bei 12 mg. Weil der Körper weniger Zink aufnehmen kann als vermutet – nur 30 Prozent können absorbiert werden –, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die empfohlene Zinkmenge für erwachsene Männer auf 10 mg pro Tag, für erwachsene Frauen auf 7 mg pro Tag gesenkt.

Eine Zufuhr von mehr als 100 mg pro Tag ist nicht empfehlenswert, ab 200 mg können Symptome wie Übelkeit, Erbrechen oder auch Durchfall auftreten. Somit kann die Aufnahme von Zink ab etwa 2 g zu akuten Vergiftungserscheinungen führen.

Zinkpräparate sollten nur bei Zinkmangel und erhöhtem Zinkbedarf (z. B. nach Operationen, Traumata oder Verbrennungen) eingenommen werden.

Das Spurenelement Zink kann im Körper nicht gespeichert werden, es muss regelmäßig von außen zugeführt werden. Aufgrund von falschen Ernährungsgewohnheiten ist Zinkmangel nicht selten, insbesondere bei Senioren, Jugendlichen und Frauen im gebärfähigen Alter.

Zinkmangel führt zu einer Unterfunktion der Keimdrüsen, Wachstumsstörungen und Blutarmut. Ein niedriger Zinkspiegel äußert sich oft auch durch eine verringerte Abwehrfunktion, Haarausfall, trockene Haut und brüchige Nägel.

Zinkmangel wird häufig durch einen hohen Kupferspiegel verursacht (z. B. bei reichlichem Trinkwassergenuss aus häuslichen Kupferrohrnetzen), da Zink und Kupfer Antagonisten sind. Das selbe gilt für Eisen, beispielsweise durch eine sehr eisenreiche Ernährung oder die Einnahme von eisenhaltigen Medikamenten.

Zitrone: Das saftige, saure Fruchtfleisch der Zitrone enthält rund 3,5–8 % Zitronensäure und viel Vitamin C. Aus Zitronen werden Saft, Zitronensäure, ätherisches Öl und Pektin gewonnen.

Als Heildrogen wird das Zitronenöl, d. h. das ätherische Öl aus den frischen Fruchtschalen. Die Zitronenschalen, also die getrocknete bzw. frische äußere Schicht der Frucht verwendet.

Ätherisches Öl mit Limonen (65–70 %) und dem für den Geruch typischen Citral sind die wichtigsten Wirkstoffe der Zitrone. Ätherische Öle gelangen relativ leicht beim Hautkontakt oder beim Einatmen in den Blutkreislauf und das Gewebe. Nach der Aromatherapie üben die Düfte Einfluss auf die Gefühle, das vegetative Nervensystem, die Hormon-Produktion oder das Immunsystem aus.

Einige ätherische Öle besitzen ein hohes Allergiepotenzial. Problematisch ist es, wenn natürliche ätherische Öle wie Geraniol, Linalool oder Limonen als Aerosol verdampfen und am Luftsauerstoff oxidieren. Dabei entstehen stark sensiblisierend wirkende Oxidationsprodukte, die asthmaartige Symptome auslösen können oder die Atemwegsorgane schädigen.

Häufig findet man die Zitronenschale in Hausteemischungen bzw. in Früchtetees. Die Verwendung des ätherischen Öls erfolgt vor allem als Geschmacks- und Geruchskorrigens, in Einreibungen zuweilen auch als leichtes Hautreizmittel. Isolierte Citrus-Flavonoide sind in Präparaten gegen Venenerkrankungen und in solchen gegen grippale Infekte enthalten.

Anmerkung: Heiße Zitrone ist ein Heißgetränk aus Wasser, Zitronensaft und ggf. Zucker oder Honig. Sie ist durch den hohen Vitamin-C-Gehalt ein beliebtes Hausmittel bei Erkältungskrankheiten.

Das Getränk wird mit etwa einer Zitrone pro Glas zubereitet und kann zur Milderung des hohen Säuregehalts gesüßt werden.

Zwar zersetzt sich Vitamin C erst bei 190 °C, oxidiert jedoch in wässriger Lösung zu Dehydroascorbinsäure, die je nach Reaktionsbedingungen irreversibel zu Diketogulonsäure hydrolisiert.

Die Oxidation des Vitamin Cs wird durch Erhöhung der Temperatur beschleunigt, weshalb das Getränk üblicherweise mit einer Temperatur von etwa 60 °C zubereitet wird.

Hinweis: Aus der nur in der Gegend um Amalfi angebauten ‘Sfusato Amalfitano’ wird u. a. der Limoncello, ein Zitronenlikör, gewonnen. Es ist eine ausgesprochen säurearme Sorte, die an der Amalfi-Küste häufig auch geschält und dünn aufgeschnitten als Salat mit Knoblauch, Olivenöl, Minze und Salz serviert wird.

Zitronengras (Süßgras): Das Zitronengras wird als Gewürz- und Heilpflanze angebaut und verwendet. An medizinischen Wirkungen wird Lemongras eine Minderung von Blähungen nachgesagt.

Für Cymbopogon citratus wird eine antimikrobielle Aktivität berichtet. Das Öl von Cymbopogon citratus wirkt im Zentralnervensystem beruhigend. Das Öl hat möglicherweise auch eine gewisse pestizide und mutagene Wirkung.

Getrocknetes Zitronengras ist in Stücken oder gemahlen im Handel erhältlich, weist aber nur ein schwaches Aroma auf.

Die langen, frischen Blätter werden auch für die Zubereitung durstlöschender Teegetränke verwendet. Die Stiele werden weich geklopft, bevor sie mit kochendem Wasser überbrüht werden, damit sich die ätherischen Öle besonders gut lösen.

Zitronengras verleiht Kräuterteemischungen eine exotische Note. Der Geschmack von Zitronengras ist frisch und zitronenartig mit einem Hauch von Rosenduft. Es verleiht damit zubereiteten Speisen ein besonders rundes Aroma.

Sein ätherisches Öl hat einen zitronenähnlichen Geruch und Geschmack und enthält bis über 80 % Citral und bis zu 20 % Myrcen.

Die ätherischen Öle von Zitronengras und anderen aromatisch duftenden Süßgräsern werden auch in abschreckenden Mitteln gegen stechende Insekten (Repellents) verwendet.

Zitronenmelisse (Melisse): Die Zitronenmelisse oder Melisse (Melissa officinalis) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Melissen. Sie wurde zur Arzneipflanze des Jahres 1988 gekürt.

Melissenblätter enthalten 4 bis 7 % Hydroxyzimtsäure-Derivate, vor allem Rosmarinsäure (die sogenannten Labiatengerbstoffe), aber auch Chlorogensäure, Kaffeesäure und ätherisches Öl ist zu 0,05 bis 0,3 %, in Zuchtsorten bis zu 0,8 % enthalten.

Aufgrund des Gehaltes an Phenolcarbonsäuren-Derivate, vor allem Rosmarinsäure, haben Melissenblätter eine antimikrobielle und antivirale Wirkung. Dies wird in Salben zur Behandlung von Herpes simplex eingesetzt.

In der Volksmedizin wird die Zitronenmelisse auch gegen Erkältungskrankheiten und Kreislaufschwäche eingesetzt

Die wichtigsten Komponenten sind Citral (mit 40 bis 70 %, als Gemisch aus Geranial und Neral), Citronellal (1 bis 20 %) und β-Caryophyllen (5 bis 15 %).

Die Zusammensetzung des ätherischen Öls ist von der Herkunft und den Klimabedingungen, vom Erntezeitpunkt und dem Alter der Pflanze abhängig.

Des Weiteren sind Bitterstoffe, Harz, Schleimstoffe, Glykoside, Saponine und Thymol enthalten. Der Vitamin-C-Gehalt der frischen Pflanze pro 100 Gramm Frischgewicht beträgt 253,0 Milligramm.

Tee und Wein kann man ebenfalls aus der Zitronenmelisse herstellen. Melissentee soll beruhigend wirken und verdauungsfördernd sein. Am aromatischsten ist Zitronenmelisse vor der Blüte. Häufig werden sie in Teemischungen mit anderen beruhigend wirkenden Drogen eingesetzt.

Als Droge werden die Blätter (Melissae folium) verwendet. Die traditionelle Verwendung ist die Unterstützung der Magenfunktion und bei nervlicher Belastung. Präparate wie Teeaufgüsse, Flüssig- oder Trockenextrakte aus der Melisse wirken beruhigend und krampflösend. Sie werden bei Einschlafstörungen und Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt.

Bäder werden bei Entzündungen der Haut und der Genitalorgane eingesetzt, aber auch als Entspannungsbäder. Weitere Anwendungsgebiete sind Gallenleiden und hypertone Dyskinesie (Störung eines Bewegungsablaufs).

Als sogenannte Klostermelisse wird die Zitronenmelisse dem hochprozentigen (79 Vol.-% Alkohol) Klosterfrau Melissengeist zugesetzt.

Zitronenstrauch (Zitronenverbene): Der Zitronenstrauch wird auch Zitronenduftstrauch, Zitronenverbene oder duftende Verbene – französisch verveine odorante – genannt. Sowohl aus frischen wie auch getrockneten Blättern ein aromatischer Tee brühen.

Zitronenverbenen enthalten in allen Pflanzenteilen verschiedene ätherische Öle, deren feiner, frischer Duft auch an Zitrone erinnert. Die Duftintensität von Blättern ist erheblich stärker als bei den meisten anderen ähnlich riechenden Pflanzen. Schon beim leichten Verreiben der Laubblätter entsteht ein starker Geruch, getragen von Citrusaromen.

Die ätherischen Öle enthalten als Hauptbestandteil Citral, das den Aldehyden Neral und Geranial entspricht. Weitere Komponenten sind vor allem Monoterpene beziehungsweise Monoterpenabkömmlinge, so Limonen, Carvon, Dipenten, Linalool, Nerol und Geraniol. Auszüge der ätherischen Öle werden auch als Parfümbestandteil verwendet.

Da Zitronenverbenen appetitanregend sowie verdauungsfördernd sind, helfen sie gegen Verdauungsbeschwerden beziehungsweise Verstopfungen. Zudem wirken sie leicht beruhigend bei Nervosität, Schlaflosigkeit und damit in Verbindung mit den anderen Eigenschaften auch bei Erkältungskrankheiten. Es werden keimhemmende Eigenschaften angenommen.

Die Zitronenverbene wird gerne für die Zubereitung von Getränken genutzt. Bevorzugt werden die frischen Blätter verwendet, aber auch getrocknete Blätter sind sehr beliebt, da das Zitronenaroma im getrockneten Zustand der Blätter lange erhalten bleibt.

Die frisch gepflückte Zitronenverbenen-Blätter werden für eine halbe Stunde in heißes Wasser gelegt, so entsteht ganz einfach ein angenehm erfrischenden Tee. Er ist in Frankreich als anregend-beruhigender Guten-Abend-Tee mit zitronigen Aroma sehr beliebt und bekannt als „Verveine“.

Dieser Name ist für den Tee ebenso in der Schweiz üblich. Auch unter „Eisenkrauttee“ wird in der Regel der vom Eisenkrautgewächs Zitronenverbene verstanden; Echtes Eisenkraut schmeckt bitter. In Frankreich wird daraus ein Kräuterlikör hergestellt.

Auch wenn die frischen Blätter ähnlich wie Spinat gekocht werden können, werden sie doch wesentlich häufiger als würzende Zugabe verwendet. Feinschmecker nutzen die Blätter für Salate, in Schweinefleisch- und Pilzgerichten, aber auch zum Würzen von Süßspeisen wie Obstsalat, Pudding und zur Zubereitung von Speiseeis. Zudem kann man feingeschnittene Blätter in den Zuckerguss für Zitronenkuchen einarbeiten.

Zwiebel: Die Zwiebel war Heilpflanze des Jahres 2015. Als Heildroge dienen die frischen Zwiebeln.

Für die Droge konnten antibakterielle, den Blutdruck, die Blutfette und den Blutzucker schwach senkende Wirkungen nachgewiesen werden, auch gerinnungshemmende und antiasthmatische Eigenschaften wurden nachgewiesen.

Die Wirkungen hierfür sollen hauptsächlich auf die antioxidativen Schwefelverbindungen der Zwiebeln zurückzuführen sein.

Äußerlich verwendet man Zwiebelsaft oder Sirup bei Insektenstichen, Wunden, Furunkeln und zur Nachbehandlung von Blutergüssen.

 

Bitte beachten Sie

Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema für Erwachsene. Die angeführten Empfehlungen gelten nicht für Kinder, Schwangere und Stillende. Das Thema dient keinesfalls der Selbstdiagnose  oder Selbstbehandlung und ersetzt nicht eine Diagnose durch einen Arzt.

Vintagebuch Tipp:

Der Weißdorn: Ein unterschätzter Alleskönner
von Verein Naturvermittlung
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Freya
Auflage: Erste (31. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3990252420
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Buchzitat: Ist der Weißdorn wirklich so eine volksmedizinische Allroundpflanze?

Er ist viel mehr als Volksmedizin, Schutzsymbol oder Pflanze mit religiösem Hintergrund! Er bietet unter anderem dem Zaunkönig Wohnraum und wurde – man höre und staune – Franz Viehböck, dem einzigen österreichischen Kosmonauten, ins Weltall mitgegeben.

Seine Wirkung wurde nicht nur seit jeher für Menschen genutzt, sondern auch von findigen Bauern für ihre Tiere verwendet.

Wer am letzten Wissensstand über den Weißdorn interessiert ist und zusätzlich viele Informationen über Volkskunde und das Verstehen von alten Weltbildern erhalten möchte, sollte an diesem Buch nicht vorbeigehen.

Seitenübersicht:

A. Einleitung: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
B. Quellen / Wikipedia: http://www.vintagebuch.de/b-quellverzeichnis-immunsystem-staerken/
C. Waldbaden: http://www.vintagebuch.de/markante-und-alte-baumexemplare-waldbaden/

01. Acker-Schachtelhalm: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
02. Cashewkerne: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
03. Galgant: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
04. Kalmus: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
05. Lauch: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
06. Odermennig: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
07. Rhabarber: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
08. Safran: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
09. Tausendgüldenkraut: Immunsystem stärken und vor Viren schützen
10. Wacholder: Immunsystem stärken und vor Viren schützen

Quellen:
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(Alternativmedizin) Therapeutisches Verfahren: https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie: Therapeutisches Verfahren in der Alternativmedizin
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Anthroposophie: https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie: Anthroposophie
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Anthroposophisches Arzneimittel: https://de.wikipedia.org/wiki/Anthroposophisches Arzneimittel
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Apfelsorten-Liste: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste von
Apfelsorten

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Aromatherapie: https://de.wikipedia.org/wiki/Aromatherapie
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Arzneipflanze des Jahres: https://de.wikipedia.org/wiki/Arzneipflanze des Jahres
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Ätherisches Öl: https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Ätherisches Öl
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Bäume: https://de.wikipedia.org/wiki/Baum
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Bäume-Liste: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste von Bäumen und Sträuchern in Mitteleuropa
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Bäume-Liste, markante: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste markanter und alter Baumexemplare
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Baum des Jahres: https://de.wikipedia.org/wiki/Baum des Jahres
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Biologie-Liste: https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Liste (Biologie)
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Blume des Jahres: https://de.wikipedia.org/wiki/Blume des Jahres
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Botanik-Liste: https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Liste (Botanik)
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